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Advokaturbüro
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3825
Erfahrung:  Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
54307587
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Advokaturbüro ist jetzt online.

Hallo, ich bin Schweizer. Ich war wohnhaft in der Schweiz bis

Kundenfrage

Hallo, ich bin Schweizer. Ich war wohnhaft in der Schweiz bis Anfangs 2012. Seit April 2012 ist mein Domizil offiziell in den baltischen Staaten. Ich bin von einem in der EU ansässigen Unternehmen, die mich senden in der ganzen Welt beschäftigt. Gerade jetzt, soll ich mit diesem Unternehmen in der Schweiz arbeiten (Kunde ist einen Schweizer Multinational). Ist es erlaubt, und gibt es eine maximale Anzahl von Tagen, dass ich in der Schweiz arbeiten darf ohne Schweizer Steuern bezahlen? Muss ich mich anmelden?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

In Bezug auf die Steuerpflicht ist auf das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Ihrem Wohnsitzstaat (baltischer Staat) und der Schweiz abzustellen.
So sieht z.B. das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen der Schweiz und Lettland in Art. 15 Abs. 1 DBA vor, dass Einkommen grundsätzlich in dem Staat besteuert wird, in dem die Arbeit erbracht wird.
Art. 15 Abs. 2 DBA lässt davon allerdings verschiedene Ausnahmen zu. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die sog. 183-Tage-Regel zu erwähnen, wonach Sie nur dann in der Schweiz besteuert werden würden, wenn Sie sich mehr als 183 Tage in der Schweiz aufhalten.

Art. 15 DBA – Unselbständige Arbeit
1. Vorbehaltlich der Artikel 16, 18 und 19 können Gehälter, Löhne und ähnliche
Vergütungen, die eine in einem Vertragsstaat ansässige Person aus unselbständiger
Arbeit bezieht, nur in diesem Staat besteuert werden, es sei denn, die Arbeit wird im
anderen Vertragsstaat ausgeübt. Wird die Arbeit dort ausgeübt, so können die dafür
bezogenen Vergütungen im anderen Staat besteuert werden.

2. Ungeachtet des Absatzes 1 können Vergütungen, die eine in einem Vertragsstaat
ansässige Person für eine im anderen Vertragsstaat ausgeübte unselbständige Arbeit
bezieht, nur im erstgenannten Staat besteuert werden, wenn
a) der Empfänger sich im anderen Staat insgesamt nicht länger als 183 Tage
innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten, der während des betreffenden
Steuerjahres beginnt oder endet, aufhält und
b) die Vergütungen von einem Arbeitgeber oder für einen Arbeitgeber gezahlt
werden, der nicht im anderen Staat ansässig ist, und
c) die Vergütungen nicht von einer Betriebstätte oder einer festen Einrichtung
getragen werden, die der Arbeitgeber im anderen Staat unterhält.

3. Ungeachtet der vorstehenden Bestimmungen dieses Artikels können Vergütungen
für unselbständige Arbeit, die an Bord eines Seeschiffes oder Luftfahrzeuges,
das von einem Unternehmen eines Vertragsstaats im internationalen Verkehr betrieben
wird, in diesem Vertragsstaat besteuert werden.


Anmelden müssen Sie sich bei Ihrer Schweizer Wohnsitzgemeinde auch dann, wenn Sie nicht der Schweizer Steuer unterliegen und zwar je nach Kanton innerhalb von 8 oder 14 Tagen seit Wohnsitznahme.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken. Ausserdem können Sie in der Rubrik Bewertungen eine Qualitätsbeurteilung abgeben und wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
1) Damit ich nicht 183 Tage überschreite, kann ich zum Beispiel immer am Montagmorgen anmelden und am Freitagabend wieder abmelden? Bin ich eigentlich Grenzgänger?

2) Ist die Zahl von Arbeitstagen völlig egal? Also sind nur die Aufenthaltstage relevant? Ich habe mal von einem Limit von 120 Arbeitstagen im Jahr gehört.

3) Wie wird die Anzahl Tage überprüft? Wird die Anzahl Tage die ich in der Schweiz wohne einfach deklariert, oder muss man zum Beispiel Flugbillete vorweisen etc?

4) Darf ich in einen Kanton arbeiten und in einem anderen Kanton wohnen (angemeldet sein)?

5) Wenn ich 183 Tage überschreite, welchen Anteil an Einkommen muss ich dann in der Schweiz versteuern?

6) Spielt es ein Rolle wenn die Firma nicht in den baltischen Staaten ist?
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Ihre Zusatzfragen beantworte ich Ihnen wie folgt:

1) Das An- und Abmelden jeweils am Montag und am Freitag ist nicht praktikabel. Es wird aber im Steuerrecht auch nicht darauf abgestellt, wie viele Tage Sie angemeldet waren, sondern wieviele Tage Sie sich tatsächlich in der Schweiz aufgehalten haben. Insofern fällt der zivilrechtliche Wohnsitz und der steuerrechtliche Wohnsitz auseinander.
Sie könnten Grenzgänger sein. Voraussetzung dafür ist zwingend, dass Sie mindestens einmal wöchentlich nach Hause zurückkehren. Da dies beim Herkunftsland in den baltischen Staaten eher unwahrscheinlich ist, werden Sie dies ziemlich lücklos nachweisen müssen.

2) Grundsätzlich ist die Anzahl Arbeitstage unerheblich. Wie gesagt, ist auf das konkret auf Ihren Fall anwendbare DBA abzustellen. So sehen z.B. die USA oder Russland eine 120-Tage Regelung vor. Das DBA mit Lettland sieht lediglich die 183-Tage-Regelung vor.

3) Sie müssen die 183 Tage nachweisen oder zumindest glaubhaft machen. Am Ende entscheidet die Steuerbehörde. Es gibt unter Umständen die Möglichkeit eines sog. Rulings. Mit einem Ruling können Sie sich von der zuständigen Steuerbehörde die Besteuerung zum Voraus zusichern lassen. In der Regel werden Rulings aber nur grösseren Steuersubjekten (Firmen etc.) erteilt.

4) Ja. Sie müssen nicht im gleichen Kanton wohnen, wie Sie arbeiten. Innerhalb der Schweiz besteht Mobilität. Unter Umständen findet dann aber eine interkantonale Steuerausscheidung statt. Grundsätzlich erfolgt die Besteuerung aber am Wohnort (Lebensmittelpunktprinzip).

5) Grundsätzlich wird bei Erfüllung der 183-Tage-Regel alles in der Schweiz besteuert. Ausnahmen bilden z.B. Einkommen, Vermögenserträge etc. aus anderen Staaten bzw. Liegenschaften im Ausland. Vgl. zu den Details:
http://www.admin.ch/ch/d/sr/i6/0.672.948.71.de.pdf

6) Wenn die Firma ihren Sitz nicht oder nicht nur in den baltischen Staaten hat, kann dies die Ausgangslage erheblich verändern. Grundsätzlich gilt dann zwar immer noch der Grundsatz der Besteuerung am (Haupt-)wohnsitz. Die zweite und dritte Voraussetzung, die ebenfalls erfüllt sein müssen (Art. 15 Ziff. 2 lit. b und c DBA), knüpfen ja daran an, woher das Geld bezahlt wird (Sitz bzw. Betriebsstätte des Arbeitgebers). Unter Umständen kommt dann ein anderes oder kein DBA zur Anwendung. Schlimmstensfalls müssen Sie sowohl in der Schweiz als auch an Ihrem Wohnort Steuern bezahlen.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken. Ausserdem können Sie in der Rubrik Bewertungen eine Qualitätsbeurteilung abgeben und wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
3b) Ich muss die 183 Tage in den baltischen Staat nachweisen? Oder die z.B. 165 Tage in der Schweiz nachweisen. Was passiert wenn ich 150 Tage in den baltischen Staat war, 165 Tage in der Schweiz, und die restliche Tage in Ausland war (z.B. Australie)?

6b) Der Land ist Zypern, die keine DBA mit der Schweiz hat. Wird das von den Zypern Firma verrechnet Arbeit in der Schweiz dann besteuert (z.b. EUR 50 pro Stunde), oder nur meine deklariert Lohn von diese Firma besteuert (z.B. EUR 15 pro Stunde)? Und dies dann nun in der Schweiz UND den baltischen Staat?
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nach dem DBA Schweiz-Lettland bleiben Sie in Lettland steuerpflichtig, wenn Sie:
sich innerhalb von 12 Monaten insgesamt nicht mehr als 183 Tage in der Schweiz aufhalten,
der Arbeitgeber der Sie bezahlt nicht in der Schweiz ansässig ist und
die Vergütungen nicht von einer Betriebsstätte oder ähnlichen Einrichtung Ihres Arbeitgebers in der Schweiz getragen werden.

Wenn kein DBA mit einem Staat besteht, ist der Staat berechtigt, Steuern auf den Einkünften, die Sie in diesem Staat beziehen, zu erheben, sofern die innerstaatlichen Voraussetzungen für die Steuererhebung gegeben sind. Die Besteuerung erfolgt diesfalls also nach zypriotischem Steuerrecht. Ob und wie Sie in anderen Staaten besteuert werden (auch doppelt), ist in diesem Fall den zypriotischen Steuerbehörden egal.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken. Ausserdem können Sie in der Rubrik Bewertungen eine Qualitätsbeurteilung abgeben und wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
6c) Ich wird in dem Fall in den baltischen Staat steuerpflichtig sein. Das heisst konkret: der DBA zwischen den baltischen Staat und ZYPERN ist die wichtige Punkt, oder? Der DBA zwischen den baltischen Staat und DER SCHWEIZ ist nicht wichtig. Richtig?

6d) Sehen die Schweizer oder zyprischen Behörden, was ich tatsächlich gezahlten haben für Steuern in den baltischen Staat?

Keine Fragen mehr!! Vielen herzlichen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
6c) Ich wird in dem Fall in den baltischen Staat steuerpflichtig sein. Das heisst konkret: der DBA zwischen den baltischen Staat und ZYPERN ist die wichtige Punkt, oder? Der DBA zwischen den baltischen Staat und DER SCHWEIZ ist nicht wichtig. Richtig?

6d) Sehen die Schweizer oder zyprischen Behörden, was ich tatsächlich gezahlten haben für Steuern in den baltischen Staat?

Keine Fragen mehr!! Vielen herzlichen Dank.
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter JustAnswer-Nutzer

Vielen Dank für Ihre Zusatzfragen, die ich Ihnen gerne beantworte. Zuvor möchte ich Sie allerdings bitten, meine bisherigen Antworten zu akzeptieren, in dem Sie unter meinen Antworten auf den grünen Button "Akzeptieren" klicken. Ohne Akzetierungen meiner Antworten wird meine Dienstleistung von JustAnswer nicht bezahlt.

Zudem würde ich Sie bitten, mir mitzuteilen, um welchen baltischen Staat es sich handelt.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Lettland
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich wäre Ihnen sehr Dankbar für die 2 letzten Antworten.
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Von Amtes wegen sehen die Steuerbehörden eines Staates nicht, was Sie in einem anderen Staat an Steuern gezahlt haben. Sie müssen die jeweiligen Steuereinschätzungen bei den Steuerbehörde des jeweils anderen Landes einreichen.

Ob zwischen Lettland und Zypern ein Doppelbesteuerungsabkommen besteht, weiss ich nicht. Mit dieser Frage müssen Sie sich an einen lettischen oder zypriotischen Rechtsanwalt oder Steuerberater wenden.

Letztlich kommt es darauf an, wo Sie Ihren Aufenthalt haben. Zudem kommt es darauf an, von wo aus Sie die Zahlungen erhalten. Je nach dem sind Sie dann nach lettischem, zypriotischem und/oder schweizerischem Recht besteuert.

Beachten Sie, dass unter Umständen auch eine Besteuerung an der Quelle (Quellensteuer) in Betracht kommt. Auch diese Frage müsste abschliessend mit einem lettischen und/oder zypriotischen Anwalt oder Steuerberater geprüft werden.

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