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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16947
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Ich habe mit meinem Direkten Vorgesetzten ein vier Augengespr ch

Kundenfrage

Ich habe mit meinem Direkten Vorgesetzten ein vier Augengespräch geführt, wo er mir mitteilte, dass er von seinem direkten Vorgesetzten informiert wurde, das ich (Wahrscheinlich) eine innerberiebiche Information weitergegeben hätte, oder auch mein Sohn, der in meiner Fa arbeitet. Das Resultat daraus, er müsse mir hier meine Rechte etwas beschneiden, so dass ich mir keine Infos mehr holen könne.
Ich arbeite seit über 10 Jahre als Marktleiter Assistenz und habe hier Einblick in personellen und Innerberiebliche Unternehmensangelegenheiten.
Mein Vorgesetzter ist der Marktleiter und sein Vorgesetzter ist der Vertriebsleiter.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Sie stellen keine konkrete Frage. Vielleicht können Sie Ihr Anliegen noch etwas konkretisieren.

Ansonsten kann ich vorab wie folgt ausführen:

Als Arbeitnehmer unterliegen Sie dem Weisungs- und Direktionsrecht des Arbeitgebers. Wenn dieser Ihnen die Kompetenzen kürzt, müssen Sie grundsätzlich auch damit leben.

Allerdings kann sich auch ein anderes Bild ergeben, wenn die Vorwürfe der Informationsweitergabe sich nicht bestätigen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sollte ich mir diese Äußerung schriftlich geben lassne
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ja, lassen Sie sich die Äußerungen / Anschuldigungen in schriftlicher Form geben.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Bin durch diese Äußereung etwas durcheinander, ich glaube eher das hier etwas anderes hintersteht, wenn ich ihnen die Äußerung wörtlich mitteilen kann: Der Wasserkopf hat sich vergößert in unserem Markt, vereinzelte Mitarbeiter haben das in einer Mitarbeiterversammlung bereit vorher geäüßert. Wir hatten vor kurzem ein Leitungswechsel u. ich denke das hier der Wind her weht und letztentlich zu einer Kündigung führen wird.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn hier jemand als "Wasserkopf" bezeichnet wurde, sollten Unterlassungsansprüche und ggf. auch Schadensersatzansprüche geprüft werden. Auch kann über eine strafrechtliche Verfolgung nachgedacht werden.

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