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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17005
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Ich habe 1971/72 eine Scheune in der Eifel zu einem Wochenend-

Kundenfrage

Ich habe 1971/72 eine Scheune in der Eifel zu einem Wochenend- und Ferienhaus ausgebaut und benutze dieses seitdem. Ich zahle Grundsteuer B und habe meinen Anteil am Wasser- und Kanalanschluiss bezahlt. Keine Heizung, keine Wärmedämmung, da keine Nutzung im Winter. Kann ich jetzt noch Ärger mit der Baubehörde bekommen?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Grundsätzlich ist solch eine Nutzungsänderung bei der Baubehörde anzuzeigen.

Daher können Sie in der Tat Ärger bekommen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Die Baubehörde könnte die Nutzung untersagen.

Da die Nutzung aber schon gut 30 Jahre vorliegt, können Sie sich dann auch auf Bestandsschutz berufen und müssen daher keine Konsequenzen seitens der Baubehörde befürchten.
raschwerin und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Herr Schwerin,
ich weiß nicht, warum Sie mir nach 9 Munten eine zweite Antwort zukommen ließen. Jedenfalls spricht dies für Gründlichkeit. Schoin die erste Auskunft war ja nicht falsch, sagte mir aber nichts Neues. Durch Ihre zweite Auskunft (ohne Haftung selbstverständlich) haben Sie mir eine Selbstanzeige bei der Bauufsicht Daun/Vulkankreis erspart. Diese hatte ich jahrelang vor mir her geschoben. Es ginbg mir darum, meinen Kindern und Enkelkindern keinen Ärger zu hinterlassen.
Wege des unterlassenen Bauantrags /Antrag auf Nutzungsänderung ("Ersatz von Stallfenstern durch Wohnfenster") hatte mich die Baubehörde mit 200 DM Bußgeld bedroht, hat mich dann aber für die nächsten vierzig Jahre in Ruhe gelassen. Ich kann belegen, dass die Gemeindeverwaltung durch vielfältige Kontakte (Erteilung einer Hausnummer, Anschluss an die neue Wasserversorgung und an das neue Kanalnetz, Umfrage an die Dorfbewohner wegen eines Gebäudekatasters zur Nutzung / Verwertung nicht mehr benötigter Gebäude in der Ortslage, Zahlung der Grundsteuer B) immer über die erfolgte Nutzungsänderung informiert war..
Das Honorar von 20 Euro ist wahrhaftig nicht üppig, aber ich gehe davon aus, dass mein minder schwerer Fall Sie nur wenige Minuten gekostet hat.
Sofern ich nochmals anwaltlichen Rates bedarf, sind Sie meine erste Adresse. Außerdem werde ich Sie weiterempfehlen und überlasse es ihnen, mein Feedback frei zu verwenden.
Mit freundlichen Grüßen
Herbert Strazny
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Vielen Dank.

Alles Gute.

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