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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3514
Erfahrung:  Rechtsanwalt
35468264
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RAKRoth ist jetzt online.

unsere Söhne waren in einem Verkehrsunfall verwickelt

Kundenfrage

unsere Söhne waren gerade als Beifahrer auf dem Rücksitz in einen Verkehrsunfall verwickelt. Ihr Freund hat eine Fahrradfahrerin angefahren. Jetzt unterstellt die Polizei ihnen, dass eventuell einer von ihnen gefahren ist. Zurzeit haben beide den Führerschein abgeben müssen. Es wird jetzt eine Blukontrolle im Spital verlangt, von allen Mitfahrern. Ist das erlaubt? Wir sind in der Schweiz.
Gepostet: vor 11 Monaten.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 11 Monaten.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, die auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet wird.

Leider ja. Das ergibt sich aus dem Gesetz.

Steht nicht fest, welche von mehreren Personen ein Fahrzeug geführt hat, so können alle in Frage kommenden Personen den Untersuchungen unterzogen werden (vgl. Art. 12 Satz 3 (Blut- und Urinuntersuchung) Straßenverkehrskontrollverordnung.

Das Blut ist durch einen Arzt oder eine Ärztin oder, unter seiner oder ihrer Verantwortung, durch eine von ihm oder ihr bezeichnete sachkundige Hilfsperson zu entnehmen.

Wurde eine Blutentnahme angeordnet, so hat der damit beauftragte Arzt oder die damit beauftragte Ärztin die betroffene Person auf die medizinisch feststellbaren Anzeichen von Fahrunfähigkeit aufgrund von Alkohol-, Betäubungs- oder Arzneimittelkonsum zu untersuchen.

Für weitere Fragen stehe ich über den Button „Experten antworten“ zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

K. Roth

- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -

Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen.

Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der

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Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer

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