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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16947
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Guten Tag. Zum April 2007 bin ich als Vertriebsleiter in einer

Kundenfrage

Guten Tag. Zum April 2007 bin ich als Vertriebsleiter in einer Genossenschaftsbank eingestellt worden. Ein Jahr später erhielt ich Gesamtprokura. Aufgrund Umstruktrierungen sollte ich seit Mitte 2009 Aufgaben übernehmen, für die ich keine Ausbildung habe (ich bin kein Bankkaufmann) und die mehr mit Systemen als mit Vertrieb zu tun haben. Vor diesem Zeitpunkt war meine Leistung anerkannt und wurde honoriert, seit diesem Wechsel gab und gibt es nur noch Ärger. Mein Chef und ich haben uns unser gegenseitiges Misstrauen bereits ausgesprochen, meine bisherigen Mitarbeiter werden bereits von ihm geführt. Eine Trennung zum Jahresende scheint die einzige verbleibende Möglichkeit (Kündigungsfrist ein halbes Jahr zum Halbjahresende). Noch habe ich Prokura. Wie verhalte ich mich am besten? Ich strebe an, für den Rest meiner Vertragszeit bei weiteren Bezügen freigestellt zu werden und eine Abfindung in Höhe eines Monatsbruttos pro angefangenem Dienstjahr zu erhalten. Ist das realistisch?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Eine Freistellung bis zum Jahresende und eine Abfindung zu erwirken, ist nicht realistisch.

Wenn das Vertrauensverhältnis soweit gestört ist, muss eine Lösung her - das ist richtig.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, das Arbeitsverhältnis zu beenden, dann wäre zunächst der Aufhebungsvertrag anzudenken.

Sie sollten also das Gespräch mit dem Chef suchen und Ihre Vorschläge vorbringen.

Ich gehe aber davon aus, dass hier nur entweder eine bezahlte Freistellung oder eine Abfindung in Betracht kommt.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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