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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7709
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
33364821
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RA Schröter ist jetzt online.

Guten Tag, leider bin ich in eine Internet Falle gelaufen

Kundenfrage

Guten Tag,
leider bin ich in eine Internet Falle gelaufen und habe angeblich einen Vertag mit Downloa-Service für 24 Monate abgeschlossen. Kann es sein das ich den wirklich nur duch meine Angabe (Name, Alter, Wohnort, Mail-Adresse) abgeschlossen habe und durch den Hacken bei den AGB. Ich habe eine Rechnung über 96,00 Euro für die ersten 12 Monate per Mail bekommen. Die MwSt. ist nicht extra ausgewiesen und es ist keine Unterschrieft drauf. Was soll ich jetzt machen?
Einen Interesanten Artikel dazu habe ich unter

http://www.abzocknews.de/2010/02/12/warnung-vor-abzocke-auf-download-service-de-der-content4u-gmbh-des-villiam-adamca/

gefunden, genau so ist mir es auch passiert!

Ich würde mich über eine baldige Antwort sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Iris Lengauer
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

 

Sie sollten in jedem Fall weiteren Rechnungen und Mahnungen widersprechen, da Sie die Leistungen nicht in Anspruch nehmen und auch auch keinen Vertrag geschlossen haben. Auch die AGB´s die Ihnen vor Vertragsschluss nicht zur Kenntnis gelangt sind und einen Zahlungsanspruch bewirken sollen, sind wegen der überraschenden Klausel unwirksam.

 

In jedem Fall sollten Sie einen vermeintlichen Vertrag wiederrufen und hilfsweise kündigen.

 

Eine Zahlungsverpflichtung besteht aufgrund des fehlenden Vertragsschlusses jedenfalls nicht. Der Verweis des Unternehmens auf die AGB´s für eine vertragliche Bindung ist nicht berechtigt, da die AGB´s nicht Vertragsbestandteil geworden sind, bzw. entsprechende Klausel unwirksam sein durften.

 

Sollte das Unternehmen oder ein Inkassounternehmen versuchen Sie mit drohenden Schreiben, wie hier mit der Androhung einer Strafanzeige, zur Zahlung aufzufordern, sollten Sie standhaft bleiben.

 

Auf keinen Fall ist der eingeforderte Betrag zu zahlen.

 

Sollten die Zahlungsaufforderungen nicht enden, besteht die Möglichkeit eine Feststellungsklage einreichen, mit dem Antrag festzustellen, dass keine Zahlungsverpflichtung besteht.

 

Auch eine Strafanzeige wäre denkbar. Dann sollte die Sache erledigt sein.

 

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

denken Sie bitte noch daran die Antwort auf Ihre Frage zu akzeptieren.

Vielen Dank!
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

Sie haben meine Antwort auf Ihre Fragen noch nicht akzeptiert, obgleich ich Ihnen ihre Frage umgehend beantwortet habe.

 

Gibt es hierfür einen bestimmten Grund oder Probleme?

 

Wenn nicht akzeptieren Sie bitte meine Antwort.

 

Vielen Dank!

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

Sie haben meine Antwort auf Ihre Fragen noch nicht akzeptiert, obgleich ich Ihnen ihre Frage umgehend beantwortet habe.

 

Gibt es hierfür einen bestimmten Grund oder Probleme?

 

Wenn nicht akzeptieren Sie bitte meine Antwort.

 

Vielen Dank!

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

Sie haben meine Antwort auf Ihre Fragen noch nicht akzeptiert, obgleich ich Ihnen ihre Frage umgehend beantwortet habe.

 

Gibt es hierfür einen bestimmten Grund oder Probleme?

 

Wenn nicht akzeptieren Sie bitte meine Antwort.

 

Vielen Dank!



Verändert von Schröter am 20.05.2010 um 19:59 Uhr EST

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