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Advokaturbüro
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3823
Erfahrung:  Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
54307587
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Ich habe seit 25 Jahren dem Sohn meiner vor 19 Jahren geheirateten

Kundenfrage

Ich habe seit 25 Jahren dem Sohn meiner vor 19 Jahren geheirateten Frau den gesamten Unterhalt bezahlt. Die Alimente des leiblichen Vaters wurden auf ein Sparkonto überwiesen, das nur 12 Bezüge im Wert von max. 10‘000.- pro Jahr erlaubte. Der „Kindsbedarf“ betrug in den letzten Jahren im Schnitt ca. 32‘000.-/Jahr und die Alimente ca. 16‘000.-/Jahr, so dass sich auf dem Sparkonto sukzessive ein Vermögen ansammelte (per 28.2.2009 58‘000.-). Seit 1997 bin ich von meiner Frau aussergerichtlich getrennt. Meine Frau hatte seit je eine Vollmacht auf dem Konto von dem sie jährlich 10‘000.- abgezogen und auf mein Konto überwiesen hat. Ein Gerichtsentscheid vom 1998 verpflichtete den leiblichen Vater zu Zahlungen von 1300.-/Mt plus Teuerung. Die Mutter wurde verpflichtet 500.- plus Pflege beizusteuern. Das Gericht hat den Kindsbedarf auf 1800.- festgesetzt und gesundheitsbedingten Mehrkosten (trotz lückenloser Krankengeschichte und div. Medizinischen Gutachten zuhanden des Gerichtes) nicht anerkannt (da sog. „ortsunüblich“). Die fehlenden 800.- wurden wohl oder übel von mir übernommen (lückenlos belegt), weil meine Frau nicht arbeiten konnte. Ändernde Kosten durch steigende Ansprüche des heranwachsenden Jugendlichen wurden im Entscheid nicht geregelt.
Ohne das Wissen meiner Frau, hat ihr Sohn im September 2010 (27-jährig!) ihre Vollmacht auf dem Sparkonto gelöscht und er liess sie auflaufen, als sie die Jahrestranche von 10‘000.- abheben wollte (2010 und 2011). Auf der Bank erfuhr sie 2011, die Vollmacht sei gelöscht worden. Seither weigert sich der Sohn, das Geld herauszugeben (damals nur mündliche Forderungen und meist friedlich).
Im Februar 2009 hat der leibliche Vater 6 Monate vor dem Studienabschluss seines Sohnes die Alimentzahlungen eingestellt, da ihm sein Sohn mitteilte, er hätte eine Teilzeitstelle gefunden und sei nicht mehr auf die Zahlungen angewiesen, was allerdings nicht stimmte. Mir gegenüber hat er sich geäussert, es belaste ihn, Geld von seinem leiblichen Vater zu beanspruchen.
Im März 2009 haben mein Stiefsohn und ich eine Vereinbarung verfasst, in der ich ihm zusichere, bis zum Abschluss des Studiums im Herbst 2009 alle Kosten wohl oder übel zu übernehmen (also auch den Teil seines leiblichen Vaters). Mein Stiefsohn bestätigte in dieser Vereinbarung, „dass der Betrag der aufgelaufenen Alimente von CHF 58‘000.- dem Stiefvater gehört, weil dieser stets die gesamten Kosten getragen hat“. Und „der Stiefsohn wird weiterhin alleine keine Geld von diesem Konto beziehen“.
Nach 2.5 Jahren Arbeit (Monatslohn ca. 5600.- brutto), verlässt er in einer Woche zusammen mit seiner Partnerin (Salär ca. 5000.-/Mt) die Schweiz für eine 9.5 Monate dauernde Weltreise. Wie ich meinem Stiefsohn seit je gesagt habe, stehe dieses Geld für Ferien nicht zur Verfügung.
Da er mich seither hinhält, ist der Verdacht sehr gross, dass er das Geld entweder schon verbraucht hat (für den für seine Verhältnisse zu hohen Lebensstandard) oder vom Konto abgezogen hat z. B. zur Finanzierung der Ferien. Vieles deutet darauf hin, dass die Täuschung von langer Hand vorbereitet wurde.
Ich habe deshalb am Freitag eine Arrestbegehren auf dem Bezirksgericht eingereicht und bin jetzt verunsichert, ob ich mit der Vereinbarung genügend in der Hand habe für eine Verarrestierung seiner mir bekannten Bankkonten, da ich nicht weiss, welchen Charakter das Geld auf dem Konto hat.
Fragen:
- Wem gehört das Geld auf dem Alimentenkonto nun wirklich, das gemäss der Vereinbarung vom 15.3. 2009 mir gehören soll?
- Was ist die Unterschrift meines Stiefsohnes wert? Verändert sie den Charakter des Geldes
- Was sind diese aufgelaufenen 58‘000.-? Alimente, Bevorschussung, Darlehen, Leihgabe, ein Geschenk? Dies scheint für die Beurteilung eine gewisse Rolle zu spielen.
- Laufe ich möglicherweise sogar Gefahr durch eine ungerechtfertigte Verarrestierung schadenersatzpflichtig zu werden (z.B. Rückreise in die Schweiz für Verhandlungen o.ä.)?
- Gibt es einen besseren Ansatz als den gewählten? (die Bank anerkennt die Vereinbarung in diesem Sinne nicht, weil kein Formular zur wirtschaftlichen Berechtigung am Konto vorliegt).
- Wie sieht das mit der „Unzeit“ aus? Ich habe am 18.11.2011 von der Weltreise erfahren (8 Wochen vor Abreise und ich habe ihn sofort aufgefordert, den gesamten Betrag trotz Zinsverlust zu überweisen.
- Ist die Frage relevant, ob sich der Stiefsohn noch in der Erstausbildung befand oder nicht? (Bachelor oder Master einer Fachhochschule).
Vielen Dank XXXXX XXXXX Auskunft.
Mit freundlichen Grüssen
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


soll die Frage nach Schweizer Recht beantwortet werden ?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
ja, gerne. Sie war eigentlich unter der Rubrik Schweizer Recht/Vertragsrecht geplant, aber es schien etwas krumm gelaufen zu sein.
Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich habe mich darum gekümmert
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank
Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
gerne
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich habe gestern eine Frage bezüglich den Kategorien an just answer gestellt. Hat sich ihre Rückfrage nach dem Schweizer Recht darauf bezogen?

Bezieht sich Ihre Mitteilung, sie hätten sich darum gekümert darauf oder auf die materielle Behandlung der Frage?


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich habe gestern eine Frage bezüglich den Kategorien an just answer gestellt. Hat sich ihre Rückfrage nach dem Schweizer Recht darauf bezogen?

Bezieht sich Ihre Mitteilung, sie hätten sich darum gekümert darauf oder auf die materielle Behandlung der Frage?



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