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Anja Merkel
Anja Merkel, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2154
Erfahrung:  Staatsexamen, Internationaler Titel LL.M.Eur, Zulassung als Rechtsanwältin
35164805
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Anja Merkel ist jetzt online.

Was kann ich tun, wenn ich nach Sorgerechts- und Gewaltschutzklage,

Kundenfrage

Was kann ich tun, wenn ich nach Sorgerechts- und Gewaltschutzklage, Sorge um mein Kind habe (Vater aus Algerien). In der Beziehung hat er sich kaum gekümmert, verlangt aber nun sein "Recht" als Vater.
Leider war ich so dumm, ihm Sorgerecht zu geben, nun hat er ein sehr umfangreiches Umgangsrecht, an welches er sich selbst nur sehr wenig gehalten hat, will nun aber auch, dass unsere Tochter bei ihm übernachtet, kenne seine Häuslichkeiten und Anschrift nicht und er ist nicht umgemeldet.
Das Kind möchte nicht mit ihm mit, duckt sich ab, wenn er vor der Tür steht und fängt an zu weinen.
Vor dem Kind hat er mich am letzten Freitag in der Kinderstation unseres Krankenhausen gewaltmäßig angefasst und auf sie keinerlei rücksicht genommen, da sie sich schützend an mich klammerte.
Ich habe jetzt drei Anzeigen wegen Körperverletzung gegen ihm laufen und auch wegen Storkings.
Ich weiss nicht mehr weiter.
Von Jugendamt, Gericht und Anwalt fühle ich mich nicht unterstützt.
Zwar schreibt mein Anwalt einen Brief an den Vater, zu seiner Kenntnisnahme, dass ich den Umgang mit Bezug auf das Kindeswohl vorläufig aussetzen werde, ich würde dem Vater aber gern das Sorgerecht entziehen und auch den Umgang untersagen (oder nur unter Ausicht genehmigen).
Habe das zwar dem Jugendamt mitgeteilt, habe aber die Befürchtung, vor Gericht dann wieder eher als Beschuldigte als wie Klägerein dazustehen.
Kann das Krankenhaus nicht ebenfalls Anzeige erstatten, da auch die am Freitag die Polizei riefen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

Ihre Frage beantworte ich auf Grundlage Ihrer Angaben folgendermaßen.

Leider haben Sie keine Möglichkeit dem Vater vom Umgang, der Erziehung etc. auszuschließen, solang dieser das geteilte Sorgerecht hat.

jedoch bedeutet ein verlorener Sorgerechtsstreit und Gewaltschutzprozess nicht, dass Sie bei einer erneuten Klage wieder verlieren würden.

Wichtig ist zu wissen, dass es beim Sorgerecht um das Kindeswohl geht und das geteilte Sorgerecht ein Anspruch des Kindes ist. Eine Chance eine solchen Prozess zu gewinnen, hat man nur, wenn man nachweisen kann, dass der Vater seinen Verpflichtungen aus dem gemeinsamen Sorgerecht nicht nachkommt oder er aufgrund seines Verhaltens dem Kind nicht gut tut und damit das Kindeswohl gefährdet ist. Sie sollten damit alles protokollieren, um in einem neuen Verfahren Beweismaterial zu haben. Auch Kleinigkeiten ergeben in der Summe ein Gesamtbild.

Da Sie momentan, keine Möglichkeit haben, dem Vater sein Sorgerecht zu verweigern, sollten Sie über vernünftige Lösungswege der Ausgestaltung nachdenken. Sie haben zumindest einen Anspruch darauf zu wissen wo sich Ihr kind aufhält, da nur so, auch Sie Ihrer Verpflichtung aus dem Sorgerecht (elterlicher Sorge) nachkommen können. auch

Außerdem spielt das Wohlbefinden des Kindes eine entscheidende Rolle. Will es nicht beim Vater bleiben, ist fraglich ob eine Durchsetzung dem Kindeswohl zu träglich ist.

Sollten Sie keine Einigung erzielen, dann sollte darüber nachgedacht werden, eine Einigung mit einem Mediator oder dem Jugendamt zu erreichen. Familiengerichte haben darüber hinaus die Möglichkeit einen Umgangspfleger anzuordnen.

Ich hoffe Ihnen eine Orientierung gegebn zu haben.

Beste Grüße und viel Glück

Anja Merkel, LL.M.
Rechtsanwältin

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich habe mir zu seinem Umgang genau Informationen gemacht.
Er setzt das Kind unter Druck, er würde sie nach Hause bringen, wenn sie am nächsten Tag bei ihm schliefe. Auch darf sie mir und anderen Familienmitgliedern keine Auskunft über seinen Wohnort geben und sie fühlt sich sogar eingeengt, wenn ich mal durch die Stadt fahren möchte und sie könne mir dann ja den Wohnort zeigen. Hab das aber gleich von ihr genommen, weil ich mein Kind diesem Unwohlsein nicht aussetzen möchte.
Sie ist übrigens 5Jahre und puscht auch wieder ins Bett, was sie 4 Monate lang nicht getan hat.
10 Wochen lang hatte der Vater keinerlei Ansinnen von Ende Januar bis Ostern an sein Kind und hat sich auch nicht nach seinem Wohlbefinden erkundigt.
Dabei hat er auf ein Umfangreiches Umgangsrecht bei Gericht bestanden.
Mein Anwalt meinte bei meinem gestrigen Vorsprechen nur, dass ich schon auf die Nase beim Gewaltschutzverfahren gefallen bin und sich für mich eine schriftliche Umgangssprerre zum Wohle des Kindes aus meiner Sicht erstmal leichter durchsetzen ließe.
Da er bereits heute vorzeitig schon vor meiner Tür stand, um wenigstens einen Blick auf sein Kind werfen zu können, glaube ich nicht, dass er selbst wenn er dieses Schreiben noch morgen erhält, davon sich beeindruckt fühlen wird.
Das Jugenamt weiss zwar bescheid, will aber in meinen Augen nicht wirklich handeln, allerdings hat man im letzten Jahr sofort einen Hausbesuch bei mir gemacht, als ich im Krankenhaus lag, da der Vater meinte, das Kindeswohl wäre hier gefährdet, was aber nicht zutraf.
Auch die heute herbeigerufe Polizei kann so nicht ohne weiteres handeln.
Experte:  Jeremias Mameghani hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

es handelt sich um einen komplexen Sachverhalt. An dieser Stelle kann ich Ihnen bereits folgendes mitteilen:

1.) Sie sollten die Strafverfahren weiter betreiben. Das Krankenhaus sollte ein Hausverbot aussprechen. Eine Strafanzeige ist nur bei einer gefährlichen Körperverletzung etc. möglich, also überall da, wo es keines speziellen Strafantrags des Geschädigten bedarf.

2.) Sie sollten sich über Ihren Anwalt mit dem Jugendamt in Verbindung setzen. Das Kindeswohl steht an erster Stelle. Sollte der Umgang des Kindesvaters diesem widersprechen, so ist eine andere Regelung notwendig. Erachtet das Jugendamt oder auch ein Gericht gleichwohl für sinnvoll oder sollte ein Entzug nicht in Betracht kommen, so könnte ein kontrollierter Umgang beispielsweise in den Räumlichkeiten des Jugendamtes in Betracht kommen.

Wichtig ist stets, dass Sie Behauptungen auch beweisen können. Dies kann beispielsweise durch Zeugenaussagen geschehen. Aber auch Polizeiberichte und Ermittlungsakten können Aufschluss hierüber geben.

Für eine weitergehende Beurteilung wäre eine Aufarbeitung des Vorganges notwendig.

Mit freundlichen Grüßen

RA Jeremias Mameghani

Rechtsanwälte Vogt
Bolkerstr.69
40213 Düsseldorf
Tel. 0211/133981
Fax. 0211/324021
Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Nachfrage.

Den Umgang einzuschränken bzw. sperren zu lassen, ist eine Möglichkeit, wenn keine Einigung erzielt werden kann.

Beachten Sie auch hier, dass eine solche Umgangsregelung vorübergehend ist und ein klare Regelung nur dadurch getroffen werden kann, wenn Sie das alleinige Sorgerecht haben.

Außerdem sind die Gründe für eine Einschränkung im Vorfeld genau abzuwägen, notfalls sollte ein Gutachten ermitteln, ob das Kind den Umgang mit dem Vater will oder nicht.

Anerkannt für eine Einschränkung sind nur schwerwiegende Gründe, die in der Person des anderen Elternteils liegen, wie beispielsweise Missbrauch, Drogenkonsum. Nicht ausreichend ist oft, dass Ihr Kind trotz seines Alters wieder einnässt oder andere Auffälligkeiten zeigt. Selbstverständlich ist dies nicht nur ein Grund zur Sorge, sondern auch zum Handeln. Lassen Sie sich hier neben der Beratung und Vertretung durch Ihren Anwalt auch von dem Jugendamt, dem Kinderschutzbund, der Kinderschutzambulanz oder ähnlichen Stellen helfen.

Auch die Angst vor einer möglichen Kindesentführung genügt nicht, um ein Umgangsrecht einschränken zu lassen. Es sind konkrete Anhaltspunkte zu nennen, wobei die Tatsache, dass es sich bei dem Antragsgegner um einen Ausländer mit guten Kontakten in sein Heimatland handelt, nicht ausreicht. Vielmehr kann es dann ausreichend sein, z.B. die Besuchszeit des Kindesvaters zeitlich und räumlich zu beschränken und mit er Abgabe des Reisepasses zu verbinden. bereits auf 4 Stunden beschränkt und mit einer Abgabe des Reisepasses verbunden worden (OLG Saarbrücken - AZ: 9 UF 63/02)

Wie bereits geschrieben, kann ein betreuter Umgang, also ein Umgangsrecht des Vater unter Aufsicht einer dritten Person, eine Lösung sein. Auch haben Sie Anspruch darauf zu erfahren wo Ihr Kind ist, wenn es bei seinem Vater ist.

Sie sollten mit Ihrem Anwalt vor Ort die Begründung zum Beschränken des Umgangsrechtes genau besprechen, um damit erfolgreich zu sein.

Sollten Sie keine Nachfrage mehr haben, bitte ich meine Antwort zu akzeptieren.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das Jugendamt hat den Vorschlag gemacht, eine Betreuung des Kindes durch einen Anwalt einreichen zu können. Dieser würde dann den Umgang und das Wohlbefindens in alle Richtung in Vertretung für das Kind untersuchen.
Wäre das in meinem Fall ratsam?
Der Vater will laut heutiger Aussage vom Jugendamt, ebenfalls das Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragen, gleichfalls will ein einen Urlaub in seinem Heimatland Algerien bei Gericht einfordern und darüber hinaus auch andere Urlaubszeit.
Ich habe dem Jugendamt gesagt, dass ich zum Kindeswohl den Umgang zum Vater an diesem Wochenende verwehre und in der nächsten Woche einen Termin zur Aussprache mit dem Vater beim Jugendamt zustimme. Allerdings habe ich Angst um meine eigene Sicherheit. Kann ich jemanden zu diesem Termin mitnehmen?
Mein Anwalt wird in der nächsten Woche einen Antrag bei Gericht stellen, um ein Gutachten einzufordern, können wir bis zu diesem Ergehen, dann den Umgang über das Gericht aussetzen lassen und damit Zeit zu gewinnen, diesmal alle Zeugen vorzuladen und geeignete eidesstattliche Aussagen einzuholenen?
Dieses wurde bei der Gewaltschutzklage nicht angefordert und ich von der Richterin gefragt, warum ich keine Aussage vom Kindergarten mitgebracht hätte. Ich kam mir echt wie die Angeklagte vor und muss ich denn dieses einfordern oder ist da das Gericht für zuständig. Auch keine Polizisten wurden als Zeugen geladen und ich habe echt nicht wieder vor, erneut einen Prozess zu verlieren und am Ende noch mein Kind leiden oder garnicht mehr zu sehen.
Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 6 Jahren.
1.Da Sie bereits einen Anwalt eingeschaltet haben, wird dieser sicherlich im Rahmen ihres Mandats das Umgangsrecht und eine mögliche Betreuung untersuchen.




2. der Antrag des Vaters auf Aufenthaltsbestimmungsrecht ist ein legales Mittel um sein Sorgerecht durchzusetzen.




2. Natürlich können Sie noch eine Person zum Jugendamt mitnehmen. Im Gespräch, werden Sie jedoch nicht allein mit dem Vater sein, sondern jemand vom Jugendamt ist auch dabei.




3. Ihr Anwalt sollte die Möglichkeiten des einstweiligen Rechtsschutzes prüfen. Diese Optionen wird Ihr Anwalt aber sowieso im Rahmen des Mandats ausleuchten.




4. Alle Beweismittel müssen selbst beim Gericht eingereicht werden. Die Aussage vom Kindergarten hätten Sie selbst, in Form einer Eidesstattlichen Versicherung oder als Zeugenbenennung, mitbringen müssen.




Wie bereits in meiner ersten Antwort geschrieben: Sammeln Sie alle Beweise, die für Ihre Argumentation, dass das Kindeswohl gefährdet ist, dienlich sind. Im nächsten Prozess tragen Sie dann alle Beweismittel vor.




Ich weise Sie darauf hin, dass dieses Forum stets nur eine Orientierung geben kann und eine intensive Beratung mit Akteneinsicht nicht ersetzen kann.




Ich hoffe Ihnen nunmehr weiter geholfen zu haben und bitte Sie höflichst meine Antwort zu akzeptieren.















Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 6 Jahren.
Haben Sie immer noch Fragen? Ist etwas unklar?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wenn ich nicht all meine Zeugen ausführlich benannt hätte in der Schilderung aller Übergriffe und Vorkommnisse, wäre es denkbar, dass ich falsch gehandelt habe. Aber so setzte ich in unser Rechtssystem kein Vertrauen.

Auch wenn beim Jugendamt die Verantwortliche für unseren Ort zwar dabei ist, kann ich nicht davon ausgehen, dass der Vater nicht wieder ausrastet und mich trotzdem schlägt.
Im Krankenhaus hat ihn ja auch nichts aufgehalten.

Können Sie mir bitte vergleichbare Prozessausgänge (sprich Aktenzeichen) und auch geeignete Gesetztestexte zur Hand geben.

Ich hoffe, dass hilft mir nochmal, selbst auch Initiative zu ergreifen und gegebenenfalls diese an meinen Anwalt weiter zu reichen.

Ansonsten haben mich Ihre Antworten zumindest etwas geholfen. Habe mir alles ausgedruckt und werde mich auch an weitere Kinderhilfsstellen wenden.
Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 6 Jahren.
http://bundesrecht.juris.de/gewschg/index.html




Jedes Gerichtsverfahren nimmt eine mehr oder weniger lange Zeit in Anspruch, bis eine abschließende und endgültige Regelung getroffen worden ist. Es besteht aber die Gefahr, dass bis dahin vollendete Tatsachen geschaffen werden, die später nicht oder nur schwer rückgängig zu machen sind.
So etwas erreciht man mit der einstweiligen Anordnung.

Daher:

einstweilige Anordnung beim Familiengericht über Maßnahmen nach dem Gewaltschutzgesetz beantragen,




einstweilige Anordnung beim Familiengericht zur die elterliche Sorge, die Herausgabe und den Umgang mit gemeinschaftlichen Kindern beantragen.




Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Glück.







Anja Merkel, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
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