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SchiesslClaudia
SchiesslClaudia,
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 15732
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SchiesslClaudia ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren Ich bin berets seit 3 Jahren

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich bin berets seit 3 Jahren bei einer Firma angestellt. Ich habe als erste Sekretärin die Buchhaltung sowie das ganze Sekretariat übernommen (früher war das aufgeteilt). Ich erledige meine Arbeiten, speditiv, pflichtbewusst und mit grosser Sorgfalt. Allerdings gibt es seit ca. 1 Jahr ein Problem mit meinem Chef. Er sagt mir zig' mal pro Tag das Gleiche was ich zu tun habe, fragt zig' mal pro Tag die gleichen Sachen, wirft mir Ordner und Papiere quer über den Tisch (mein Eingangsfach steht auf dem Tisch), lässt einen nicht ausreden usw. Dies und noch vieles mehr hat sich im Verlaufe des letzten Jahres so kommuliert, dass wir letztes Jahr sehr heftig aneinander geraten sind und ich eine schriftliche Verwarnung erhalten habe. Und zwar bin ich ausgeflippt weil er mich letztes Jahr ins Büro zitiert hat und mich gefragt hat, ob ich irgend etwas gegen ihn hätte. Ich sagte ihm - da ich (leider) ein sehr ehrlicher Mensch bin offen, was mich stört, dass er mir nicht wie einem Lehrling brauche 1000 mal die gleichen Dinge zu sagen usw. Der STV war auch anwesend. Daraufhin sagte er mir dass er meine Aussage akzeptiere und er sich bessern möge. Am nächsten Tag (STV war nicht da) kam er an meinen Tisch und sagte mir, dass er es eine Unverschämtheit finde was ich ihm gestern alles gesagt hätte und er akzeptiere das nicht. Dann fing er an über den STV zu reden und ich sagte ihm, er solle aufhören über ihn zu reden, da er nicht anwesend sei. Dann antwortete mein Chef dass er nicht mehr Lust habe auf Diskussionen. Ich glaubte nicht richtig zu hören und explodierte: wenn er keine Lust habe auf Diskussionen was stehe er denn vor mir? Und gestern sagte er mir er fand es gut dass ich ihm ehrlich die Meinung sagte und heute nicht mehr? ich verstand die Welt nicht mehr, fühlte mich verarscht, stand auf und sagt ihm, er können sein Zeug selber machen und ging nach Hause. Sofort rief ich den STV an und schilderte ihm alles. Dieser teilte mir mir, damit es nicht so aussehe als lege ich eine fristlose Kündigung hin, solle ich dem Chef eine SMS schreiben in der steht, dass ich aufgrund emotionaler Aufregung heute zu Hause bleibe und morgen wieder zur Arbeit erscheine. Dies habe ich auch getan, sagte guten Morgen und ging an meinen Arbeitsplatz. Mein Chef rief mich zu sich und fragte mich ganz gehässig, ob ich ihm nicht was zu sagen hätte: ich sagte „ja, erstens entschuldige ich mich dafür dass ich davon gelaufen bin, und zweitens kündige ich“. Mein Chef sagte nur, geh zu Thomas (STV), er ist da anderer Meinung. Nach langer Diskussion mit dem STV riet er mir, ein, zwei Nächte über die Situation zu schlafen und es mir nochmals zu überlegen. Sie hätten noch nie eine solch gute Mitarbeiterin wie mich und auch menschlich möchte er mich nicht verlieren. Ich ging sogar am Wochenende mit meinem Partner zum STV nach Hause um über die Büro-Situation zu reden. Ich entschied mich dann schlussendlich zum Bleiben. Mehr oder weniger auch, weil ich Thomas nicht im Stich lassen wollte. Ich erhielt trotzdem eine Abmahnung (Verwarnung). Thomas machte den Vorschlag, dass der Chef aufschreiben solle was er gerne von mir hätte und auch ich. Dies machte ich sofort und legte meine Punkte dem Chef ins Fach, auf ein Gespräch wartend. Ich wartete lange, über eine Woche, bis mein Chef eines Abends kam und mir seine Punkte mir in die Hand drückte und mir sagte: „Ich brauche kein Gespräch mehr“. Ich war entsetzt und wusste nicht, ob ich ihn auslachen solle oder ob ich schockiert sein soll .Ich habe ihm mündlich gekündigt und er befand es nicht mal für nötig, darüber zu diskutieren?! Wie soll ich da noch Respekt entgegenbringen? Auf jeden Fall arbeiteten wir so weiter und mit jedem Tag mehr wurde es wieder schlimmer. Bis eben am letzten Freitag, wo er mich wieder ins Büro zitierte und mir sagte, was los sei und wenn es mir hier nicht mehr passe dann könne ich gehen. Ich sagte ihm meine Punkte, eben dass er mir – entgegen unserer „schriftlichen“ Abmachung, dass er mir die Unterlagen und Ordner immer noch über’s Pult hinweg auf den Tisch knallt, mir zig mal pro Tag das gleiche sagt und mich das gleiche fragt. Ich bin explodiert und sagte ihm, dass er auch nicht mal fähig ist, mich einen ganzen Satz aussprechen zu lassen und lief davon. Ich sagte ihm, dass wenn er bereit ist, mich ausreden zu lassen, ich auch wieder zu einem Gespräch bereit bin und setzte mich an meinen Arbeitsplatz. Dann sagte er, dass wenn ich private Probleme hätte ich diese zu Hause lassen solle, was mich noch wütender gemacht hat und ging zu ihm und sagte: „weißt du noch was du mir letzten Montag gesagt hast: dass ich dich in Ruhe lassen solle du seist schlecht gelaunt und ich solle dich ja in Ruhe lassen“. „und noch was“, sagte ich: „ich hätte es dir gerne anderst gesagt, aber ich bin schwanger“. Und seither kein Wort mehr seinerseits. Hingegen bekam ich heute per Einschreiben eine weitere Verwarnung, in der steht, dass ich meinen Aufgaben nicht nachkomme, was nicht stimmt und noch vieles mehr und dass wenn ich mich nicht bessere die fristlose Kündigung erhalte. Bin ich so im Unrecht, nur weil ich die WAHRHEIT sage? Kann er mir eine weitere Verwarnung senden und Dinge reinschreiben, die nicht der Wahrheit entsprechen? Er hat alles verdreht und gibt NUR MIR die Schuld . . . . Was habe ich für Möglichkeiten? Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen.

A.M.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.


Wenn sie schwanger sind sollten Sie das ihrem Arbeitgeber schriftlich mitteilen.

Dann besteht nämlich ein Kündigungsverbot.

Der Arbeitgeber darf sie dann nur kündigen, wenn er vorher die Zustimmung des Integrationsamts eingeholt hat.

Die Integrationsämter erteilen solche Zustimmungen nur in Ausnahmefällen.


Was die Abmahnungen anbelangt, so sollten Sie unbedingt gegen diese vorgehen.

Machen Sie es schriftlich.

Schreiben Sie am am besten wie sich der Sachverhalt aus ihrer Sicht darstellt.

Fordern Sie dann unter Fristsetzung auf, die Abmahnung aus Ihrer Personalakte zu entfernen.


ich sehe er hier keinen Sachverhalt, der eine Abmahnung rechtfertigen würde.

Dennoch sollten Sie in Zukunft sehr vorsichtig sein, da man sie offensichtlich los werden möchte.


Unabhängig von der Schwangerschaft ist es seit der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts in Sachen Emely nicht mehr so einfach, jemanden Verhaltensbedingte außerordentlich zu kündigen.


sie sollten aber gegen die Vorwürfe unbedingt etwas in Form einer Gegendarstellung und des Verlangens des Entfernens aus der Personalakte machen.


Ich hoffe, dass ich Ihnen etwas helfen konnte.

Wenn ich Ihnen noch Fragen beantworten kann sehr gerne.

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht


wenn ich Ihnen geholfen habe bitte ich höflichem Akzeptierung ich stehe Ihnen sehr gerne danach auch noch zur Verfügung
SchiesslClaudia,
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 15732
Erfahrung: 
SchiesslClaudia und weitere Experten für Schweizer Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
sehr geehrter Fragesteller,

haben Sie noch Fragen? Kann ich Ihnen noch irgendwie weiterhelfen?

Sehr gerne





Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich Sie höflich um Akzeptierung.

Sehr gerne stehe ich Ihnen auch danach noch zur Verfügung
vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Tag Frau Schiessl

 

Sie schreiben von "Integrationsamt"? Gibt es das bei uns in der Schweiz? Habe ich noch nie gehört . . . .

Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
sehr geehrter Rat suchender,

ich bitte Sie vielmals um Verzeihung ich habe nicht gesehen dass die Frage nach Schweizer Recht zu beantworten ist. Ich

Ich melde es sofort der Moderation, dann bekommen Sie Ihr Geld zurück. Zudem werde ich Sie nach Schweizer Recht weiterleiten vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Was muss ich jetzt weiterhin tun? Wie schnell kriege ich jetzt eine Antwort? :-(
Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
sehr geehrter Fragesteller,

ich leite sie unverzüglich weiter nach Schweizer Recht.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wie lange geht das, bis ich eine Antwort erhalte?
Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
verehrte Fragesteller,

das kommt darauf an, ob jemand aus dem Schweizer Recht gerade online ist
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Leider ist Ihre Anfrage erst jetzt in die Kategorie Schweizer Recht weitergeleitet worden. Aufgrund Ihrer Angaben kann ich nun Ihre Anfrage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Grundsätzlich kann ich auf die Antwort meiner deutschen Kollegin verweisen.

Auch in der Schweiz besteht während der Schwangerschaft Kündigungsschutz. Ein Kündigung durch den Arbeitgeber wäre derzeit nichtig. Sie sollten dennoch Ihrem Arbeitgeber nochmals schriftlich mitteilen, dass Sie schwanger sind und wann mit der Niederkunft gerechnet wird.

Zudem sollten Sie gegen diese Abmahnungen vorgehen und verlangen, dass diese aus Ihrer Personalakte entfernt werden, sofern Sie da überhaupt jemals angekommen sind.

Wenn Sie selber gekündigt haben, greift dieser Kündigungsschutz nicht. Offenbar wurde Ihre Kündigung aber offenbar nicht ernst genommen bzw. hatte nicht die Beendigung des Arbeitsverhältnisses zur Folge. Mündliche Kündigungen sind grundsätzlich genauso wirksam, wie schriftliche.

In Anbetracht der geschilderten Situation an Ihrem Arbeitsplatz (Ihr Chef scheint eine schwierige Persönlichkeit zu sein), würde ich Ihnen raten, sich gut zu überlegen, ob Sie noch bis zur Niederkunft und ggf. nach Ablauf des Schwangerschaftsurlaubs wieder da arbeiten wollen. Solche Situationen sind sehr belastend. Gespräche bringen offenbar nichts.
Sollten Sie noch die Möglichkeit sehen, dass eine Lösung der diversen Konflikte möglich ist, sollten Sie diese aber nutzen. Gegebenenfalls könnten die Schwierigkeiten durch Beizug eines aussenstehenden Vermittlers (z.B. einen Mediator) entschärft werden.

Viele andere Möglichkeiten bleiben Ihnen leider nicht. Sie können selber (ordentlich, d.h. unter Einhaltung der Kündigungsfrist) kündigen oder den Mutterschaftsschutz abwarten und dann weiter da arbeiten, sofern Ihre mündliche Kündigung nicht als wirksam angesehen wird.

Ferner ist zu beachten, dass der Arbeitnehmerschutz in der Schweiz leider bei weitem nicht so weit geht, wie derjenige in Deutschland. Nach dem Mutterschaftsurlaub kann Ihnen grundsätzlich (ordentlich) gekündigt werden. Die Kündigung muss zwar auf Verlangen begründet werden, als Grund kann aber oft irgendetwas vorgeschoben werden, so dass es sich nicht mehr um eine offensichtliche rechtsmissbräuchliche Kündigung handelt, die erfolgreich angefochten werden könnte.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken. Ausserdem können Sie in der Rubrik Bewertungen eine Qualitätsbeurteilung abgeben und wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Vor kurzem habe ich Ihnen auf www.justanswer.de eine ausführliche Rechtsauskunft erteilt. Bisher haben Sie meine Antwort leider nicht akzeptiert. Darf ich Sie bitten, dies nachzuholen, indem Sie unter meiner Antwort auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken. Die von Ihnen bereits geleistete Anzahlung bleibt ansonsten auf dem JustAnswer-Konto völlig nutzlos.

Das Funktionieren von JustAnswer ist wesentlich von der Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit seiner Nutzer abhängig! Sollte es einen Grund geben, warum meine Dienstleistung von JustAnswer nicht bezahlt werden soll, bitte ich Sie, mir diesen mitzuteilen. Ausserdem können Sie in der Rubrik Bewertungen eine Qualitätsbeurteilung abgeben und wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt und Mediator -

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wenn ich auf Akzeptieren drücke, kommt ein Feld, dass ich bereits eine Antwort akzeptiert habe. Ich möchte nicht, dass ich eine doppelte Belastung erhalte. Bitte teilen Sie mir mit, ob ich trotzdem akzeptieren drücken soll . . . . Vielen Dank.
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wenn Sie nochmals auf Akzeptieren drücken, wird nochmals belastet. Eine Antwort von mir, haben Sie bisher allerdings nicht akzeptiert.

Ich werde mich an den Betreiber von JustAnswer wenden und versuchen zu veranlassen, dass der dem deutschen Kollegen gutgeschriebene Betrag mir gutgeschrieben wird.

Bekannt aus:

 
 
 
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