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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3506
Erfahrung:  Schwerpunkte: Vertragsrecht, Erbrecht, Internetrecht, Mietrecht, Wettbewerbsrecht
35468264
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Hallo, hier kurze Schilderung. Am 26.04.10 UrsprungsOP Hernie

Kundenfrage

Hallo,
hier kurze Schilderung. Am 26.04.10 UrsprungsOP Hernie Femurales, mit geschlossener OPWunde am Folgetag entlassen. Danach postoperative Probleme, Anschwellung des OP Bereiches. Zweimaliger Arztbesuch- kühlen! OP Naht ging von allein auf, Lymphflüssigkeit und Wundsekret liefen von allein aus. Beutel wurde geklebt. 50ml in 2 Tagen. Wundrevision am 26.05.10, Vakuumverband mit Saugflasche wurde angelegt, am 31.05.10 wurde dieser operativ gewechselt und erneuert. Am 04.06.10 wurde operativ erneut eine Drainage gelegt, am 09.06.10 wurde der Schlauch gezogen. Erneute Entzündung. Am 10.06.10 erneuter op.Eingriff und zwei zusätzlichen Entlastungsschnitten im Oberschenkelinnenbereich und im Gesäß, zum Ablaufen evtl.Wundflüssigkeit. Wundabstrich ergab Staphylococcus aureus! Krankenhauskeim! Antibiotkagabe 10 Tage(Cefuroxim). Bin letzte Woche entlassen, Wunden sehen zwar gut aus müssen aber noch wersorgt werden, da sie noch nässen. 6xOP, 6xRückenmarknarkose und ein Keim. Was raten Sie?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte.

Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, so dass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls den Gang zu einem Kollegen vor Ort ersetzen kann.


Dies vorausgeschickt wird das Folgende ausgeführt:


Sie können Ansprüche geltend machen, wenn ein ärztlicher Behandlungsfehler gegeben ist.


Aus Ihrem Sachvortrag lässt sich per se noch kein ärztlicher Behandlungsfehler herleiten. Hier müsste noch mehr vorgetragen werden.

Um dies abschließend zu klären, sollten Sie einen auf Medizinrecht spezialisierten Kollegen beauftragen.




Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte. Sie mögen bitte noch meine Antwort akzeptieren, damit eine Abrechnung erfolgen kann, sowie eine Bewertung abgeben.

Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich erinnere höflich daran, meine Antwort zu akzeptieren, um den Bezahlvorgang abzuschließen.

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