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Advokaturbüro
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3825
Erfahrung:  Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
54307587
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Advokaturbüro ist jetzt online.

ich wurde von meinem chef wegen diebstahl angezeigt. nun wollten

Kundenfrage

ich wurde von meinem chef wegen diebstahl angezeigt. nun wollten sie meine kontonummer haben um mein konto einzufrieren. ist das möglich und wie lange dürfen die das?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Ich vermute mit "sie" meinen Sie, die Polizei oder die Staatsanwaltschaft.

Die Beschlagnahme von Vermögenswerten, also auch das vorläufige Einfrieren von Bankkonti, ist grundsätzlich möglich. Die rechtlichen Grundlagen dafür finden sich in den Art. 263 ff. StPO (Strafprozessordnung).

Nach Art. 263 StPO können Vermögenswerte beschlagtnahmt werden, wenn sie voraussichtlich als Beweismittel gebraucht werden, wenn damit Verfahrenskosten sichergestellt werden sollen, dem Geschädigten zurückzugeben sind oder wenn sie einzuziehen sind.

Damit eine Beschlagnahme gültig vorgenommen werden kann, bedarf sie in der Regel einem kurz begründeten Beschlagnahmebefehl. In einem solchen müssen die beschlagnahmten Gegenstände genau bezeichnet werden.

Als beschuldigte Person haben Sie keine Mitwirkungs- bzw. Herausgabepflicht. Im Falle einer Weigerung kann die Beschlagnahme bzw. die Herausgabe allerdings erzwungen werden (vgl. Art. 265 StPO).

Die Beschlagnahme bzw. das Einfrieren eines Kontos ist grundsätzlich auf (zunächst) unbestimmte Dauer möglich. Die beschlagnahmten Vermögenswerte sind allerdings an die berechtigte Person zurückzugeben bzw. freizugeben, wenn der Grund der Beschlagnahme weggefallen ist. Ist der Tatverdacht begründet, bzw. kommt es zu einer Verurteilung wegen Diebstahl, geschieht dies erst mit Abschluss des Verfahrens, bzw. dann erfolgt die Rückgabe etwaigen Diebesguts an den Bestohlenen (vgl. Art. 265 StPO).

Solche Handlungen der Staatsanwaltschaft und der Polizei können natürlich mit Rechtsmitteln angefochten werden. Ob in Ihrem Fall ein begründeter Tatverdacht besteht bzw. ob eine Beschlagnahme gerechtfertigt wäre, kann ich nicht beurteilen.

Neben dieser strafrechlichen Beschlagnahme besteht auch noch die Möglichkeit des (zivilrechtlichen) Arrests. Falls Sie mit "sie" nicht die Polizei, die Staatsanwaltschaft oder ein Strafgericht meinen, kommt nur dieser Arrest nach dem SchKG in Betracht.
Vermögensgegenstände können verarrestiert werden. Der Arrest ist eine sog. Sicherungsmassnahme im Zwangsvollstreckungsverfahren (insbesondere im Betreibungsverfahren). Für den Arrest ist ein Gerichtsentscheid notwendig. Der Arrest kann allerdings nur für eine gewisse Dauer aufrecht erhalten werden. Der Gläubiger des Geldes hat dabei gewisse Fristen zu beachten, innert derer er das Arrestverfahren vorantreiben und die Verwertung der Vermögenswerte in die Wege leiten muss (sog. Arrestprosequierungsklage). Versäumt der Gläubiger diese Fristen, werden verarrestierte Vermögen wieder freigegeben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft Vermögenswerte unter gewissen Voraussetzungen beschlagnahmen, ein Konto also einfrieren darf. Eine Mitwirkungspflicht haben Sie als beschuldigte Person jedoch nicht. Allerdings kann im Falle Ihrer Weigerung die Beschlagnahme auch gegen Ihren Willen erfolgen. Die Dauer der Beschlagnahme hängt davon ab, wie lange ein Beschlagnahmegrund besteht. Befindet sich auf Ihrem Konto tatsächlich gestohlenes Geld, wird vor Abschluss eines Strafverfahrens das Konto nicht mehr freigegeben werden.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu bewerten indem Sie unter meiner Antwort auf einen der Smileys „toller Service“, „informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, können Sie meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


meinem chef fehlt in der kasse geld, was angeblich aus dem treson, wozu nur er und seine frau den schlüssel hat, entwendet wurde. da ich früher einmal einen betrug begangen habe, aber nicht bei ihm, und dafür auch bestraft wurde und auch alles zurückgezhalt habe, denke ich , dass das der grund für die anschuldigung ist.


ich wurde von der polizei verhaftet, und mitgenommen.ich muss dazu sagen, dass der polizist ein kollege von meinem chef ist. mir wurde nicht gesagt, was wie und warum, sonder nur, dass sie von mir ein geständnis wollen.


egal, was ich dann gesagt habe, es wurde dann solange gedreht, bis es sich für die passend angehört hat.


auf meine frage nach einem anwalt wurde nur gesagt, dass sie ja nur mit mir reden. und je besser ich mitarbeite, umso schnellen kann ich gehen, und wenn ich nichts zugebe, dann darf ich gar nicht gehen. eine häufige antwort auf meine antworten waren von dem polizisten, ich sollte nochmal genau drüber nachdenken, schliesslich schaue ich andauernd nach links und das bedeutet eh schon nichts gutes.


er sagte mir dann, dass ich meine wohnung in deutschland noch durchsuchen und was sie da finden würden. ich gab ehrlich zu, dass ich dort schon bargeld habe, was ich schon monate spare, für unseren urlaub.irgenwann hatte er alles hingedreht wie es für ihn passte und hielkt mir dann alles zum unterschreiben hin, inkl. dass die mein geld aus der wohnung holen dürften.ich war so durcheinander und so fix und fertig, ich wollte nur endlich heim und habe den fehler gemacht, alles zu unterschreiben. nun komme ich an mein geld nicht ran, mein erspartes ist auch weg und mein handy wurde auch beschlagnahmt.

Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Offensichtlich wurden Sie nicht als Zeuge oder Auskunftsperson, sondern als Beschuldigter oder Tatverdächtiger einvernommen. So wie sich Ihre Schilderungen für mich anhören, dürfte Ihre Aussage unverwertbar sein. Es liegt der Verdacht nahe, dass Sie nicht korrekt über Ihre Rechte belehrt wurden und darüber hinaus unter Druck gesetzt wurden.

Ob die Anhaltspunkte ausreichen, um Ihr Geld zu beschlagnahmen bzw. gegebenfalls sogar, um Sie wegen Diebstahls zu verurteilen, kann ich hier nicht beurteilen.

Aus meiner Sicht müsste geprüft werden, ob gegen die Beschlagenahme bzw. die Beschlagnahmeverfügung nicht umgehend vorgegangen werden sollte. Ausserdem wäre zu prüfen, ob der einvernehmende Polizist Sie überhaupt hätte einvernehmen dürfen, da er ja offenbar in einem Freundschaftsverhältnis mit dem Anzeigeerstatter steht und daher wegen allenfalls Befangenheit in Ausstand hätte treten müssen (Art. 56 lit. f StPO).

Freilich trägt Ihre Vorstrafe nicht gerade dazu bei, dass man Ihren Aussagen mehr glauben schenkt, als einem nicht vorbestraften Dritten. Da Sie abgesehen davon ja auch bereits wegen Betruges ein Strafverfahren erlebt hatten, müssten Sie zudem wissen, dass sie das Recht haben, in jedem Fall einen Anwallt zu verlangen und nicht verpflichtet sind, eine Aussage zu machen. Insofern haben Sie insofern einen Fehler gemacht, als dass Sie nicht auf einen Anwalt bestanden haben. Möglicherweise kann man die für Sie daraus gegebenenfalls entstehenden Nachteile aber noch korrigieren.

Ich empfehle Ihnen daher dringend, sich um gehend an einen Strafverteidiger zu wenden. Diese Forum hier ist nicht dafür geeignet, Sie umfassend zu beraten und Ihre Rechte im konkreten Fall angemessen zu unterstützen. Für die Suche nach einem Strafverteidiger verweise ich Sie gerne auf die Suchmaske des Schweizerischen Anwaltsverbandes:
http://swisslawyers.begasoft.ch/Anwaltssuche.13.0.html

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu bewerten indem Sie unter meiner Antwort auf einen der Smileys „toller Service“, „informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, können Sie meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


ich weiss schon,dass ich einen fehler gemacht habe, dass ich keinen anwalt verlangt habe, aber da mir auch keine beweise oder irgendwas vorgelegt wurden, bin ich da so schnell reingetrudelt, dass ich da nicht mehr raus kam und auch die aussagen von dem polizisten, ich dürfte sonst nicht mehr nach hause gehen, trugen nicht dazu bei, dass ich klar denken konnte und das richtige getan habe.kann ich die aussage noch widerrufen und muss man mir keine beweise für meine schuld vorlegen, wenn man mich schon verhaftet?

Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Ich vermute, dass Sie nicht verhaftet, sondern – wenn überhaupt – nur vorläufig festgenommen wurden. Eine vorläufige Festnahme ist grundsätzlich dann möglich, wenn ein Täter auf frischer Tat ertappt wird oder wenn zuverlässige Informationen oder Ermittlungen einen Tatverdacht begründen. Beweise werden für eine vorläufige Festnahme nicht verlangt. Ausserdem müsste die Staatsanwaltschaft umgehend über eine Festnahme informiert werden. Eine vorläufige Festnahme darf 24 Stunden dauern.

Als angeschuldigte Person haben Sie in jedem Stadium des Verfahrens das Recht, die Aussage zu verweigern oder eine Aussage zu widerrufen. Ob der Widerruf Ihrer Aussage etwas bringt bzw. ob dies sinnvoll ist, hängt davon ab, ob die Aussage überhaupt verwertbar ist.

Wie bereits ausgeführt, liegt die Vermutung nahe, dass Ihre Aussage ohnehin nicht verwertbar ist und daher aus der Akte zu entfernen ist (vgl. Art. 158 Abs. 2 StPO).

Freilich wenden Polizei und Staatsanwaltschaft gewisse (zum Teil zweifelhafte) Einvernahmegtechniken an, die nicht in jedem Fall unzuverlässig sind. Das verbale unter Druck setzen eines Verdächtigen ist nicht grundsätzlich unzulässig. Tatsächlich kann die Polizei Sie bei einer vorläufigen Festnahme bis zu 24 Stunden festhalten, wovon gerade dann Gebrauch gemacht wird, wenn die Person nicht kooperiert.

Ich kann mich nur widerholen: Sie sollten sich dringend und unbedingt sofort an einen Strafverteidiger wenden, der
1. die Beschlagnahme und die Hausdurchsuchung bei Ihnen auf ihre Rechtsmässigkeit überprüft
2. Sie in Bezug auf den Widerruf Ihrer Aussage konkret berät bzw. die Entfernung der Aussage aus der Akte verlangt usw.
3. Sie im weiteren Verlauf dieses Strafverfahrens und ggf. auch in einem Widerrufsverfahren wegen ggf. noch bestehender Bewährung, unterstützt

Haftgründe bestehen offensichtlich keine, sonst wären Sie in Untersuchungshaft verbracht worden.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu bewerten indem Sie unter meiner Antwort auf einen der Smileys „toller Service“, „informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, können Sie meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


:-) nur nocheinmal eine frage. aber müssen die mir nicht sagen, wie sie darauf kommen.


ich wurde erkennungsdienstlich behandelt, aber als ich nachfragte, ob dort vom tresor oder so spuren sichergestellt wurden sind und fingerabfrücke genommen wurden sind, wurde mich nur geantwortet, dass brauchen die nicht, die haben andere beweise, welche mir aber nicht mitgeteilt wurden sind und dann wurde nur gesagt, wenn ich will, dass man da nach spuren sucht, bzw nach meinen fingerabdrücken, dann müsste ich dass alles selbst zahlen.es wäre einfacher, wenn ich alles zugebe, denn in der schweiz zähle reue noch etwas. und ich sollte ihm ruhig glaube, wenn er sagt, sie hätten andere beweise, nur sagenw wollt er mir keine und da ich weiss, dass ich dort nicht am tresor war, würde mich schon interessieren, was das denn für beweise sind.


mein chef hat vor knapp 2 wochen auch selbst gesagt, dass bei seiner abrechnung was nicht stimmt, und sein treuhänder immer sagt, er soll immer alles zum monatsende genau abrechnen und da hat er schon zugegeben, dass er das nicht immer so pünktlich macht.aber nun ist er der meinung,dass er da kein fehler gemacht hat, sonder es muss einer von uns sein.und nun bin ich es...

Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Falls Sie festgenommen worden sind, muss Ihnen die Polizei bzw. der Staatsanwalt mitteilen, aus welchem Grund dies erfolgte und was für einer Tat Sie verdächtigt werden.

Bei der Befragung bzw. bei der Einvernahme ist die Polizei aber frei, welche Beweise Sie Ihnen vorlegt bzw. mit welchen etwaigen Zeugenaussagen sie Sie konfrontiert. Es ist durchaus zulässig, zunächst einmal "Ihre Version" der Geschichte abzuhören. Dies ist auch gängige Praxis. Die zu frühe Konfrontation mit Beweisen bzw. die Preisgabe der bereits ermittelten Indizien kann einen Täter, aber auch Zeugen, zu Veränderungen in ihrer Zeugenaussage verleiten.

Korrekt ist, dass die Verfahrenskosten Ihnen auferlegt werden können, wenn Sie verurteilt werden. Die Ermittlungskosten trägt allerdings der Staat und sicherlich nicht Sie.
Im Strafrecht gilt immer noch der Grundsatz der Unschuldsvermutung, d.h. man muss Ihnen eine Tat ohne ernsthaften Zweifel nachweisen. Dazu gehören Beweise, oder eben ein Geständnis. Kann die Polizei weder ein Geständnis noch genügend Beweise beschaffen, wird der Staatsanwalt in der Regel schon gar keine Anklage erheben.

Korrekt ist auch, dass sich ein Geständnis strafmildernd auswirken kann. Wenn Sie aber die Tat nicht begangen haben, dann ist auch kein Grund ersichtlich, warum Sie Reue zeigen sollten bzw. geständnig sein sollten.

Die Staatsanwaltschaft bzw. die Polizei kann die Beweismittel für eine gewisse Zeit zurückhalten. Es wäre ja nicht im Sinne der tätigen Reue, wenn der Täter erst dann geständig ist, wenn er einsieht, dass die Beweise derart eindeutig sind, dass alles leugnen keinen Sinn mehr hat.

Nur der Umstand, dass am Tresor Ihre Fingerabdrücke nicht festgestellt werden, führt noch nicht zu Ihrer Unschuld. Die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft muss aber Ihre Schuld beweisen. Nur Indizien wie z.B. Ihre Fingerabdrücke am Tresor, die Gelegenheit zur Tat, nachweisbares Motiv zur Tat, bei Ihnen aufgefundenes Diebesgut usw. könnten natürlich Zweifel an Ihrer Unschuld beseitigen.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu bewerten indem Sie unter meiner Antwort auf einen der Smileys „toller Service“, „informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, können Sie meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

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lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


bei allem was ich sagte, hat der polizist ja immer gesagt, dass ich mir das nochmal genau überlegen soll und dass es so nicht sein kann und dass ich hier nicht rauskomme, bevor sie kein geständnis haben.und dass ich halt nach links schaue und das ist ein schlechtes zeichen und bedeutet eh, dass ich lüge.und trotzdem hat er immer auf sein papierhaufen geklopft und gesagt, dass es eh genug beweise gibt , aber was für welche wurde mir nicht mitgeteilt.


 


ich habe echt immer geglaubt, dass es das nur im tv gibt, dass einem die wörter im mund verdrehen, bis es sich wie ein geständnis anhört.

Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 3 Jahren.
Wie gesagt, könnten Ihre Vorbringen bzw. die Verhörmethoden der Polizei zur Unverwertbarkeit Ihrer Aussagen führen. Ich gehe allerdings davon aus, dass die Druckversuche der Polizei nicht protokolliert sind, weshalb es schwierig sein dürfte, die Unverwertbarkeit allein mit Ihrer Aussage zur Verhörmethode der Polizei zu erwirken. Stattdessen wäre vielmehr zu prüfen, ob Sie in rechtsgenüglicher Weise über Ihre Rechte belehrt wurden.

Ihre Fragen habe ich nun glaube ich ausführlichst beantwortet. Ich wüsste nicht, was noch zu ergänzen wäre.

Daher bitte ich Sie, meine Antwort zu akzeptieren bzw. zu bewerten, indem Sie unter meiner Antwort auf einen der Smileys „toller Service“, „informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, können Sie meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

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lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


heute habe ich noch versucht, eine rechnung zu bezahlen und geld abzuheben, aber von meinem konto habe ich nichts mehr bekommen.


darf die staatsanwaltschaft mein konto sperren und wie lange und wie stellen die sich das vor, wenn miete, rechnungen usw nicht abgebucht werden können. wer erstattet mir das alles und wie soll ich leben, wenn ich kein geld abholen kann

Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 3 Jahren.
Auch diese Frage ist bereits beantwortet:

Die Staatsanwaltschaft darf Ihr Konto sperren, wenn ein hinreichender Tatverdacht besteht, dass das Geld auf dem Konto in strafbarer Weise erlangt wurde. Wie Sie Ihre laufenden Kosten bezahlen, interessiert die Staatsanwaltschaft nicht.

Die Beschlagnahmeverfügung, mit welcher das Konto gesperrt wurde, kann jedoch angefochten werden. Wie ebenfalls bereits emfpohlen, sollten Sie sich bezüglich der Erfolgsaussichten eines rechtlichen Vorgehens zur vollständigen oder teilweisen Freigabe des Kontos persönlich an einen Rechtsanwalt bzw. Strafverteidiger wenden. Beachten Sie, dass die Staatsanwaltschaft bzw. der Staat schadensersatzpflichtig wird, wenn sich heruasstellt, dass die Kontosperrung unrechtmässig erfolgte.

Daher bitte ich Sie, meine Antwort zu akzeptieren bzw. zu bewerten, indem Sie unter meiner Antwort auf einen der Smileys „toller Service“, „informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, können Sie meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

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