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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17047
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Hallo! meine Mutter ist im Dezember 2008 gestorben und somit

Kundenfrage

Hallo!
meine Mutter ist im Dezember 2008 gestorben und somit war die Erbschaftssteuererklärung fällig. Da sie aus bäuerlichen Verhältnissen stammte, habe ich hauptsächlich Grund und Boden, sowie 2 Häuser geerbt. Das eine Haus ist abrissfähig, das andere mit einem Wohnrecht ihres ehemaligen Lebenspartners behaftet. Mein Steuerberater hat mir geraten einen Gutachter einzuschalten, da er meinte, dass die Objekte günstiger bewertet werden könnten, als wenn man nur die Bodenwerte zur Berechnung heranzieht. Er meinte auch, dass aber die Gutachterbewertung im Gesamten 100000€ geringer ausfallen müssten, damit ich eine Steuerersparnis von ca. 20000€ erhalten kann. Gesagt getan, Gutachter kam auf die Summe, aber plötzlich war dann keine Rede mehr von der Steuerersparnis. Sprich, ich habe zusätzlich 4000€ Gutachterkosten zu verrichten! Wir vermuten, dass er von der neuen Erbschaftssteuerregelung ab 2009 ausgegangen ist u. somit auch von einem Freibetrag von 400000€. Danke XXXXX XXXXX Antwort!
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Nach der aktuellen Regelung besteht für Kinder ein Freibetrag von 400.000 €.

Ob der Steuerberater davon ausgegangen ist oder von was auch immer, kann natürlich an dieser Stelle nicht nachvollzogen werden.

Wenn ihm aber ein fehlerhaftes Handeln und ein Verschulden nachweisbar sind, dann können Sie auch die 4.000 € Gutachterkosten als Schadensersatz geltend machen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.