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Rechtsanwalt Christian Joachim
Rechtsanwalt Christian Joachim, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2922
Erfahrung:  Staatsexamen, Zulassung als Rechtsanwalt, Mediator
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Rechtsanwalt Christian Joachim ist jetzt online.

Guten Tag Herr Rechtsanwalt, vor 2 Jahre haben wir einen Geldbetrag

Kundenfrage

Guten Tag Herr Rechtsanwalt,
vor 2 Jahre haben wir einen Geldbetrag i.H von 17.000 Euro von einem Bekannten (Babysitterin von meiner Tochter) als Geschenk für meine Tochter (jetzt 12 Jahre alt) bekommen, weil die Frau meine Tochter so sehr geliebt hat.das Geld wurde damals von ihrem Sparbuch ausgelöst und dann an mein Konto überwiesen, und dann aufs Sparbuch von meiner Tochter gutgeschrieben, eine notarielle Beurkundung oder irgendwelche anderen Unterlagen hatte wir aber nicht.
Vor ein paar Monaten kam das Problem!!die Kinder von der Babysitterin hatten mitbekommen dass ihre Mutter uns den Geldbetrag geschenkt hat und möchten jetzt den Geldbetrag von uns verlangen mit einem Grund: sie hat uns das Geld damals nur verliehen!!??wenn sie krank ist sollten wir ihr das Geld zurückgeben für die Kosten im Krankenheit etc....Die Frau ist jetzt schon ziemlich alt und nicht wirklich gesund, trotz allerdem bekommt sie jeden Monat noch Ihre Rente und anderen Geldbeträge ohne dass sie unsere Hilfe braucht!Die Kinder haben ihre Mutter sogar gezwungen eine Bestätigung unterzuschreiben, welche ausssagt ,dass die Frau uns das Geld nur verliehen hat und jetzt braucht sie das Geld zurück und daher müssen wir ihr es zurückgeben!
meine Frage ist: muss ich das Geld zurückgeben?hat die Frau /ihre Kinder Recht von uns das Geld zu verlangen??
Es gibt überhaupt keine Nachweise dafür dass es damals einen Darlehensvertrag zwischen uns gab!
Wir bedanken uns so sehr für die Antwort!

mit freundlichen Grüßen
Sara
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

herzlichen Dank für Ihre Frage und das damit entgegengebrachte Vertrauen.

Sie haben grundsätzlich richtig gehandelt. Sofern das Geld tatsächlich geschenkt worden ist, ist es auch als eine solche Schenkung zu behandeln. Die Gegenseite müsste nachweisen, dass dem nicht so ist und gegebenenfalls hier ein zinsloser Darlehensvertrag vorliegt.

Dies dürfte womöglich schwer fallen.

Ein anderer Angriffspunkt ist jedoch, dass hier gegebenenfalls die ältere Frau und Schenkerin nicht mehr in der Lage ist, hier über Ihre Dinge selbst zu entscheiden. Sofern die Möglichkeit besteht, sollten Sie mit der Schenkerin selbst reden und hier versuchen, sie dahingehend zu beschwichtigen, das Mandat mit dem Rechtsanwalt zu kündigen oder gegebenenfalls eine Bestätigung zu unterzeichnen oder eine entsprechende Erklärung schriftlich abzugeben.

Im einen Fall eines gerichtlichen Verfahrens müsste die Schenkerin hier sowieso eine Erklärung allein abgeben.

Einziger Punkt, den es zu bedenken gilt, wäre, wenn sie Schenkerin tatsächlich aufgrund dessen, dass sie das Geld für sich selbst aus gesundheitlichen Gründen benötigt, zurückfordert, könnte diese Rückforderung Erfolg haben. Dies ist in den zivilrechtlichen Regelungen über die Schenkung vorgesehen. Dann, wenn ein Schenker vermögenslos wird oder das Geld dringend anderweitig benötigt, da er sich nicht selbst unterhalten kann, kann er die Rückzahlung verlangen.

Ich hoffe, Ihnen zunächst hilfreich beantwortet zu haben und stehe Ihnen selbstverständlich gerne weiterhin zur Verfügung.

Viele Grüße

Rechtsanwalt Christian Joachim, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2922
Erfahrung: Staatsexamen, Zulassung als Rechtsanwalt, Mediator
Rechtsanwalt Christian Joachim und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag Herr Joachim,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort!ich habe hier aber noch ein paar Fragen dazu:
was soll ich jetzt in diesem Fall eigentlich tun damit ich das Geld nicht zurückzahlen muss?
meiner Meinung nach steht die Schenkerin jetzt nicht mehr an unsere Seite aus der Angst vor ihrern Kindern!wir haben mal versucht mit ihr darüber zu reden aber sie ist der Meinung dass wir das geld zurückgeben sollen damit es kein Problem mehr mit ihren Kindern gibt!in dem Brief an den Rechtsanwalt der Gegenseite habe ich noch nicht geschrieben dass ich das geld als geschenk bekommen habe sondern nur bestätigt dass ich das Geld nicht ausgeliehen habe!So weit ich weiß bekommt die Frau mindenstens jeden Monat ihre Rente und die Rente von ihrem gestorbenem Mann noch !( sie ist 1923 geboren)das heißt ein vermögenloser Mensch ist sie aber nicht!
könnte die Gegenseite vielleicht nachweisen dass diese Rente nicht für ihr Leben ausreicht?
der Rechtsanwalt der anderen Seite hat mir geschrieben dass es ein mündlicher Darlehensvertrag zwischen uns gab( das stimmt nicht!)!wenn es so ist! könnte ich auch widersprechen dass die Frau uns bezahlen hat für die Zeit wo sie bei uns wohnte( damals kam sie uns regelmäßig mal besuchen und konstenlos bei uns schlafen essen und trinken)?weil sich jeder einen irgendwelchen mündlichen Vertrag vorstellen kann!also ich bin der Meinung,man kann so solchen mündlichen Vertrag nicht akzeptieren oder?egal ob es in wirklichkeit wirklich so ist oder nicht!
wir sind einfach ärgerlich darüber dass ihre Kinder uns gestört haben obwohl wir haben überhaut keine Schuld dafür!
freue mich noch mal auf Ihre Antwort!
mit freundlichen Grüßen
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

sehr wohl ist auch ein mündlicher Vertrag, soweit keine Formvorschrift besteht, wie beim Darlehensvertrag, wirksam. Allerdings und das ist hier das Problem der Gegenseite, wird in den meisten Fällen nicht möglich sein nachzuweisen, was und ob hier etwas vereinbart worden ist, ob überhaupt ein Darlehensvertrag vereinbart worden ist.

Es ist richtig und auch nachvollziehbar, dass Ihnen die Sache Ärger bereitet. Wollen Sie jedoch das Geld nicht zurückzahlen, müssen Sie sich damit auseinandersetzen und ggf. auch ein gerichtliches Verfahren wagen, d.h. wenn die Gegenseite ein solches einleiten sollte. Jetzt bleibt Ihnen vorerst nur abzuwarten und den Forderungen entgegenzutreten. Mit allem anderen, wie Gegenrechnungen etc. würde ich mich erst beschäftigen, wenn es zum Streit vor Gericht kommt. Bis jetzt sollte es ausreichen, darauf zu beharren, dass es eine Schenkung war. Vielleicht haben Sie hierfür auch Zeugen, dies würde Sicherheit verleihen.

Sofern der RA hier nicht eine Bedürftigkeit aufgreift, sollten Sie auch hierüber nichts sagen und schreiben. Im Zweifel müsste der RA auch hier konkrete Anhaltspunkte benennen.

Gerne stehe ich Ihnen weiterhin zur Verfügung.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag Herr Rechtsanwalt,

vielen Dank XXXXX XXXXX für Ihre Antwort, die hat mir sicherlich schon geholfen ein Stück weiter zu gehen!hier kommen noch meine letzten Fragen:
Die Gegenseite hat mir einen festen Termin (30.06.2010) für die Rückzahlung gestellt!also nach Ihre Meinung muss ich ab jetzt nichts sagen oder zurückschreiben, und einfach warten bis es zum Streit vor Gericht kommt ?
die Zeugen damals waren meine große Tochter und ein Mitarbeiter bei Sparkasse ( der hat uns aber verweigert als Zeuge zu sein!),muss ein Zeuge eine Dritte sein ja?
Die Gegenseite hat geschrieben ,wenn wir keinen Darlehensvertrag bestätigen, sollen wir nachweisen warum ihre Mutter einfach so einen großen Geldbetrag an eine "fremde" Person gegeben hat wenn es nicht um einen Darlehensvertrag geht?Sie sind der Meinung dass wir (also wir mit der Frau) seit 2002 bis 2008 keinen Kontakt mehr miteinander hatte, obwohl die Frau uns jedes Jahr mehrmals besuchen kommt(jedes mal mindestens 1 Woche bei uns),unser damaliger Nachbar könnte Zeuge dafür sein!aber ich meine mit solchen unsinnen Fragen muss man doch nicht antworten stimmt?
und sie meinen wenn wir das nicht nachweisen können müssen wir das Geld bis zum festgestellten Termin zurücküberweisen!

noch einige Frage zu Kosten der Rechtsverfolgung:
wenn es zum Streit vor Gericht kommt, muss der Verlierer alle Kosten für Gericht und den RA der Gegenseite bezahlen ??könnten Sie mir bitte sagen wie viel ungefähr muss der Verlierer bezahlen?ich weiß dass es von vielen Faktoren abhängt, aber braucht man vielleicht auch eine Übersicht darüber damit man weiß ob man das leisten kann.
Arbeiten Sie nur in Ihrer Stadt oder können Sie auch die Fälle in der anderen Stadt übernehmen?die Fahrkosten und andere Nebenkosten übernehmen die Mandaten ?
so ich glaube es ist schon so weit!
ich freue mich sehr auf Ihre Antwort!

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Vielen Dank für die weiteren Informationen.

Ihre Tochter und auch der Mitarbeiter der Sparkasse kommen somit als Zeugen in Betracht, wenn sie darüber Auskunft geben können, zu welchem Zweck das Geld auf das Sparbuch überwiesen worden ist. Ist es als Schenkung überwiesen und können beide Zeugen, gegebenenfalls auch nur ihre Tochter, sofern sich der Sparkassen Mitarbeiter ihrer nicht erinnern kann, wird bestätigen, so ist erstmal der Gegenseite, dies anders zu beurteilen.

Grundsätzlich sind Sie nicht verpflichtet, alle Kleinigkeiten der Gegenseite mitzuteilen, damit dieser gegebenenfalls genug Munition sammelt, um diese zu entkräften. So reicht es aus, der Gegenseite mitzuteilen, dass dem nicht so ist und gegebenenfalls hier für ihre Seite, wie sie es ja auch nunmehr auch getan haben, Zeugen zu sammeln.

Im übrigen wird auf das oben Genannte Bezug genommen.

Bezüglich der Rechtsverfolgung ist es richtig, dass der Verlierer alle Kosten des Gerichts und auch den Rechtsanwalt der Gegenseite bezahlen müsste. Es kann auch sein, dass ein Vergleich geschlossen wird, indem eine Quote gebildet wird (z.B. jeder trägt die Gerichtskosten zur Hälfte und seine Kosten bei jeweils hälftigem Obsiegen ).

Der Gegenstandswert (dies ist der Wert wonach die Gebühren berechnet werden), die hier den Wert des Darlehens ausmachen, beträgt 17.000,00 €. Das Prozesskostenrisiko (also die Summe, die für den Fall anfallen würde, wenn sie komplett verlieren) würde hier einen Betrag in etwa von 4.500,00 Euro für die erste Instanz ausmachen. Hier sind die Anwaltskosten der Gegenseite, die eigenen Rechtsanwaltskosten und die Gerichtskosten in Höhe von etwa 800,00 € enthalten.

Ein Teil diesen Betrages müsste zunächst die Gegenseite aufbringen, um das Verfahren überhaupt anhängig zu machen. Insofern liegt hier zumindest ein Teil des Prozesskostenrisikos zunächst bei der Gegenseite.

Selbstverständlich würde ich auch die Angelegenheit für sie vor Gericht entsprechend vertreten. Durch Kooperationspartner in ganz Deutschland und auch durch meine Reisebereitschaft wäre dies durchaus möglich.

Gern können Sie mich jederzeit unter den angegebenen Kontaktinformationen anschreiben oder anrufen.

Viele Grüße

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