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Dieter Michaelis
Dieter Michaelis, Mediator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1521
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung als selbstständiger Anwalt im Arbeits-, Familien-, Straf- und Zivilrecht.
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Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Dieter Michaelis ist jetzt online.

Ich habe bei einer Zeitarbeitsfirma als Projektassistenz gearbeitet

Kundenfrage

Ich habe bei einer Zeitarbeitsfirma als Projektassistenz gearbeitet und wurde übertariflich bezahlt. Es wurde ein Arbeitszeitkonto eingerichtet. Schon im August 2009, habe ich darauf hingewiesen, dass das Projekt wahrscheinlich in 1 oder 2 Monaten zu Ende gehen wird und es in diesem Unternehmen keine Beschäftigung für mich geben wird. Ich habe somit gebeten mir ein neuen Projekt zu suchen. Im Oktober war es soweit, das Projekt ging zu Ende. Für den November hatte der Verleiher keine Beschäftigung für mich, obwohl das Problem seit August bekannt war. Für die Nichbeschäftigung hat er mein Arbeitszeitkonto mit 100 Minusstunden belastet, die teilweise bezahlt wurden, die ich dann aber abarbeiten musste. Ab Dezember gab es ein neues Projekt. Mittlerweile habe ich gekündigt mein AZ-Konto ist jedoch mit ca. 80 Minusstunden belastet. Ist das rechtens, wenn das ohne mein Verschulden war? Viele Grüße .
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Dieter Michaelis hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne beantworte ich Ihre Frage nach Ihren Sachverhaltsangaben wie folgt:

Die Einführung des Zeitkontos ist rechlich nur für die Fälle vorgesehen, in denen Arbeit auch real angeboten wird !

Dies ist bei Ihnen nicht der Fall .

Der AG kann Sie somit nicht in Anspruch nehmen .

Einer etwaigen Klage können Sie mit Gelassenheit entgegen sehen .

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen :

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte nach bestem Wissen und Gewissen anhand Ihrer Sachverhaltsangaben. Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Dies hat in der Praxis zur Folge, dass vermeintlich ähnliche Sachverhalte zu unterschiedlichen Gerichtsentscheidungen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.


Mit freundlichen Grüßen


Dieter Michaelis
Rechtsanwalt

[email protected]

Neupforte 15
52062 Aachen
Tel. : 0241 38241
Fax : 0241 38242

Experte:  Dieter Michaelis hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihre Frage beantwortet zu haben.

Soweit noch nicht geschehen,darf ich an die Akzeptierung meiner Antwort und den Ausgleich der Kosten erinnern.

Sofern Ihre Frage noch nicht abschliessend beantwortet sein sollte , machen Sie bitte von Ihrem Fragerecht Gebrauch .

Ich stehe Ihnen wegen Rückfragen gerne zur Verfügung .

Mit freundlichen Grüssen

Dieter Michaelis

[email protected]

Tel : 0241 / 38241

Fax : 0241 / 38242

Experte:  Dieter Michaelis hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihre Frage beantwortet zu haben.

Soweit noch nicht geschehen,darf ich an die Akzeptierung meiner Antwort und den Ausgleich der Kosten erinnern.

Sofern Ihre Frage noch nicht abschliessend beantwortet sein sollte , machen Sie bitte von Ihrem Fragerecht Gebrauch .

Ich stehe Ihnen wegen Rückfragen gerne zur Verfügung .

Mit freundlichen Grüssen

Dieter Michaelis

[email protected]

Tel : 0241 / 38241

Fax : 0241 / 38242

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Herr Michaelis,

irgendwie verstehe ich Ihre Antwort nicht:
"Die Einführung des Zeitkontos ist rechlich nur für die Fälle vorgesehen, in denen Arbeit auch real angeboten wird !
Dies ist bei Ihnen nicht der Fall ."

Wieso war dies bei mir nicht der Fall, ich habe doch dort gearbeitet also wurde auch Arbeit angeboten. Das AZ-Konto wurde schon am Anfang des Arbeitsverhältnisses eingerichtet und dem habe ich auch durch die Unterzeichnung des Arbeitsvertrages zugestimmt. Es geht in meiner Frage vielmehr um die Belastung des AZ-Kontos mit Minusstunden, ob das rechtlich erlaubt ist. Laut AÜG § 11 Abs. 4 in Verbindung mit 615 BGB muss das Risiko nämlich beim Arbeitgeber liegen und darf nicht auf den AN abgeschoben werden. In bestimmten Fällen, darf der AG jedoch das AZ-Konto des Mitarbeiters mit Minusstunden belasten. Die Frage ist, ob das bei mir nach dem dargestellten Sachverhalt, der Fall ist oder nicht. Darf der AG meine Arbeitszeitkonto mit Minusstunden belasten, obwohl er mir für 1 Monat kein Projekt anbieten konnte. Wie gesagt, das Geld wurde mir ausgezahlt, für den einsatzfreien Monat, dies sollte ich dann aber wieder im Rahmen von Überstunden abarbeiten.

Könnten Sie vielleicht meine Frage nochmals lesen und diese nochmals beantworten.

Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße

mk
Experte:  Dieter Michaelis hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne beantworte ich Ihre Frage nach Ihren Sachverhaltsangaben wie folgt:

Dies ist eine neue Sachverhallltsdarstellung !

Im Wege einer neuen Frage beantworte ich dies gerne .

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung .

Sie können mich gerne auch per Telefon oder Mail kontaktieren, um den Sachverhalt genauer zu erläutern

Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen :

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte nach bestem Wissen und Gewissen anhand Ihrer Sachverhaltsangaben. Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Dies hat in der Praxis zur Folge, dass vermeintlich ähnliche Sachverhalte zu unterschiedlichen Gerichtsentscheidungen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.


Mit freundlichen Grüßen


Dieter Michaelis
Rechtsanwalt

[email protected]

Neupforte 15
52062 Aachen
Tel. : 0241 38241
Fax : 0241 38242

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Wieso ist das ein neuer Sachverhalt. Dies steht schon doch alles in der ursprünglich gestellten Frage, die Sie glaube ich nich richtig gelesen/verstanden haben. Bitte lesen Sie meine Frage nochmals und beantworten diese.

 

Viele Grüße

 

mk

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
Meine Frage wurde nicht beantwortet. Der Anwalt hat die Frage nicht richtig gelesen und nicht verstanden. Die Antwort war lapidar und gar nicht zum Thema. Irgendwie absurd.

Ich bin wirklich enttäuscht und sauer. Das Geld wurde bereits von meinem Konto abgebucht, für nichts.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Meine Frage wurde nicht beantwortet. Somit fordere ich Sie auf die 19,00 € meinem Konto wieder gutzuschreiben.

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