So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RA Schröter.
RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7723
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
33364821
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RA Schröter ist jetzt online.

Betreff outlets Ich habe im Herbst letzten Jahres nach wiederholten

Kundenfrage

Betreff: outlets
Ich habe im Herbst letzten Jahres nach wiederholten Mahnungen die Gebühr von 96 Euro bezahl (um meine Ruhe zu haben!). Wie soll ich jetzt vorgehen, da der angebliche Vertrag ja über 24 Monate geht. Einfach warten bis die nächste Rechnung kommt oder kündigen?
Für Ihren anwaltlichen Rat bin ich dankbar.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

 

Sie sollten in jedem Fall folgenden Rechnungen und Mahnungen widersprechen, da Sie keine Leistungen in Anspruch nehmen und auch auch keinen Vertrag geschlossen haben. Auch die AGB´s die Ihnen vor Vertragsschluss nicht zur Kenntnis gelangt sind und einen Zahlungsanspruch bewirken sollen, sind wegen der überraschenden Klausel unwirksam.

 

In jedem Fall sollten Sie einen vermeintlichen Vertrag wiederrufen und hilfsweise kündigen.Die geleistete Zahlung können Sie zurückfordern, wobei ich hier wenig Chancen sehe, dass Sie das Geld zurückerhalten.

 

Eine Zahlungsverpflichtung bestand aufgrund des fehlenden Vertragsschlusses jedenfalls nicht. Der Verweis des Unternehmens auf die AGB´s für eine vertragliche Bindung ist nicht berechtigt, da die AGB´s nicht Vertragsbestandteil geworden sind, bzw. entsprechende Klausel unwirksam sein durften.

 

Sollte das Unternehmen oder ein Inkassounternehmen versuchen Sie mit drohenden Schreiben, wie hier mit der Androhung einer Strafanzeige, zur Zahlung aufzufordern, sollten Sie standhaft bleiben.

 

Auf keinen Fall ist der eingeforderte Betrag zu zahlen.

 

Sollten die Zahlungsaufforderungen nicht enden, besteht die Möglichkeit eine Feststellungsklage einreichen, mit dem Antrag festzustellen, dass keine Zahlungsverpflichtung besteht.

 

Auch eine Strafanzeige wäre denkbar. Dann sollte die Sache erledigt sein.

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.
Denken Sie noch daran die Antwort zu bestätigen.

Vielen Dank!
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

Sie haben meine Antwort auf Ihre Fragen noch nicht akzeptiert, obgleich ich Ihnen ihre Frage umgehend beantwortet habe.

 

Gibt es hierfür einen bestimmten Grund oder Probleme?

 

Wenn nicht akzeptieren Sie bitte meine Antwort.

 

Vielen Dank!

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

Sie haben meine Antwort auf Ihre Fragen noch nicht akzeptiert, obgleich ich Ihnen ihre Frage umgehend und ausführlich beantwortet habe.

 

Gibt es hierfür einen bestimmten Grund oder Probleme?

 

Wenn nicht akzeptieren Sie bitte meine Antwort.

 

Vielen Dank!

 

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

Sie haben meine Antwort auf Ihre Fragen noch nicht akzeptiert, obgleich ich Ihnen ihre Frage umgehend beantwortet habe.

 

Gibt es hierfür einen bestimmten Grund oder Probleme?

 

Wenn nicht akzeptieren Sie bitte meine Antwort.

 

Vielen Dank!

 

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

Sie haben meine Antwort auf Ihre Fragen noch nicht akzeptiert, obgleich ich Ihnen ihre Frage umgehend und ausführlich beantwortet habe.

 

Gibt es hierfür einen bestimmten Grund oder Probleme?

 

Wenn nicht akzeptieren Sie bitte meine Antwort.

 

Vielen Dank!



Verändert von Schröter am 29.05.2010 um 23:09 Uhr EST