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Advokaturbüro
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3825
Erfahrung:  Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
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Ich bin seit 2 Jahren getrennt. Mein "zukünftiger" Exmann un

Kundenfrage

Ich bin seit 2 Jahren getrennt. Mein "zukünftiger" Exmann und ich haben gemeinsam das Finanzielle geregelt - im Guten. Doch momentan zweifle ich, dass es für beide gut ist.
Unsere gemeinsame Tochter (17 Jahre, in Ausbildung) wohnt seit Januar 2012 bei mir.
Mein monatliches Einkommen beträgt fix 2861.30 (2 Jobs) plus ca. 5'000.- jährlich aus der selbständigen Tätigkeit (3. Job). Mein Mann verdient netto monatlich CHF 10'833.35. Er bezahlt mir monatlich CHF 1'850.-. Die Kinderzulagen in der Höhe von CHF 250.- verrechne ich mit meinen AHV-Zahlungen aus der selbständigen Tätigkeit.
Bis jetzt konnte ich mit diesem Betrag auskommen, doch seitdem unsere Tochter bei mir lebt, wird es knapp. Der Vater meint, dass er nicht in der Lage ist, mehr zu bezahlen. Meine Frage nun dazu, wie sieht es rechtlich aus? Wir wohnen in Baselland. Auf welchen Betrag hätte ich - rechtlich gesehen - Anspruch? Besten Dank für Ihre Unterstützung! C. Anderson
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,


ich beantworte Ihre Frage aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben folgendermaßen.


Der Unterhaltsbedarf richtet sich nach den Bedürfnissen und dem Einkommen der Eltern, vgl. Art. 285 ZGB. Es gilt allgemein, das etwa 17% vom Einkommen für den Kindesunterhalt bereitgestellt werden sollen.

Man kann sich auch an die Tabelle zur Bemessung von Unterhalt des Kanton Zürichs orientieren. Danach ist für ein 17 Jähriges Einzelkind insgesamt 2115 CHF angemessen. Die Tabelle unterscheidet jedoch nicht zwischen Einzel- und Paarhaushalt. http://www.svamv-fsfm.ch/images/stories/pdf2/unterhaltsbedarf%20des%20kindes_d-2012.pdf

Mit Ausnahme der genannten Tabelle gibt es keine weiteren Tabellen, die von einem konkreten Bar- und Naturalbedarf ausgehen. Daher ist diese Tabelle auch durch bundeseinheitliche Rechtssprechung anerkannt.


Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie noch darauf hinweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist. Ich gehe davon aus, dass Sie die AGB's des Portalbetreibers gelesen haben und die Antwort durch akzeptieren entsprechend vergüten.

Sie akzeptieren einfach durch klicken auf den grünen AKZEPTIEREN Button.


Mit besten Grüssen

Anja Merkel, LL.M.

Rechtsanwältin

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Danke für Ihre Information - leider sind diese für mich nicht aussaggebend, da ich mich nicht auf die Angaben "Unterhalt" Zürich stützen kann und will.
Was mir fehlt sind konkrete, den persönlichen Bedürfnissen angepasste Aussagen.
Es tut mir leid, dies nicht "akzeptieren" zu können, da die Aussagen zu allgemein gehalten sind.
Trotzdem besten Dank - es hilft mir sehr, in meinem eigenen Weiterkommen.
Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Nachfrage bzw. Erklärung warum Sie die Rechtsberatung nicht durch akzeptieren entsprechend ausloben möchten.

ich möchte Sie dennoch auch folgendes hinweisen:
Die Tabelle Zürich ist wie bereits geschrieben durch bundeseinheitliche Rechtssprechung anerkannt! Daher können Sie sich auch auf diese stützen, wenn Sie im Baselland wohnen.

Um eine Bemessung nach den konkreten Bedürfnissen zu ermitteln, fehlen umfangreiche Angaben zum Bedarf Ihrer Tochter. Eine solche Bemessung können Sie nur über das zuständnige Gericht rechtssicher vornehmen lassen.

Ansonsten gilt die andere, ebenfalls bereits angesprochene pauschalisierte 17% Regelung.

Biite akzeptieren Sie die Antwort.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Da fehlt mir doch die Nachfrage nach den umfangreichen Angaben betreff des Bedarfs meiner Tochter - die ich Ihnen gerne angeben kann, doch nicht auf Basis der Tabelle Zürich. Und die Rechtssicherheit, die ich mir über ein zuständiges Gericht holen könnte, kann ich mir zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht leisten. Dies war ein Grund, mich an Sie zu wenden, doch ich sehe, dass ich lediglich auf die pauschalisierte Regelung von 17% stosse, die ich auch anderweitig ausfindig machen konnte, die mir aber konkret nicht weiterhilft.
Besten Dank, doch leider kann ich die Antwort in diesem Sinn nicht akzeptieren.
Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.
Fluch und Segen der Internetberatung und vergeudeter Zeit- und Arbeitsaufwand in diesem Fall für mich...

Eine exakte Bedarfsanalyse werden Sie nicht über eine Internetberatung erstellt bekommen, da hierzu Einsichtnahme in Belege und Unterlagen notwendig ist.

Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.
Außerdem noch folgendes, ist Ihre Tochter nicht außergewöhnlich belastet, durch Mehrbedarf von Krankheit etc. werden Sie bei einer genauen Berechnung vermutlich den Bedarf nach der Züricher Tabelle nicht erreichen. Insofern kommen Sie bei einer pauschalisierten Regelung besser.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Fluch und Segen auch für mich, doch nicht vergeudet, da wieder etwas dazugelernt, was das vielversprechende Angebot versus der Auskunft betrifft - der allgemeine Auftritt verspricht mehr "Persönlichkeit"- das ist nicht persönlich gegen Sie gemeint, liebe Frau Merkel (nach den vielen verwirrenden Meldungen, dass sich .... gleich um eine Antwort bemüht) - ich bedanke XXXXX XXXXX für Ihr Engagement - doch
wenn von Anfang an klar formuliert wäre, dass ich keine persönliche Bedarfsanalyse über die Platform erhalte, dann hätte ich auch nicht Ihre WERTvolle Zeit in Anspruch genommen - und wie bereits geschrieben: Einsichtnahme in Belege und Unterlagen wären auf jeden Fall - auf Nachfrage zur Bedürfnisklärung - möglich.
Persönliche Gründe führten mich auf die Platform von JustAnswer, wovon Sie ein Teil davon sind und sich engagieren - und last but not least fühlte ich mich noch besser "verstanden" - als schlussendlich eine Antwort so von "Frau zu Frau" zu lesen war - vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch... was wäre Ihnen denn Ihr Engagement wert?
Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.
Da ich hier keinen Preis bestimmen kann, muss ich den ausgelobten Preis akzeptieren indem ich annehme oder eben nicht. Voraussetzen kann ich dabei, dass sich die Nutzer über die Plattform und deren AGB's informiert haben. Dort finden Sie auch den folgenden Hinweis "Sie können generell keine Auskunft erwarten, die auf Sie zugeschnitten ist, und auf die Sie sich verlassen könnten. Holen Sie stets bei konkreten Problemen den Rat von Berufsträgern außerhalb der Website ein."

Ich versuche zumindest eine plausible und hilfreiche Antwort zu geben, indem auf die konkrete Gesetzesstelle hinweise und nützliche Hilfsmittel, wie z.b. der Link zur Tabelle, zur Verfügung stelle.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und baldige Klärung zum Unterhaltsbedarf Ihrer Tochter.
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Ich habe die Antworten der deutschen Kollegin gelesen und muss Ihnen mitteilen, dass diese Auskünfte grunsätzlich auch für den Kanton Baselland passend sind. Für eine konkretere Auskunft wäre eine genaue Bedarfsermittlung von Ihnen und Ihrer Tochter notwendig (Kostenaufstellung über Mieter, Steuern, Verpflegung, Kleidung etc.). Die ausschliessliche Angabe von Einkommen reicht für eine konkretere Antwort leider nicht aus.

Ich vermute, dass Sie Ihre einvernehmliche Einigung von der Vormundschaftsbehörde - wie gesetzlich vorgesehen - haben genehmigen lassen oder dass der Kindesunterhalt in der Trennungskonvention geregelt wurde.

Für eine Unterhaltsberechnung empfehle ich Ihnen gerne die Berechnungsblätter, die auch im Kanton Baselland als Richtwert herangezogen werden. Dort können Sie in einer Exceltabelle und einer Anleitung den Kindesunterhalt anhand Ihrer konkreten Kosten und aufgrund Ihres konkreten Einkommens selber berechnen.
http://www.berechnungsblaetter.ch/
Dort unter --> Download --> "Unterhaltsberechnung ohne Steuerberechnung".

Die Tabelle beruht auf den Angaben des Kantons Bern. Die entsprechenden Beträge des Kantons Basellands (Existenzminima) können Sie den sog. Notbedarfs-Richtlinien des Kantons Baselland, im Internet unter:
http://www.baselland.ch/notbedarf_richtlinien-htm.277797.0.html

Eine konkretere Auskunft ist mangels konkreterer Angaben leider nicht möglich. Ich hoffe, aber dass ich Ihnen mit dieser Auskunft dennoch weitergeholfen habe. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken. Wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Vor kurzem habe ich Ihnen auf www.justanswer.de eine ausführliche Rechtsauskunft erteilt. Bisher haben Sie meine Antwort leider nicht akzeptiert. Darf ich Sie bitten, dies nachzuholen, indem Sie unter meiner Antwort auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken. Die von Ihnen bereits geleistete Anzahlung bleibt ansonsten auf dem JustAnswer-Konto völlig nutzlos.

Das Funktionieren von JustAnswer ist wesentlich von der Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit seiner Nutzer abhängig! Sollte es einen Grund geben, warum meine Dienstleistung von JustAnswer nicht bezahlt werden soll, bitte ich Sie, mir diesen mitzuteilen. Ausserdem können Sie in der Rubrik Bewertungen eine Qualitätsbeurteilung abgeben und wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -

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