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Advokaturbüro
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3825
Erfahrung:  Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
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Advokaturbüro ist jetzt online.

Ich bin das Auto vom kollegen gefahren im Ausland ohne Ausweis

Kundenfrage

Ich bin das Auto vom kollegen gefahren im Ausland ohne Ausweis und habe es beschädigt. Jetzt hat mir sein Anwalt den kostenvoranschlag für die reparatur vom Auto geschickt und wartet einen Bescheid von mir.
Ich musste das Auto fahren, weil der Kollege Drogen genomen hat. Aber er hat gewusst das ich kein Ausweis habe und nicht versichert bin, Trotzdem wollte er das ich fahre.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Die Beantwortung Ihrer Frage beurteilt sich nach dem Recht des Landes, in dem Sie den Schaden verursacht haben. Es gelten aber in den meisten Rechtsordnungen die gleichen Grundsätze:

Grundsätzlich sind Sie für den Schaden verantwortlich, den Sie verursachen. Da Sie das Auto gefahren sind, müssen Sie auch für den Schaden aufkommen.
Da Sie weder im Besitze eines Führerausweises, noch versichert sind, wird auch eine Privathaftpflichtversicherung (sofern eine vorhanden), den Schaden nicht übernehmen.

Der Umstand, dass Ihr Kollege infolge Drogenkonsums fahrunfähig war, ändert daran aus rechtlicher Sicht nichts. Bestenfalls kann Ihrem Kollegen ein Mitverschulden vorgeworfen werden, was zu einer Reduzierung seiner Forderung führen könnte.
Dennoch wären Sie verpflichtet gewesen, sich richtig zu verhalten, namentlich nicht Auto zu fahren und stattdessen ein Taxi zu bestellen oder ähnliches.

Sie haben Glück, dass Sie von der Polizei nicht kontrolliert worden sind, sonst wären Sie während einigen Monaten oder gar Jahren von der Zulassung zur Autoprüfung (auch in der Schweiz) ausgeschlossen und hätten zudem ein Strafverfahren am Hals, dass Sie eine hohe Geldstrafe und Busse gekostet hätte.

Es bleibt Ihnen grundsätzlich nicht viel anderes übrig, als dem Anwalt mitzuteilen, dass Sie für den Schaden nicht alleine verantwortlich sind und nur einen Teil des Schadens übernehmen würden (ohne schriftlich einzuräumen oder zu bestätigen, dass Sie gefahren sind!). Ausserdem seien Sie nicht im Stande, einen so hohen Betrag auf einmal zu bezahlen und bitten um einen annehmbaren Vorschlag, einen verhältnismässig herabgesetzten Teil der Forderung in angemessenen Raten zahlen zu können.

Schlimmstenfalls kann Ihnen passieren, dass Klage (und allenfalls auch eine Betreibung) gegen Sie eingeleitet wird. In diesem Fall müssten Sie sogar damit rechnen, dass es schlimmstenfalls doch noch zu einem Strafverfahren und allenfalls auch zu einem strassenverkehrsrechtlichen Massnahme kommt. Spätestens wenn Sie eine Klage zugestellt bekommen, sollten Sie sich persönlich an einen Anwalt wenden.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu bewerten indem Sie unter meiner Antwort auf einen der Smileys „toller Service“, „informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, können Sie meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3825
Erfahrung: Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
Advokaturbüro und weitere Experten für Schweizer Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Also die kosten belaufen sich auf ca. 4000 CHF. Ich werde etwa 500 CHF bezahlen oder wie viel wäre angemessen? Ich befürchte das er nicht einverstanden sein wird und es trotzdem zu einer Klage kommen wird. Daher könnte er dem Richter behaupten das ich im nichts gesagt habe von dem das ich nicht versichert bin und keinen Ausweis habe.

Der Schaden war am 31.07.2012. Er ist mit dem schaden bis jetzt immer mit dem Auto gefahren und sogar in die Ferien nach Spanien, der Schaden könnte grösser geworden sein und wahrscheinlich noch mehr schaden haben, zudem hat das Auto ein Jahrgang von ca. 1996, also nicht mehr viel Wert. Sollte ich ein Strafverfahren vermeiden?

Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Ihr Kollege bzw. sein Anwalt muss der von Ihnen verursachte Schaden beziffern und beweisen. Insbesondere muss er auch beweisen, dass der Schaden nicht erst auf der Fahrt nach Spanien entstanden ist oder dadurch vergrössert wurde.

Inwieweit die Forderung im Umfang von CHF 4'000.00 gerechtfertigt ist, kann ich natürlich ohne Detailkenntnis nicht beurteilen.

Wie gesagt, waren in erster Linie Sie selber dafür verantwortlich, dass Sie auch auf Drängen Ihres Kollegen hin, gar nicht erst mit dem Auto fahren. Umgekehrt können Sie möglicherweise auch behaupten, dass gar nicht Sie gefahren sind, sofern Sie dies nicht bereits zugegeben haben. Auch das wäre Ihnen nämlich noch nachzuweisen.

Falls die Forderung von CHF 4'000 dem tatsächlich entstandenen Schaden entspricht und nachgewiesen werden kann, dass Sie gefahren sind bzw. dass der Schaden vollumfänglich von Ihnen verursacht wurde, wird sich Ihr Kollege mit CHF 500 tatsächlich nicht abspeisen lassen und es könnte tatsächlich zu einer Klage kommen.

Ob es tatsächlich zu einem Strafverfahren kommen wird, ist fraglich, zumal Sie offenbar von Ihrem Freund zu der Tat angestiftet wurden. Als Inhaber des Autos bzw. Lenker ist schliesslich auch er dafür verantwortlich, wer mit seinem Auto fährt.

Wenn Sie die Forderung von CHF 4'000 in ihrer Höhe bestreiten wollen, sollten Sie nicht bereits einen Teil davon zahlen. Sie sollten auf einen Vergleich hin arbeiten.

Schreiben Sie doch Ihrem Freund bzw. dem Anwalt zurück:

"Die Forderung in Höhe von CHF 4'000.00 scheint schon angesichts des Zeitwerts des Autos völlig unangemessen. Abgesehen davon ist es nicht in genügender Weise nachgewiesen, weshalb ich für den angeblichen Schaden aufkommen soll. Insbesondere ist nicht belegt, dass der Schaden im Zusammenhang mit dem in Frage stehenden Unfall entstanden ist und nicht etwa bei der Fahrt nach Spanien.
Die Forderung wird daher im Bestand und Umfang bestritten.
Um die Angelegenheit zu erledigen, bin ich in entgegenkommender Weise und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht bereit, CHF 500.00 des Schadens zu übernehmen.
Von selbst versteht sich, dass dieses Entgegenkommen unpräjudiziell und nicht für den Gerichtsgebrauch bestimmt ist."

Wie der Anwalt bzw. Ihr Kollege mit dieser Antwort umgehen wird, kann ich natürlich nicht prognostizieren. Da es keine Zeugen gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie in einem Strafverfahren verurteilt werden, eher gering, weshalb Sie - soweit hier beurteilbar - nicht alles akzeptieren sollten, nur um ein solches zu vermeiden.

 

Beachten Sie, dass bestenfalls der Zeitwert des Autos geschuldet ist. Dass dieser über CHF 4'000.00 liegt, ist sehr fraglich bei einem Auto Jg. 1996. Sind die Reparaturkosten höher als der Zeitwert, liegt ein Totalschaden vor. Dennoch ist nicht mehr als der Zeitwert des Autos geschuldet.


Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu bewerten indem Sie unter meiner Antwort auf einen der Smileys „toller Service“, „informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, können Sie meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -

Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Herr Aschwanden

Habe Jetzt eine Antwort auf mein Schreiben von Ihnen bekommen :

 

In Anbetracht der Schadenhöhe ist dieses jedoch für meinen Mandanten viel zu tief ausgefallen. Der Zeitwert des Fahrzeuges wurde auf rund CHF 4`600.- geschätzt, sodass eine Reparatur sinnvoll ist.

 

Bei der von Ihnen erwähnten Fahrt nach Spanien ist kein Vorfall, der zu einer Verschlimmerung des von Ihnen verursachten Schadens geführt hat, eingetreten. Dies könnte bei bedarf von Mitfahrern bestätigt werden.

 

Nachdem auch der Vorfall in Belgien nötigenfalls durch die übrigen Mitfahrer bezeugt werden könnte - wie nebenbei bemerkt auch der Umstand, dass Sie ohne gültigen Führerausweises gefahren sind - kann die Forderung "im Bestand" sicher nicht bestritten werden.

 

Obwohl mein Mandant bisher schon viel Geduld und Verständnis aufgebracht hat, weshalb er auch beispielsweise bisher das Fahren ohne Ausweis keiner Behörde bekanntgegeben hat, ist er nach wie vor an einer gütlichen Lösung intressiert. Dies aber nur, wenn sich eine solche auch rasch realisieren lässt. Dies könnte wie folgt aussehen :

a) einmalige zahlung bis 28.02 von 3000 .-

b) 7 raten an 500 .- ab 28.02

 

______________________________________

 

Also es waren schon zwei Zeugen dabei, aber diese halten zu ihm weil es seine Kollegen sind und ich sie kaum bis gar nicht kenne.

Und ich bin mir sicher das in Spanien ein Schaden am Auto passiert ist, weil ein Kollege mir Angerufen hat und mir das erzählt hat.

Es ist einfach so das ich in Belgien aus eigenem Schutz gefahren bin, weil er unter Drogen einfluss stand.

 

Da ich jetzt eine Autoversicherung und den Ausweis habe, wie sieht es aus wen ich den Schaden jetzt der Versicherung angeben? und zumbeispiel sagen das der Schaden jetzt entsdtanden ist?

 

Besten Dank

 

Xxxxx Xxxxx

Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Wie bereits ausgeführt, halte ich die Drohung, dass ein Strafverfahren eingeleitet werden könnte, für ein reines Druckmittel. Ihr Kollege wäre auf jeden Fall gut beraten, eine Strafanzeige zu unterlassen, da in diesem Fall auch aufgedeckt würde, dass er das Auto jemandem anvertraut hat, der keinen Fahrausweis besitzt bzw. Sie sogar zum Fahren angestiftet hat.

Von Ihrem Vorschlag muss ich abraten. Dies würde den Tatbestand des Versicherungsbetrugs erfüllen. Die Wahrscheinlichkeit, dass früher oder später auskommt, dass Sie die Versicherung getäuscht haben bzw. der Schaden schon vor Abschluss der Versicherung entstanden ist, halte ich für sehr gross. Abgesehen davon ist hier für mich nicht einmal sicher, ob Ihre Versicherung den Schaden, den Sie beim Fahren eines fremden Autos verursacht haben, abdeckt, selbst wenn damals bereits Versicherungsschutz bestanden hätte.

Insgesamt muss ich Ihnen nach wie vor dazu raten, sich auf einen Vergleich einzulassen und allenfalls eine Ratenzahlung des Schadens zu akzeptieren, freilich ohne Anerkennung irgendeiner weitergehenden Rechtspflicht (kein Schuldeingeständnis). Dies gilt erst recht, da offenbar zwei Zeugen vorhanden sind und es Ihnen nicht gelingen wird, zu beweisen, dass der Schaden nicht in Spanien entstanden ist.

Bevor Sie sich allerdings auf irgend etwas einlassen, sollten Sie vom Anwalt die Aushändigung der Zeitwertschätzung des Autos (Eurotax-Bewertung) sowie Belege zu den Reparaturkosten (oder wenigsten Reparaturofferten) verlangen.

Insgesamt rate ich Ihnen dringend, sich persönlich an einen Rechtsanwalt wenden, da sich der Fall letztlich auf der Beweiseben entscheiden dürfte und deshalb eine persönliche Beratung unverzichtbar wäre.

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lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
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