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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3512
Erfahrung:  Schwerpunkte: Vertragsrecht, Erbrecht, Internetrecht, Mietrecht, Wettbewerbsrecht
35468264
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ich habe von meinem widerrufsrecht gebrauch gemacht. nun m chte

Kundenfrage

ich habe von meinem widerrufsrecht gebrauch gemacht. nun möchte man einen betrag für eine persönlichkeitsanalyse von dem gesamtbetrag einbehalten. ist das rechtens?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte.

Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, so dass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls den Gang zu einem Kollegen vor Ort ersetzen kann.

Dies vorausgeschickt wird das Folgende ausgeführt:



Wenn Sie innerhalb der Widerrufsfrist (zwei Wochen) das Schuldverhältnis beendet haben, können Sie mit keinen Ansprüchen mehr überzogen werdne.


Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte. Sie mögen bitte noch meine Antwort akzeptieren, damit eine Abrechnung erfolgen kann, sowie eine Bewertung abgeben.

Experte:  Daniel Martin Pfeffer hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragender, wenn ein Widerrufsrecht besteht, so z.B. bei Fernabsatzgeschäften, und das Widerrufsrecht von Ihnen ausgeübt wurde, darf der Vertragspartner kein Geld einbehalten, da das gesamte Vertragsverhältnis rückabgewickelt wird. Rückabwicklung bedeutet, dass alle Leistungen die Sie von Ihrem Vertragspartner erhalten haben zurückzugeben sind, während Ihr Vertragspartner das von Ihnen gezahlte Geld zurückzuzahlen hat. Behält er Geld ein, weil er hierfür eine Leistung liefert, verstößt er gegen das Widerrufsrecht. Hierdurch macht er sich gegebenenfalls schadensersatzpflichtig.

Mit freundlichen Grüßen,

XXXXX XXXXX Pfeffer
Rechtsanwalt
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 7 Jahren.
Herr Kollege,

beachten Sie doch bitte das Prioritätsprinzip.

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