So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RA Schröter.
RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7723
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
33364821
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RA Schröter ist jetzt online.

Moin aus Kiel. Ich habe Probleme mit der Fa. Premium Content

Kundenfrage

Moin aus Kiel.
Ich habe Probleme mit der Fa. Premium Content GmbH. Seit längerer Zeit bekomme ich wiederholt Zahlungsaufforderungen. Bis hin zu DEUTSCHE ZENTRAL Inkasso. Ich habe alles ignoriert. Heute bekomme ich Post in de ich aufgefordert werde, den fälligen Betrag zu zahlen, dann wäre alles andere erledigt. Was soll ich machen?
Mit freundlichem Gruß
Rudolf Freese
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Herr Freese,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

 

Sie sollten in jedem Fall weiteren Rechnungen und Mahnungen widersprechen, da Sie keine entgeltlichen Leistungen in Anspruch nehmen und auch auch keinen Vertrag geschlossen haben. Auch die AGB´s die Ihnen nicht zur Kenntnis gelangt sind und einen Zahlungsanspruch bewirken sollen, sind wegen der überraschenden Klausel unwirksam. Zahlungen sollten Sie an das betreffende Unternehmen nicht tätigen, da dann weitere Forderungen gestellt werden.

 

In jedem Fall sollten Sie einen vermeintlichen Vertrag wiederrufen und hilfsweise kündigen.

 

Eine Zahlungsverpflichtung besteht und bestand aufgrund eines fehlenden Vertragsschlusses jedenfalls nicht. Der mögliche Verweis des Unternehmens auf die AGB´s für eine vertragliche Bindung ist nicht berechtigt, da die AGB´s nicht Vertragsbestandteil geworden sind, bzw. entsprechende Klausel unwirksam sein durften.

 

Sollte der hierfür bekannte Rechtsanwalt oder ein Inkassounternehmen versuchen Sie mit drohenden Schreiben zu weiteren Zahlung aufzufordern, sollten Sie standhaft bleiben.

 

In der Regel hören die Mahnung dann auf. Trotzdem können Sie auch eine neg. Feststellungsklage gegen das Unternehmen erheben, um festzustellen, dass kein Vertrag besteht und die Forderung nicht begründet ist.

 

Um Ihr Anliegen zu untermauern, können Sie Strafanzeige erstatten.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Hallo Herr Schröter.

Mit dieser Antwort kann ich nichts anfangen, diese lese ich schon xmal in Internet.

Gruß

R.Freese

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Herr Freese,

wenn Sie nichts bestellt haben, brauchen Sie auch nichts zu bezahlen. Im Falle eines Mahnbescheides sollten Sie Widerspruch einlegen.

Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie sich gerne an mich wenden.