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Rechtsanwalt Ratajczak
Rechtsanwalt Ratajczak, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 157
Erfahrung:  Diplom-Jurist
38541744
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Rechtsanwalt Ratajczak ist jetzt online.

Kann ich den Zwangsr umungstermin vol ufig zum 01.06.2010 vom

Kundenfrage

Kann ich den Zwangsräumungstermin voläufig zum 01.06.2010 vom Oberlandesgericht
Schwerin die Eistellung bis zum 30.06.2010 beantragen ? .
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Ratajczak hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Sie können beim Vollstreckungsgericht, das ist das Amtsgericht in dessen Bezirk die Zwangsräumung stattfinden soll, die Einstellung der Zwangsräumung beantragen.

Da der 01.06.2010 sehr nah ist, können Sie gleichzeitig dem Gerichtsvollzieher die Gründe für die Einstellung darlegen, dieser kann dann selbständig die Zwangsräumung bis zur Entscheidung des Gerichts, aber höchstens für eine Woche aufschieben.

Bei Ihrem Antrag an das Gericht müssen Sie angeben, dass erst jetzt Gründe entstanden sind, wegen denen Sie den Antrag stellen, oder aber dass Sie vorher ohne es selbst verschuldet zu haben verhindert waren, den Antrag zu stellen.

Sie müssen darlegen, warum die Zwangsräumung eine besondere Härte für Sie ist. Wenn Sie zum Beispiel erst zum 01.07. eine andere Wohnung haben, kann dies eine besondere Härte sein.

Bitte beachten Sie, dass sich auch bei kleinen Änderungen des Sachverhaltes die rechtliche Würdigung völlig ändern kann.
Weiter dient diese Antwort nur zu Ihrer ersten rechtlichen Information und kann eine fundierte Beratung durch einen Anwalt nicht ersetzen.

Ich hoffe Ihnen weitergeholfen zu haben,

vergessen Sie bitte nicht, die Antwort zu akzeptieren,

mit freundlichen Grüßen,

Rechtsanwalt Ratajczak

www.ra-br.de





Verändert von Rechtsanwalt Ratajczak am 29.05.2010 um 08:06 Uhr EST
Experte:  Rechtsanwalt Ratajczak hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich darf Sie höflich daran erinnern die Antwort bitte zu akzeptieren.
Damit wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber entgolten. Gerade aus berufsrechtlichen Gründen ist es in Deutschland nicht zulässig Rechtsberatung kostenfrei anzubieten.

Im Falle einer Mandatierung wird das Fragehonorar selbstverständlich angerechnet.


Mit freundlichen Grüßen,

Rechtsanwalt Ratajczak