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Dirk Bettinger
Dirk Bettinger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 742
Erfahrung:  Fachanwalt für Strafrecht
31778273
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Dirk Bettinger ist jetzt online.

Hallo! Ich hatte einen Unfall mit meinem PKW Hergang Wollte

Kundenfrage

Hallo!
Ich hatte einen Unfall mit meinem PKW
Hergang: Wollte links in eine Parklücke einfahren. Hatte ca. 50m vorher den Blinker betätigt, die Geschwindigkeit verringert. Im Rückspiegel war ein PKW zu erkennem, welche gut 150m Abstand hatte. Ich hielt dann soweit links wie möglich am Mittelstreifen an. Ich machte den Schulterblick und sah den PKW noch in ausreichender Entfernung. Ich achtete auf den Gegenverkehr (kein Fahrzeug) und begann abzubiegen. In diesem Moment fuhr der PKW in mich hinein. Zeugen besagen: er hatte vermeindlich überhöhte Geschwindigkeit gehabt. Er habe zum Überholen kein Blinker gesetzt. Er habe nicht einmal gebremst. Ic weiß, das Linksabbieger min. mit 25% beteiligt werden. Aber in diesem Fall habe ich alles gem. StVO gemacht. Es war nicht abzusehen, das jemand so schnell, bei eindeutiger Absicht und ausreichendem Abstand, jemanden überholen will. Gibt es Möglichkeiten da unschuldig heraus zu kommen. Ich bin etwas verzweifelt. Gibt es Präsidenzfälle? Danke!!
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Dirk Bettinger hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsangaben wie folgt:

Präzedenzfälle gibt es hier keine. Das deutsche Recht kennt so etwas auch nur in ganz wenigen Fallkonstellationen.

Ich gehe davon aus, dass keine Polizei hinzugezogen wurde.

Hier könnte ein Gutachten weiterhelfen. Wenn der Schaden an Ihrem Auto begutachtet wird, kann der Sachverständige u.U. auch Aussagen dazu treffen, wie schnell der weitere Beteiligte gefahren ist. Bei der Begutachtung des beteiligten PKW kann bei der Untersuchung des Blinkers auch festgestellt werden, ob dieser beim Unfall eingeschaltet war oder nicht.

Ich rate Ihnen dazu, Ihrer Versicherung Ihre Bedenken mitzuteilen, so dass von dort aus die notwendigen Schritte eingeleitet werden können. Auch kann Ihnen hier ein Kollege vor Ort weiterhelfen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgt immer nur aufgrund der von Ihnen getätigten Sachverhaltsangaben. Auch bei nur geringfügigen Änderungen kann eine andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Mit freundlichen Grüßen

RA Dirk Bettinger

Adenauerallee 23

53111 Bonn

Tel.: 0228/8503479-0

Fax: 0228/8503479-1

[email protected]

www.rechtsanwalt-bettinger.de

Experte:  Dirk Bettinger hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten.
Wenn ich Ihnen helfen konnte, bitte ich höflich um die Akzeptierung der Antwort und um entsprechende Begleichung der Kosten.
Falls Sie weiteren Klärungsbedarf haben, so nutzen Sie bitte die Möglichkeit der Nachfrage.

Mit freundlichen Grüßen
RA
Dirk Bettinger

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Die Polizei hat den Unfall aufgeneommen. Die Gegenpartei hat nach vielen hin und her die Schuld zugegeben und die 15€ vor Ort gezahlt. Es wurde ein Bericht angefertig. Der Schaden an meinem Auto wurde bereits behoben. Jedoch von der Gegenversicherung ist 75% der Verschuldung an mich gerichtet. Die Versicherung hat bereits die 25% aller Rechnungen beglichen. Jedoch bin ich mir keiner Schuld bewußt. Kann ich irgendetwas tun um aus dieser Sache besser raus zu kommen? Ich habe zwar einen Anwalt, aber er handelt leider nicht so entschlossen, wie ich mir das vorstelle. Ich möchte nur eine 2. professionelle Meinung einholen. Schmerzensgeld ist auch abgelehnt worden. Ich habe ein Attest vom Arzt, Röntgenbild das eine HWS Versteifung stattgefunden hat. hab ich gerichtlich überhaupt eine Chance? Ich bin ganz schön verwirrt und verunsichert. Ich hoffe, sie können mir eine motivierende Antwort geben. Danke XXXXX XXXXX
Experte:  Dirk Bettinger hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

im Rahmen dieses Forums ist in diesem speziellen Fall eine weitergehende Prüfung nicht möglich. Hierzu müßte ich sämtliche Unterlagen prüfen, die Ihnen vorliegen.
Wenn Sie dies wünschen, können Sie mich gerne kontaktieren unter meiner Telefonnummer. Interessant wäre insbesondere die Begründung, warjum die gegenerische Versicheurng nur 75 % ersetzt hat. Generell ist ein Mitverschulden weder zu bejahen noch zu verneinen. Wie schon gesagt, hierzu müßte ich die Unterlagen haben, insbsondere die Schadenschilderung, den Schdenhergang.
Mit freundlichen Grüßen
RA
Dirk Bettinger

Verändert von Dirk Bettinger am 25.03.2010 um 08:11 Uhr EST

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