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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17087
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Meine Bekannte fuhr unter Alkoholeinfluss (1,1 Prom.) und verlor

Kundenfrage

Meine Bekannte fuhr unter Alkoholeinfluss (1,1 Prom.) und verlor daraufhin ihren FS. Am drauffolgenden Tag führ sie - also ohne FS - ihre Tochter zur Schule und wurde "geschnappt". Alles in allem brachte es ihr ein Fahrverbot über 13 Monate und 50 Tagessätze per Strafbefehl ein. Jetzt, nach Verstreichen der 13 Monate wird mit Bezug auf die vorgenannten Delikte eine MPU gefordert. Rechtfertigen die beiden Delikte bereits Bedenken an der Zuverlässigkeit? 13 Monate FS-Entzug waren schon eine große Härte für sie als alleinerziehende Mutter zweier Kinder und als Berufstätige, die regelmäßig an mehreren Tagen in der Woche spät Abends (ca. 21:30 Uhr) in einem Industriegebiet allein zu Fuss unterwegs ist.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Leider ist es hier so, dass u.a. die Alkoholfahrt, aber darüber hinaus auch die Fahrt ohne Fahrerlaubnis, die MPU rechtfertigen.

Sie können zwar Einspruch einlegen; dieser wird aber sehr wahrscheinlich ohne Erfolg bleiben.

Es tut mir leid, dass ich Ihnen keine positivere Antwort geben kann.