So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Advokaturbüro.
Advokaturbüro
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3823
Erfahrung:  Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
54307587
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Schweizer Recht hier ein
Advokaturbüro ist jetzt online.

Guten Tag,Ich habe eine Ferienwohnung in der Schweiz im

Kundenfrage

Guten Tag, Ich habe eine Ferienwohnung in der Schweiz im Eigentum. Vor einem Jahr habe ich verschiedene Umbauarbeiten durchgeführt. Dabei habe ich unter anderem eine Elektroleitung durch die Wand verlegt, welche zur Wohnung unseres Nachbarn angrenzt. Außerdem habe ich im Wohnraum Parkettboden verlegt und in der Küche einen Fliesenboden. Nach dem Umbau war unser Nachbar davon überzeugt, das durch das Verlegen der Elektroleitung der Schallschutzwert der Wohnungstrennwand reduziert worden sei und er uns mehr als vor dem Umbau hören würde. Unser Nachbar ist Architekt. Er übte auf die Hausverwaltung Druck aus eine Schallschutzuntersuchung zu beauftragen. Anders sei nicht zu ermitteln, ob die Baumaßnahme den Schallschutz beeinträchtigt hätte. Die Hausverwaltung gab daraufhin diese Untersuchung in Auftrag. Zum Vergleich wurde der Schallschutzwert der Wohnungstrennwand ein Stock tiefer, welche baulich unverändert ist, ebenfalls vermessen. Der Nachbar unter unserer Wohnung forderte daraufhin ein, dass im Zuge der Untersuchung auch der Trittschall mit untersucht wird. Alle Untersuchungen wurden ausgeführt. Die Untersuchung ergab folgendes: Der Luftschallschutzwert der Wohnungstrennwand ist identisch mit dem Luftschallschutzwert der Wand, welche ein Stock tiefer vermessen wurde. Es besteht kein Handlungsbedarf. Obwohl dieses Ergebnis eindeutig war hat mein Nachbar zusätzlich eine Feinfelduntersuchung in Auftrag gegeben, dabei wird die Wand auf Schalllücken untersucht. Auch dabei wurde kein Mangel festgestellt. Es besteht kein Handlungsbedarf. Der Trittschallwert des Parkettbodens im Wohnraum beträgt 51 Dezibel. Er ist zwei Dezibel unter dem in der Schweiz für diesen Gebäudejahrgang geforderten Wert, also 2 Dezibel besser. Es besteht kein Handlungsbedarf. Der Trittschallwert des Fliesenbodens in der Küche beträgt 56 Dezibel und liegt 3 Dezibel über dem geforderten Wert. Hier muss ich nachbessern. Ich habe in den begehbaren Bereich mit Teppichläufer gelegt. Die Füße der Küchenmöbel mit Filz unterlegt, damit kein Trittschall über die Möbel auf die Wände übertragen wird und Arbeitsgräusche nicht direkt ungefiltert auf den Boden übertragen werden. Die Sockelleisten haben Kontakt zum Boden. Ich werde diese nun demontieren, höher legen und mit eine Silikonfuge schließen. Mein Fragen: 1. Alle Untersuchungen: Luftschallmessung der Wand, Feinfelduntersuchung der Wand und Trittschallmessung haben zusammen 2800,- Schweizer Franken gekostet. Die Hausverwaltung plant diese Kosten auf die Hausgemeinschaft zu verteilen. In 4 Woche ist Hauseigentümerversammlung, dann werde ich sehen wie darauf reagiert wird. Es könnte sein, das man versucht die Kosten auf mich abzuwälzen. Wer muss diese Kosten tragen? 2. Reichen die von mir durchgeführten Maßnahmen zur Reduzierung des Trittschalls aus? 3. Muss der Trittschall nach Durchführung der Massnahmen nochmals gemessen werden? Wer müsste die Nachuntersuchung bezahlen? Natürlich versuche ich diese Fragen im direkten Kontakt mit meinen Nachbarn zu klären. Doch möchte ich auch vorab wissen wie die Rechtssituation dazu aussieht. Könnte diese in der Schweiz anders sein wie hier? Haben Sie Anwälte für Schweizer Rechtsprechung? Beste Grüße, ***

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

[email protected] oder telefonisch unter

Deutschland: 0800(###) ###-####/span>

Österreich: 0800 802136

Schweiz: 0800 820064

von Montags bis Freitags von 10:00-18:00


in Verbindung zu setzen.



Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team