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Advokaturbüro
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3823
Erfahrung:  Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
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Kundenfrage

kann man denn Klagen gegen all diese Mißstände? Das Altenheim, wo Sie nur vorläufig seien sollte, um Reha Physiotherapie zu erhalten, wo man ihr aber die Klingel abschaltete weil Sie wegen Miktionsprobleme denen zu oft Klingelte und man Sie zusätzlich dann mit Temesta, Seroquel und Mianserin etc. sedierte. Nach 10 Tagen wurde Sie dort entlassen mit der Anweisung falls Sie noch Miktionsprobleme hätte sofort in die Klinik SCL bringen, was ich dann auch tat.

Diese übernahmen leider nur einfach die Therapie Posologie des Altenheims und sedierten schön weiter nach Aktenlage, und so kam es das ich zu Weihnachten meine Mutter, obwohl Sie mich d***** *****m mehr (nur noch an der Stimme) erkannte, weil Sie Fratzen sah noch nicht einmal mehr wußte das wir Weihnachten hätten. Als ich dann mit der Polizei drohte und sagte es soll ein Neurologe meine Mutter ansehen kommen sagten Sie mir es kämen nur auswärtige Ärzte und es währe kein Arzt über die Feiertage in der Klinik. Ihr wurde dann dort noch vom auswärtigen Neurologischen Arzt Dr. S. ein womöglich Atypisches Parkinson Syndrom attestiert (die "guten" Psychopharmaka waren es ja nicht, das ich nicht lache das es nicht Medikamenten induzierte Symptome waren) und Temesta wurde nicht abgesetzt sondern fortgehend bis sogar ins Ausgangsrezept weiter verschrieben. Man lies dort meine Mutter sogar auch fallen auf dem Klosett-Becken und Sie fiel auch vom erhöhten Bett und man sagte mir dies gar nicht, sondern meine Mutter sagte mir dies, obwohl ich eine Patientenverfügung hatte und die mich hätten aufklären müssen. Später kam dann die Frage Sie wieder ins Altersheim zu stecken, diesmal ganz weit weg, und wir wurden dann nach Vorschlag Ablehnung (was ich nun erfuhr) zum ersten mal denn Sozialdiensten der Stadt gemeldet, weil ich Sie lieber nach Hause nehmen wollte als weiter sedieren zu lassen.

Der Notarzt, den ich rief Zuhause die erste Nacht, nach den ersten Entzugserscheinungen nach der Entlassung meiner Mutter aus der Klinik SCL rief, öffnete mir zum ersten Mal die Augen was Sie da alles bekam und so machte ich nach seiner Empfehlung eine sehr langsame Absetzung nachdem ich mehrmals fernmündlich den nun ehem. Hausarzt (Cardiologe) Dr. F. über seine Vorzimmer-Angestellte sagen lies um was es ginge und es sei sehr dringend. Tage später lies er nur über seine Vorzimmer-Angestellte fernmündlich Ausrichten es sei normal wenn ich Temesta weiter geben würde und ich solle dies doch bitte tun wenn ich keine Probleme haben möchte. Ist dies nicht Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung lt. § 323 e StGB ? Nach vielen Versuchen fernmündlich irgend ein möglichst guten Arzt zu finden, der auch Hausbesuche macht, da die meisten bei der Schilderung der vielen Probleme und das wir deutschsprachig seien nein sagten bzw. sagen ließen zu Hausbesuchen ohne die Patientin zu kennen. Als ich dann endlich eine neue Hausärztin Dr. S., auch mit Hilfe der Physiotherapeutin die besser italienisch spricht, überzeugen konnte meine Mutter als Patientin zu nehmen; lies ich diese vorbeikommen. Sie sagte mir gleich das sie dachte beim Familiennamen das meine Mutter italienischsprachig sei, und sie ja gar kein deutschsprachigen Patienten wolle; da Sie aber dann schon mal da war sah Sie sich meine Mutter an und frug was wir denn nun machen wollten. Ich sagte ihr erst Entzug und danach Reha. Sie machte kein Hilfsangebot zum Entzug sondern sagte das meine Mutter in dem Zustand nicht Zuhause bleiben dürfe und ich hätte doch das Angebot des Altersheimes annehmen sollen, und überhaupt ließe Sie mich machen, da Sie nur chemische Mittel kenne und von Naturmedikamenten bzw. die zuvor von der Homöopatin Fr. Dr. De P. verschriebenen Mittel zur Entgiftung nichts halte da Homöopathisch. Also wurde ich weder alleine gelassen trotz das Mutti nun eine (vermeintliche) Hausärztin hatte. Nun erfuhr ich das Sie uns gleich ebenfalls bei den Sozialdiensten meldete und ich würde meiner Mutter nicht die erforderlichen verschriebenen Medikamente geben sondern nur Homöopathisches Zeugs und Naturmedikamente (ohne Verschreibungspflicht) ohne ihr Zutun in der Apo Kaufen würde. Sie wollte mir ja so was aber nicht verschreiben. Als ich Sie dazu überzeugen konnte trotzdem nochmals zu kommen, kam es zum zweiten Besuch der Ärztin; die mir sagte (da meine Mutter immer noch etwas unter Benzo Einfluß war) das ich Sie doch besser wieder ins Altersheim bringen und ich erwiderte ihr das sei nicht der Wunsch meiner Mutter und meiner schlußendlich auch nicht. So erwiderte Sie mir die frage stellend ob ich denn wirklich Glaube das meine Mutter noch Entscheidungsfähig sei und Geschäftsfähig? Sie sagte mir das dies nicht so sei und nachdem Sie ging dann ohne zu Fragen ob ich Hilfe bräuchte und ohne meiner Mutter Puls oder sonstiges kontrolliert zu haben. Nur die Glieder hatte Sie kurz gefühlt. Nun erfuhr ich das Sie nochmals den Sozialdiensten (mit der Behauptung-Lüge das ich nur 1x am Tag zu Essen geben würde; da sichtlich abgemagert erschien) meldete. Das Sie nachweislich sehr leicht zugenommen hatte (Gewichtsnahme durch Spitex Dienst Il Sole) ist ihr völlig entgangen und auch frugte Sie nicht was Sie zum Essen erhielt. Die neue Hausärztin Fr. Dr. S, sah meine Mutter also insgesamt nur zwei mal per Hausbesuch, ohne viel zu machen oder gar zu Verschreiben. Als ich dann merkte das Mutti bei der nur 2-3 mal pro Woche eine Stunde Physio am Ende der (sichtlich merkbaren) Haupt-Entzugsphase nächtens durch viel Bewegung entstandene Dekubitus an den Füßen und Gesäß nicht mehr motil sein konnte, bat ich Fr. Dr. S. nochmals um Hilfe eine Reha zu besorgen, auch in Tschechien und Deutschland, da wir ja wegen der nur Grundversicherung vermutl. hier in der Schweiz keine lang-zeit Reha finanziert bekommen würden. Meine vielen Hilferufe diesbezüglich bei der Krankenkasse lies diese dann ein Case Manager für unseren Fall zur Verfügung stellen, den ich dann auch alles schilderte und der dann per Verfügung auch med. Akteneinsicht erhalten durfte. Als ich dann auf Anraten der Fr. Dr. S. Mutti ins Krankenhaus brachte nahm man Kontakt mit der Hausärztin auf, und wollte dann sofort wieder das Atypisches Parkinson Syndrom Medikament Madopar geben. Da wir (Mutti und ich) uns mit dem Arzt leider streiten mußten das wir dies nicht wollen. Ich dann sagte das ohne Eingehende Untersuchung mit MRT man ein Craniales CT  inkl. Äußeren Erscheinungen nicht als ausreichend für eine ausreichende Diagnosestellung akzeptieren werden. Dann wurde uns dort gefragt ob wir nach dem Krankenhaus nicht doch gleich ins Altersheim wollen, was wir wiederum verneinten. Uns auch direkt gesagt wurde das für eine Reha Klinik eine Stehfähigkeit minimale Voraussetzung sei und man dann in Etappen Arbeiten müsse um dies zu Erreichen, mit dem Vorschlag der Akutklink V. als Zwischenschritt zu machen. All dies in Anwesenheit des Case Managers. Was wir (ich, Mutti und unser Case Manager) aber nicht wußten ist das vom Krankenhaus  wiederum eine Meldung an die Sozialdienste abging, da man vermutlich voll die Meinung der Hausärztin übernahm das wir nicht kollaborativ seien, (vermutl. weil wir nicht das Alterheim akzepierten) etc.

Nach dem kurzen Krankenhaus Aufenthalt wurde sie dann wie besprochen dann nochmals in die nahe Akutklinik V. gefahren wo man erst mal in der Anamnese unsere Wünsche, inkl. der Fortführung der Reha nach dem Aufnahme aufnahm. Man uns aber erwiderte das eine Reha Fortführung nachdem dann dort gewesen sei noch nie vorher gemacht wurde und man dann entweder den Patienten nach Hause oder ins Alterheim entläßt. Ich berichtete dann über das Altersheim wo Mutti sediert wurde nachdem Mutti schon mal dort in der Akutklinik V. war anstatt Ihr ausreichend Physiotherapie zu geben, wie mir damals zugesichert wurde.

Nach einer Woche etwa kam dann die Frau Rechtsanwältin des Sozialdienstes und der Dr. P. der Akutklinik V. ins Zimmer meiner Mutter und der Arzt sagte meiner Mutter sie würde nie mehr Laufen können (obwohl sie in der einen Stunde tägl. kleine Fortschritte machte, aber die Parese der Ischias Nervs bisher blieb und Sie empfahlen daher nochmals dann SEHR eindringlich das Altersheim anstatt weiterer Reha (wie von der KK vorgesehen), was wir (empört über die Hartnäckigkeit) verneinten.

Nachdem man dann (die KK Bemühungen ausschaltete, durch Anruf der Assistenzärztin des Hr. Dr. P. der Akutklinik V.) bei den von der KK vorgeschlagen der Reha Klinik, wo meine Mutter zur weiteren Reha hin sollte, um ihn eine Sinnlosigkeit der Reha Weiterführung zu Schildern) um uns dann nur noch die Wahl Altersheim (oder zu Hause) zu lassen. Beim Anruf meinerseits bei diesem Arzt erfuhr ich von ihm das er nach Aktenlage und eindringlicher Erklärung der Kollegin bei ihm er nun meine Mutter nicht mehr nehmen könne. Er wies mich aber auf Anfrage was ich nun machen könne, darauf hin das ich im nahen Italien es versuchen könne in den Kliniken einer Fondazione, die eine sehr guten Ruf hätten, da man sich hier querstelle.

Nachdem am 16. Juni (ein Tag bevor meine Mutter entlassen werden sollte) eine eilige Sitzung einberufen wurde im Zimmer des Hr. Direktor der Akutklinik V. Hr. F., wo ich, die Fr. RA der Sozialdienste der Stadt, eine Vertretung der Spitex , der Dr. P., die Sozialarbeiterin der Akutklinik V. und der Hr. Direktor F. der Akutklinik V. anwesend waren. Die Diskussion war am Anfang konstruktiv und ich wurde gefragt was denn mein Wunsch für meine Mutter sei (nicht was der Wunsch meiner Mutter sei) und so sagte ich Reha, notfalls im Ausland wenn man es hier nicht wolle und dann zuerst für das Zuhause meiner Mutter entschieden um die Reisevorbereitungen zu Treffen, aber kurz darauf drohte mir die Fr. RA, man würde uns (vor allem ich, da Mutti ja durch nicht Gehfähigkeit von mir abhängig ist) die Mündigkeit entzogen werden bzw. und eine/oder Zwangseinweisung geschehen, wenn ich nicht aufs Altersheim Einlenken würde.
So erwiderte ich ihr das Sie den konstruktiven Anfang der Diskussion wo ich auch sagte ich könne mir trotzdem mal das Altersheim ansehen gehen obwohl wir gebrandmarkte Kinder der letzten Altersheim Erfahrung sind, nun vollends de-konstruktiv und wenig diplomatisch brechen würde. Als mich dann der Hr. Direktor F. am Zimmer meiner Mutter nochmals beschwichtigte ich solle doch ein "Geschenk" meiner Mutter machen und doch noch Einlenken dann würde keine Zwangseinweisung geschehen. So sagte ich ich ihm (in noch Anwesenheit seines Akut Klinik V. Arztes Dr. P.) in Ordnung ich gehe mir das Heim am nächsten Tag (17. Juni) ansehen und erklärte es dann meiner Mutter, die nun erst mal glaubte ich würde nicht mehr auf ihrer Seite stehen. Ich finde das ganze ist auch ein grober Verstoß gegen die Klinikeigenen Grundsätze die auf deren Homepage stehen.

So ging ich am 17.Juni das Altersheim vor Ort ansehen, nachdem ich dort den Hr. P. (Direktor des Altersheim, und Freund des Direktor Hr. F. der Akut Klinik ) noch am 16. Juni anrief und um Besichtigungstermin bat. Ich ging dort hin und bat auch den Case Manager dort anwesend zu sein, da das Altersheim ja im Jahre 2010 Mißhandlungs-Skandale verursachte. Als wir dann uns dort Einigten und der Direktor P. sagte es sei das alte Personal ersetzt worden und es sei kein Gefängnis und daher meine Mutter könne so lange bleiben wie Sie wolle, unterschrieb ich den Vertrag und hatte Gutheißung des Case Manager, der mir die einzelnen Vertrags-Blätter mündl. übersetzte über den vorläufigen Verbleib solange wie es Mutti nicht besser ginge und ich sagte es gäbe dann im August noch eine angemeldete Reha in Ausland.

Es wurde also am Tag vorher mündl. mit dem Direktor F. der Akutklinik V. vereinbart es gäbe keine Zwangseinweisung wenn wir uns selber dort hin begeben und der Case Manager der KK rief den Dr. P. der Akutklinik V. an der im auch sagte das dies nicht geschehen würde. Trotzdem hat er den Sozialdiensten geschrieben Sie sollen nun zugreifen. Nun ist Mutti gefangene im Altersheim. Wie kann ich Sie von der Pflicht des Entscheides der Sozialdienste befreien und nötigenfalls (später) Klage gegen die Ärzte, für was Sie meiner Mutter angetan bzw. unterlassen haben zu tun, erheben?

Am wichtigsten ist erst mal die durch die Sozialdienste gesetzte Fessel zu Entfernen.

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Schweizer Recht
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
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