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Advokaturbüro
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3825
Erfahrung:  Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
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Hallo, ich möchte gern wissen

Beantwortete Frage:

Hallo, ich möchte gern wissen welche ist die Unterschied gesetzliche Trennung und Scheidung. Es geht um eine "Klage" : wir habe kein Vermögen zu teilen und unsere Kindre sind schon erwachsene. Also es geht um die BVG Geld und die Rente. Vielen Dank für ihre Hilfe XXX

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Die Ehetrennung ist in Art. 117 und Art. 118 ZGB (Zivilgesetzbuch) geregelt. Sie hat nicht die selben Folgen wie eine Scheidung, insbesondere führt eine Trennung nicht zum AHV-Splitting, nicht zur Teilung der BVG-Gelder und nicht zum Verlust des Erbrechts als Ehegatte.
Von einer (ausschliesslichen) Trennungsklage wird selten Gebrauch gemacht. Es wurde sogar mehrmals darüber nachgedacht, die Möglichkeit der gerichtlichen Trennung abzuschaffen.
Schliesslich hat sich der Gesetzgeber aber dafür entschieden, die gerichtliche Trennung beizubehalten, vor allem aus folgenden Gründen:
- Für Leute, die keine Ehe mehr führen wollen, sich aber aus religiösen Gründen nicht scheiden lassen können
- für betagtere Leute, die eine dauerhafte Trennung anstreben, sich aber aus erb- und sozivalversicherungsrechtlichen Gründen (AHV, BVG) nicht scheiden lassen wollen.

Viele Juristen sind der Meinung, dass auch ein gewöhnliches Eheschutzverfahren genügt hätte, um diese Ziele zu erreichen. Faktisch sind Sie auch nach einem abgeschlossenen Eheschutzverfahren "getrennt". Nur ist das Eheschutzurteil grundsätzlich nur als Übergangslösung gedacht. Dessen ungeachtet, gibt es aber zahlreiche Paare, die Jahre und Jahrzente mit einem Eheschutzurteil "getrennt" leben.

Die Scheidung hingegen beendet eine Ehe endgültig. Die Ehegatten verlieren durch das rechtskräftige Scheidungsurteil ihre gegenseitigen Erbansprüche. Im Gegensatz zur Trennung kommt es auch zum sog. Vorsorgeausgleich, das heisst zum AHV-Splitting und zum BVG-Ausgleich.
Nach der Scheidung haben die Ehegatten grundsätzlich keine gegenseitigen Ansprüche und Forderungen mehr (unter Umständen: nachehelicher Unterhalt, Witwenrente der AHV, Witwenrente BVG für Geschiedene).

Viele Leute meinen, Sie könnten sich jederzeit sofort scheiden lassen. Dies geht aber nur dann, wenn beide Ehegatten die Scheidung wollen.
Will nur ein Ehegatte die Scheidung, muss er in der Regel 2 Jahre warten, bis er auch gegen den Willen des anderen Ehegatten die Scheidung verlangen kann.
Die Gerichte deuten ein Scheidungsbegehren in der Regel in ein Eheschutzbegehren um, wenn die beiden Trennungsjahre noch nicht abgelaufen sind, wie in Ihrem Fall.

Da Sie und Ihr Mann seit zwei Jahren getrennt sind, können Sie nun jederzeit die Scheidung verlangen. Nachteil für Sie: Sie erben nicht mehr von Ihrem Mann, wenn er vor ihnen sterben sollte.
In Bezug auf die sozialversicherungsrechtlichen Folgen wäre zu prüfen, ob eine Scheidung gegenüber einer Trennung oder der Bewilligung des Getrenntlebens (Eheschutz) vorteilhafter wäre.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu bewerten indem Sie unter meiner Antwort auf einen der Smileys „toller Service“, „informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, können Sie meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3825
Erfahrung: Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
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Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

 

Guten Morgen und vielen Dank für ihre Antwort.

 

Wie ich von Ihre Schrieben verstehe, kommt für mich die Ehetrennung nicht in Frage weil führt nicht zum AHV-Splitting, nicht zur Teilung der BVG-Gelder!

 

Dann müsste ich mir für die Scheidung entschieden aber sie schreiben:

"In Bezug auf die sozialversicherungsrechtlichen Folgen wäre zu prüfen, ob eine Scheidung gegenüber einer Trennung oder der Bewilligung des Getrenntlebens (Eheschutz) vorteilhafter wäre."

Also genau das habe ich von Ihnen erfahren wollen – für welchen Schritt muss ich mich jetzt entscheiden dass meine Rente und BVG Geld ganz (Intakt) bleibt.

Erben ist mir egal!

 

Mit freundlichen Grüßen und Besten Dank
XXX

Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 2 Jahren.
Wie bereits ausgeführt, lässt sich die Frage nicht ohne Kenntnis des Stands der AHV- und BVG-Guthaben von Ihnen und Ihrem Mann beantworten.

Das AHV-Splitting infolge einer Scheidung führt in jedem Fall dazu, dass sich Ihr AHV-Guthaben verändert. Ob positiv oder negativ hängt davon ab, wer während der Dauer gearbeitet und wieviel verdient hat.
Ausserdem erhalten Sie ja infolge der Kinder Erziehungsgutschriften.

Es wäre also zu prüfen, ob Sie im Falle einer Scheidung besser gestellt wären mit einer Einzelpersonenrente (als Geschiedene) oder ob Sie besser Verheiratet bleiben, weil Ihr Anteil an der Ehegattenrente höher wäre.

Gleiches gilt grundsätzlich in Bezug auf das BVG. Falls auch Sie während der Dauer Ihrer Ehe BVG-pflichtiges Einkommen erzielt haben, wäre zu prüfen, ob die Scheidung zu einem Vorsorgeausgleich zu Ihren Gunsten auswirkt. Bei einer Scheidung wird (wie bei der AHV) das während der Ehe erworbene BVG-Guthaben geteilt: d.h. Sie erhalten die Hälfte des während der Ehe gäufneten BVG-Guthabens Ihres Mannes, er umgekehrt die Hälfte Ihres während der Ehe geäufneten BVG-Guthabens. Falls Ihr Mann während der Dauer der Ehe mehr gearbeitet bzw. verdient hat als Sie, dürfte sich dies auf Ihre BVG-Rente positiv auswirken.

Ich empfehle Ihnen daher, bei den zuständigen Behörden folgende Unterlagen einzufordern:
Bei der AHV: Individueller Kontoauszug (dauert ca. 3 Wochen, online bei der kantonalen Ausgleichskasse bestellbar).
Bei den Pensionskassen: Berechnung der Vorsorgeguthaben im Falle der Scheidung (je nach Pensionskasse online, schriftlich oder telefonisch bestellbar).

Falls eine Scheidung für Sie nachteilig wäre, weil Sie mehr Guthaben erwirtschaftet haben als Ihr Mann, wäre dennoch zu überlegen, ob Sie einer Scheidung nicht doch den Vorzug geben wollen.
Dieser Schritt wäre vor allem dann zu erwägen, wenn Sie heute (noch) besser verdienen als Ihr Mann. Falls Sie nämlich mehr verdienen als er, partizipiert auch er bis zu einer Scheidung von den von Ihnen eingezahlten Beiträgen in die Sozialversicherungseinrichtungen.

Insgesamt spricht also eher mehr für eine Scheidung. Eine konkrete Prüfung des Einzelfalls ist allerdings unabdingbar.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu bewerten indem Sie unter meiner Antwort auf einen der Smileys „toller Service“, „informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, können Sie meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

 


Danke für ihre ausführliche Erhklerung.


Wie ich verstanden habe,


bei gesetzliche Trennung werde ich eine ungekürzte Rente (AHV) bekommen.


 


Was ich noch nicht weis, darum erlaube ich mich Ihnen zum fragen:


Bei gesetzliche Trennung, was passiert mit meiner BVG Geld an die Zeit meine Pensionierung? Bekomme ich auch mein BVG ungeteilt?


 


Besten dank

Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 2 Jahren.
Bei der AHV sind zwei Dinge zu unterscheiden:

1. Sog. Plafonierung
Sobald Sie gerichtlich getrennt (oder geschieden) sind, findet keine Plafonierung mehr statt. Das heisst, dass Sie unabhängig davon ob Sie geschieden oder getrennt sind, eine Einzelrente erhalten werden.
Solange Sie nicht geschieden oder gerichtlich getrennt sind, erhalten Sie "nur" die Hälfte einer Ehegattenrente.

2. Einkommensteilung
Bei der Berechnung der Rente des Ehegatten, der zuerst eine Rente erhält, kommt es nicht darauf an, ob er in ungetrennter oder getrennter Ehe lebt. Wenn eine verheiratete Person das Rentenalter erreicht und der andere Ehegatte noch nicht rentenberechtigt ist, wird die Altersrente aufgrund der eigenen Einkommen berechnet. Es werden Ihnen also alle Beiträge, die Sie seit Ihrem 20. Altersjahr eingezahlt haben, angerechnet.
Erziehungsgutschriften hingegen werden hingegen beim erstrentenberechtigten Ehegatten nur als halbe Gutschriften angerechnet, werden also geteilt.

Sobald dann der zweite Ehegatte rentenberechtigt wird, findet eine neue Rentenberechnung statt, bei der die Einkommen während der Ehe geteilt werden. Das kann also zu einer Veränderung Ihrer Rente führen, wenn Ihr Mann nach Ihnen pensioniert wird. Ob Sie dann getrennt oder ungetrennt sind, spielt keine Rolle.

Eine Einkommensteilung findet hingegen - wie ausgeführt - bei einer Scheidung sofort statt.

BVG
Wenn Ihr Ehemann also noch nicht pensioniert ist, erhalten Sie vorerst eine ungeteilte Rente. Sind Sie gerichtlich getrennt erhalten Sie eine nicht plafonierte Rente. Sind Sie noch nicht getrennt, erhalten Sie die Hälfte der Ehegattenrente (= 150% der Einzelrente).
Ob Ihre AHV-Rente auch der Maximalrente entspricht, kann ich nicht beurteilen. Dies wiederum hängt von der Anzahl Beitragsjahren und der gesamten Beitragshöhe ab. Je nach dem ist also eine Scheidung unter Umständen vorteilhafter, weil es dann sofort zur Einkommensteilung kommt.

Ihr BVG erhalten Sie bei der Pensionierung zunächst ungeteilt. Allerdings nur von jenen BVG-Beträgen welche auch Sie selber eingezahlt haben.
Nur bei einer Scheidung findet ein Vorsorgeausgleich statt, d.h. Sie erhalten die Hälfte der PK-Gelder Ihres Mannes, und er die Hälfte Ihrer PK-Gelder, die während der Ehe eingezahlt wurden.

Wie gesagt, wäre zu prüfen, ob Sie mit oder ohne Einkommensteilung und Plafonierung bzw. Vorsorgeausgleich beim BVG eine höhere Rente erhalten.

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