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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17047
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Ich bin seit 2001 Angestellte Kinderpflegerin in einem kirchlichen

Kundenfrage

Ich bin seit 2001 Angestellte Kinderpflegerin in einem kirchlichen Kindergarten mit unbefristetem Vertrag. Im Januar 2009 habe ich ein Kind bekommen und bin seitdem in Elternzeiz,bzw Erziehungsurlaub. In dieser Zeit mache ich eine Ausbildung zur Erzieherin, die Berufsbegleitend angeboten wurde. Im August 2011 beginnt das sog. Anerkennungsjahr, was für die Ausbildung eine große bedeutung hat. Da ich aber bis zu 14. Januar 2012 in Erziehungsurlaub bin und für mich bis dahin jemand eingestellt wurde, steht in den Sternen, ob ich das Jahr machen kann. Habe ich ein Recht darauf meinen Erziehungsurlaub zu verkürzen und meine Stelle einzufordern?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Grundsätzlich können Sie die Elternzeit auch wieder kürzen. Der Arbeitgeber muss aber zustimmen.

Allerdings darf er nur in bestimmten Situationen die Zustimmung verweigern.

In Ihrem Fall ist ein solcher Verweigerungsgrund nicht ersichtlich.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.