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Advokaturbüro
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3825
Erfahrung:  Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
54307587
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Advokaturbüro ist jetzt online.

Einmal waren ich und ein neuer Servicemitarbeiter bis um 13.00

Kundenfrage

Einmal waren ich und ein neuer Servicemitarbeiter bis um 13.00 Uhr am Arbeiten und ich hatte –die Aufgabe ihn auszubilden. Wie immer wollte ich nach der Arbeit in der Kantine des Kunden (1 ¼ Stunden entfernt von unserem Geschäft) den neuen Mitarbeiter ausbilden. Der Territory Manager befahl mir die Ausbildung im Geschäft durchzuführen. Das bedeutet, 2 Mitarbeiter, 2 Autos und 2 ½ Stunden Arbeitszeit gehen verloren. Dies ist nicht im Sinne von effizienter Arbeit sondern hat sich alleine gegen mich als Person gerichtet. Daher fühlte ich mich schon wieder gemobbt.

Vor Weihnachten habe ich mir den Fuss verstaucht. Laut Arzt 10 Tage Arbeitsunfall. Weil wir aber so viel Arbeit hatten, bin ich schon nach 2 Tagen (plus Wochenende) wieder zur Arbeit erschienen. Am Freitag habe ich mit ihm telefoniert und er sagte: „Sag mir einfach, dass du am Montag wieder arbeiten kannst.“ Am Montag ging ich deshalb hinkend und noch verletzt zur Arbeit und er hat wieder angerufen und ich habe ihm gesagt dass ich beim Kunden bin und ihm gesagt er könne sich wenigstens bei mir bedanken dass ich wieder arbeite. Anstelle eines Dankeschöns hat er mich ausgelacht. Daher habe ich ihm das Telefon aufgehängt und mich wieder einmal mehr gemobbt und ungerecht behandelt fühlte.

Zur Folge von all dem hatte ich einen Nervenzusammenbruch und ein Burnout (gemäss Arzt attestiert).
Nach einem Arzttermin rief der Territory Manager mich an und fragte ob meine Drogen und Medikamente gut kommen und lachte mich wieder aus. Daher habe ich ihm einmal mehr das Telefon aufgehängt weil ich mich unverstanden und terrorisiert fühlte.

Kann mich bitte jemand bei dieser Sache unterstützen und beraten?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass "Mobbing" kein gesetzlich definierter Begriff, kein Straftatbestand und auch im Arbeitsrecht kein vorhandener Begriff darstellt. Unter Mobbing wird zudem die systematische Ausgrenzung eines einzelnen durch eine Gruppe behandelt.

In Ihrem Fall kann (aus juristischer Sicht) daher nicht von Mobbing die Rede sein.

Dessen ungeachtet, ist das Verhalten Ihres Arbeitgebers bzw. Vorgesetzten nicht in Ordnung und verletzt die Fürsorgepflicht, die er Ihnen gemäss Arbeitsrecht erfüllen muss.

Umgekehrt ist Ihnen als Fehler anzulasten, dass Sie sich bisher zu gutmütig gezeigt haben und trotz ärztlichem Zeugnis bzw. attestierter Arbeitsunfähigkeit zur Arbeit erschienen sind.

Ich bin Rechtsanwalt und kann Sie deshalb nur aus juristischer Sicht beraten. Aus rechtlicher Sicht besteht grundsätzlcih keine griffige Möglichkeit gegen Ihren Vorgesetzten vorzugehen. Ich muss Ihnen daher folgendes empfehlen:

1. Bleiben Sie zu Hause, solang Sie krank geschrieben sind. Während Ihrer ärztlich bescheinigten Arbeitsunfähigkeit geniessen Sie Kündigungsschutz, das heisst Ihr Arbeitgeber darf Ihnen nicht kündigen. Tut er es trotzdem, ist die Kündigung nichtig. Dieser Kündigungsschutz ist allerdings zeitlich beschränkt und Abhängig von der Dauer, welche Sie bereits in diesem Betrieb angestellt sind (Anzahl Dienstjahre). Im ersten Dienstjahr kann Ihnen während 30 Tage nicht wirksam gekündigt werden, im 2.-5. Dienstjahr während 90 Tagen und ab dem 6. Dienstjahr während 180 Tagen. Mi anderen Worten kann Ihnen erst nach Ablauf dieser Frist wirksam gekündigt werden.(Art. 336c Abs. 1 lit. b OR).
Nach Art. 324a/b OR muss Ihnen der Arbeitgeber während einer beschränkten Zeit auch den Lohn weiterzahlen. Diese Zeit ist in der Regel allerdings kürzer als die Kündigungsschutzfrist, sofern keine Krankentaggeldversicherung besteht.

2. Wenden Sie sich an den Vorgesetzten des Territory Managers (z.B. per Einschreiben), der Sie schikaniert und beschweren Sie sich über ihn. Ein guter Arbeitgeber wird sich darum bemühen müssen, die Problem zu schlichten oder auf andere Weise zu beseitigen. Achten Sie darauf, dass Ihre Schilderungen sachlich bleiben.

3. Wenden Sie sich an eine Mobbingberatungsstelle. Dort erhalten Sie Unterstützung im Umgang mit Mobbing am Arbeitsplatz bzw. nützliche Adressen:
vgl. http://www.mobbing-info.ch

Selbstverständlich haben Sie jederzeit das Recht, das Arbeitsverhältnis zu kündigen. Ob Sie berechtigt sind, das Arbeitsverhältnis fristlos zu kündigen, ist zweifelhaft. Grundsätzlich muss ich Ihnen aber davon abraten, während bestehender Arbeitsunfähigkeit zu kündigen, zumindest solange Ihre Genesung nicht absehbar ist und Sie keine neue Stelle in Aussicht haben.
Beachten Sie, dass Sie aber auch während einer Arbeitsunfähigkeit wirksam und ohne Verlängerung der Kündigungsfrist kündigen könnten.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu bewerten indem Sie unter meiner Antwort auf einen der Smileys „toller Service“, „informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, können Sie meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Das ist der erste Teil


 


Fragen betreffend Arbeitsverhältnis:


 


Nach einer Mobbing- und Konfliktberatung wurde mir empfohlen mich an Sie (eine Rechtskanzlei) zu wenden.


Vor ca. 2 Jahren hat mein Vorgesetzter der Territory Manager ist, seine Arbeit begonnen. Nach ein paar Wochen kam sein Vorgesetzter der Europan Territory Manager ist und sie hielten uns Service-Technikern einen Stundenregelungsvetrag zum unterschreiben hin. Der European Territory Manager sagte es gibt nichts darüber zu bereden ihr müsst das unterschreiben. (Ein Ex-Mitarbeiter kann das bezeugen). Der Vertrag beinhaltet, dass die Service-Techniker nicht mehr als 4 Stunden Überzeit im Monat aufschreiben dürfen und nur 8 Stunden auf einmal in einem Monat kompensieren dürfen (6 Tage im Jahr). Zudem hat er für sich und die Büromitarbeiterin eine neue Stundenregelung aufgestellt, dass die zwei Büromitarbeiter jeden Tag 15 Min. mehr arbeiten und dadurch über Weihnachten/Neujahr und Auffahrt eine Brücke kompensieren das heisst 6 Tage. Dies gelte aber nicht für die Aussendienstmitarbeiter und Servicetechniker. Seit dem gab es regelmässig Konflikte zwischen dem Territory Manager und den Service-Mitarbeitern, wegen den Überstunden. Ist das erlaubt?


 


In der Krise 2009 gab es etliche Entlassungen und ich habe somit den Service alleine geführt. Das heisst ich habe mein Termine auch selbst koordiniert. Zu dieser Zeit sagte der European Manager zu mir: „Mach so viele Überstunden wie es braucht“! Danach hatte ich Ende Jahr über 65 Stunden Überzeit. Kann der Arbeitgeber einmal dies und einmal das bestimmen?


 


Zu der Zeit nach der Krise als ich schon wieder einen neuen Mitarbeiter eingearbeitet hatte, wollte mir der Territory Manager meine Ferien nicht genehmigen weil der Service-Leiter eine Woche zur selben Zeit in die Ferien wollte (der Service-Leiter hat mir die Ferien aber mündlich zugesagt weil in den Sommerferien ein Service-Techniker genüge). Ein Jahr später waren der Territory Manager und der Service-Leiter 10 Tage zusammen in den Ferien. Dies ging dann problemlos. Jedoch hatte ich zu der Zeit schon wieder einen neuen Service-Techniker zum Ausbilden (neue Techniker sind 2-3 Monate mit mir unterwegs). Der vorherige Service-Techniker hat auch wegen dem Territory Manager gekündigt weil er nach der Probezeit CHF 300.- mehr erhalten sollte und dies nicht eingehalten wurde. Als beide wieder zurück waren habe ich mich beschwert und wollte es dem European Manager melden. Der Territory Manager hat mich aber angefleht und gebeten nichts zu melden denn der European Manager wusste nicht, dass sie zusammen in den Ferien waren und mich alleine liessen weil der Territory Manager und Service-Leiter das Absenzen-Ferien-Formular gefälscht haben (sie haben nachträglich das Datum der Ferien vom Service-Leiter geändert obwohl das Formular vom European Manager bereits unterschrieben worden war). Die neue Büromitarbeiterin war auch erst ca. 3 Monate angestellt.


 


Der Territory Manager sagte oft unsere Arbeitszeit sei von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr. Jeder der schon einmal im Aussendienstservice gearbeitet hat, weiss dass dies nicht umsetzbar ist.


 


Als ich einmal im Geschäft war weinte die Mitarbeiterin vom Territory Manager weil sie sich falsch behandelt und gemobbt fühlte. Einige Wochen später kündigte sie wieder.


 


Der Territory Manager hat neben seiner beruflichen Tätigkeit bei der Firma noch eine eigene Firma mit einem früheren Kollegen zusammen. Ich weiss nicht, ob der Europen Manager darüber informiert ist.


 


Vor ca. 2 Jahren und bis vor ein paar Monaten wollte der Territory Manager immer wieder mit mir und meiner Partnerin zusammen etwas unternehmen und ich habe ihn immer vertröstet und gesagt ich kann dann nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass er mich auch wegen dem so behandelt.


 


Beispiele (passierten kurz vor Weihnachten 2012):


 


Der Territory Manager sagte: Mach keine Überstunden mehr und 2 Tage später musste ich nach 8 Stunden Arbeit noch zu einer Störung fahren und hatte somit wieder 2 Stunden mehr gearbeitet! Den Termin für die Störung hat er aber selber mit dem Kunden vereinbart obwohl er wusste, dass ich an diesem Tag ausgelastet war und somit also wieder Überzeit machen musste. Da fragte ich ihn: Solle ich nun wieder Überzeit machen oder nicht? Und seine Antwort war: Du schaffst das schon. Du hast genug Zeit. Da fühlte ich mich unter Druck gesetzt und extrem gestresst.

Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 3 Jahren.

Ihre Anfrage sprengt den Rahmen des hier Möglichen. Bitte wenden Sie sich persönlich an einen Rechtsanwalt. JustAnswer kann keine umfassende Beratung oder Vertretung ersetzen sondern beschränkt sich auf Rechtsauskünfte allgemeiner Art.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Das ist der erste Teil


 


Fragen betreffend Arbeitsverhältnis:


 


Nach einer Mobbing- und Konfliktberatung wurde mir empfohlen mich an Sie (eine Rechtskanzlei) zu wenden.


Vor ca. 2 Jahren hat mein Vorgesetzter der Territory Manager ist, seine Arbeit begonnen. Nach ein paar Wochen kam sein Vorgesetzter der Europan Territory Manager ist und sie hielten uns Service-Technikern einen Stundenregelungsvetrag zum unterschreiben hin. Der European Territory Manager sagte es gibt nichts darüber zu bereden ihr müsst das unterschreiben. (Ein Ex-Mitarbeiter kann das bezeugen). Der Vertrag beinhaltet, dass die Service-Techniker nicht mehr als 4 Stunden Überzeit im Monat aufschreiben dürfen und nur 8 Stunden auf einmal in einem Monat kompensieren dürfen (6 Tage im Jahr). Zudem hat er für sich und die Büromitarbeiterin eine neue Stundenregelung aufgestellt, dass die zwei Büromitarbeiter jeden Tag 15 Min. mehr arbeiten und dadurch über Weihnachten/Neujahr und Auffahrt eine Brücke kompensieren das heisst 6 Tage. Dies gelte aber nicht für die Aussendienstmitarbeiter und Servicetechniker. Seit dem gab es regelmässig Konflikte zwischen dem Territory Manager und den Service-Mitarbeitern, wegen den Überstunden. Ist das erlaubt?


 


In der Krise 2009 gab es etliche Entlassungen und ich habe somit den Service alleine geführt. Das heisst ich habe mein Termine auch selbst koordiniert. Zu dieser Zeit sagte der European Manager zu mir: „Mach so viele Überstunden wie es braucht“! Danach hatte ich Ende Jahr über 65 Stunden Überzeit. Kann der Arbeitgeber einmal dies und einmal das bestimmen?


 


Zu der Zeit nach der Krise als ich schon wieder einen neuen Mitarbeiter eingearbeitet hatte, wollte mir der Territory Manager meine Ferien nicht genehmigen weil der Service-Leiter eine Woche zur selben Zeit in die Ferien wollte (der Service-Leiter hat mir die Ferien aber mündlich zugesagt weil in den Sommerferien ein Service-Techniker genüge). Ein Jahr später waren der Territory Manager und der Service-Leiter 10 Tage zusammen in den Ferien. Dies ging dann problemlos. Jedoch hatte ich zu der Zeit schon wieder einen neuen Service-Techniker zum Ausbilden (neue Techniker sind 2-3 Monate mit mir unterwegs). Der vorherige Service-Techniker hat auch wegen dem Territory Manager gekündigt weil er nach der Probezeit CHF 300.- mehr erhalten sollte und dies nicht eingehalten wurde. Als beide wieder zurück waren habe ich mich beschwert und wollte es dem European Manager melden. Der Territory Manager hat mich aber angefleht und gebeten nichts zu melden denn der European Manager wusste nicht, dass sie zusammen in den Ferien waren und mich alleine liessen weil der Territory Manager und Service-Leiter das Absenzen-Ferien-Formular gefälscht haben (sie haben nachträglich das Datum der Ferien vom Service-Leiter geändert obwohl das Formular vom European Manager bereits unterschrieben worden war). Die neue Büromitarbeiterin war auch erst ca. 3 Monate angestellt.


 


Der Territory Manager sagte oft unsere Arbeitszeit sei von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr. Jeder der schon einmal im Aussendienstservice gearbeitet hat, weiss dass dies nicht umsetzbar ist.


 


Als ich einmal im Geschäft war weinte die Mitarbeiterin vom Territory Manager weil sie sich falsch behandelt und gemobbt fühlte. Einige Wochen später kündigte sie wieder.


 


Der Territory Manager hat neben seiner beruflichen Tätigkeit bei der Firma noch eine eigene Firma mit einem früheren Kollegen zusammen. Ich weiss nicht, ob der Europen Manager darüber informiert ist.


 


Vor ca. 2 Jahren und bis vor ein paar Monaten wollte der Territory Manager immer wieder mit mir und meiner Partnerin zusammen etwas unternehmen und ich habe ihn immer vertröstet und gesagt ich kann dann nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass er mich auch wegen dem so behandelt.


 


Beispiele (passierten kurz vor Weihnachten 2012):


 


Der Territory Manager sagte: Mach keine Überstunden mehr und 2 Tage später musste ich nach 8 Stunden Arbeit noch zu einer Störung fahren und hatte somit wieder 2 Stunden mehr gearbeitet! Den Termin für die Störung hat er aber selber mit dem Kunden vereinbart obwohl er wusste, dass ich an diesem Tag ausgelastet war und somit also wieder Überzeit machen musste. Da fragte ich ihn: Solle ich nun wieder Überzeit machen oder nicht? Und seine Antwort war: Du schaffst das schon. Du hast genug Zeit. Da fühlte ich mich unter Druck gesetzt und extrem gestresst.

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