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Advokaturbüro
Advokaturbüro, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 3825
Erfahrung:  Gebiete des Schweizer Zivilrechts, v.a. allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, SchKG
54307587
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Advokaturbüro ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Anwalt unsere Mutter ist am vorletzten

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Anwalt

unsere Mutter ist am vorletzten Sonntag verstorben und hat uns 4 Kindern eine Wohnung hinterlassen. Für die Testamentseröffnung hat sie zu lebzeiten einen Anwalt aus der Region beauftragt. Dieser Anwalt behauptet, dass er bis zum Ende des Erblasses die Verantwortung übernehmen müsste, was wir jedoch keineswegs benötigen, zumal wir uns einig sind. Er fordert für seine Dienste einen Stundensatz von Fr. 250.- plus 2 % von dem Vermögen. Wir waren inzwischen bei 4 Anwälten um dies auf Richtigkeit zu prüfen. Diese Anwälte verneinten dies Praktiken. Der Anwalt meinte daraufhin, dass es im Kanton Schwyz anderweitig gehandhabt wird als im Kanton St.Gallen. Unsere Frage an Sie wäre nun, ob wir die Angelegenheit nicht selbst in die Hand nehmen können. Zum andern müsste eine Vollmacht unserer Mutter bestehen die besagt, dass er einen Auftrag. Geschrieben steht, dass er als Testamentsvollstrecker beauftragt ist und nicht mehr.
Ich bedanke XXXXX XXXXX Namen meiner Familie ganz herzlich für einen Rat.

Mit freundlichen Grüßen
Maria Grüninger
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Grüninger

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Zunächst mein aufrichtiges Beileid zum Verlust Ihrer Mutter. Das Amt des Willensvollstreckers ist in den Art. 517 und 518 ZGB geregelt. Da heistt
Art. 517
1 Der Erblasser kann in einer letztwilligen Verfügung eine oder mehrere handlungsfähige Personen mit der Vollstreckung seines Willens beauftragen.
2 Dieser Auftrag ist ihnen von Amtes wegen mitzuteilen, und sie haben sich binnen 14 Tagen, von dieser Mitteilung an gerechnet, über die Annahme des Auftrages zu erklären, wobei ihr Stillschweigen als Annahme gilt.
3 Sie haben Anspruch auf angemessene Vergütung für ihre Tätigkeit.

Art. 518
1 Die Willensvollstrecker stehen, soweit der Erblasser nichts anderes verfügt, in den Rechten und Pflichten des amtlichen Erbschaftsverwalters.
2 Sie haben den Willen des Erblassers zu vertreten und gelten insbesondere als beauftragt, die Erbschaft zu verwalten, die Schulden des Erblassers zu bezahlen, die Vermächtnisse auszurichten und die Teilung nach den vom Erblasser getroffenen Anordnungen oder nach Vorschrift des Gesetzes auszuführen.
3 Sind mehrere Willensvollstrecker bestellt, so stehen ihnen diese Befugnisse
unter Vorbehalt einer anderen Anordnung des Erblassers gemeinsam zu.


Wurde der besagte Anwalt im Testament Ihrer Mutter als Willensvollstrecker bestellt, so ist darin der Auftrag zu sehen, die Erbschaft zu verwalten, die Vermächtnisse auszurichten, die Schulden zu bezahlen und die Teilung nach Anordnung Ihrer Mutter vorzubereiten. Die Teilung selber, ist schliesslich Sache der Erben bzw. eines Richters. Der Willensvollstrecker bereitet dies nur vor, z.B. indem er einen Erbteilungsvertrag aufsetzt, den die Erben dann notariell beurkunden und beim Grundbuch (wegen der Wohnung) anmelden.

Da im Testament festgehalten worden ist, dass dieser Anwalt als Testamentsvollstrecker eingesetzt wird, ist er nach Annahme des Amtes verpflichtet, den Willen Ihrer Mutter zu erfüllen bzw. zu überprüfen, ob die Teilung nach Ihrem Willen erfolgt. Zu prüfen wäre lediglich, ob das Testament und somit die Einsetzung des Anwalts gültig ist. Dies ist aber regelmässig der Fall.

Ein Recht der Erben, den Willensvollstrecker abzusetzen, gibt es nicht. Dies ist bundesrechtlich so vorgesehen. Insoweit ist Ihre Frage zu verneinen, Sie können die Angelegenheit nicht selber in die Hand nehmen.

Eine andere Frage ist jene der Vergütung des Willensvollstreckers. Das ZGB schreibt lediglich eine angemessene Vergütung vor. Entweder wird die Vergütung des Willensvollstreckers im Testament selbst geregelt, oder das Honorar des Willensvollstreckers richtet sich nach kantonalen Gesetzen bzw. der jeweils geltenden Praxis.

Ist sein Honorar nicht schriftlich vereinbart worden, könnte das Honorar gerichtlich überprüft werden:
Im Kanton Zürich ist der Ansatz durchaus üblich. CHF 250.- bis CHF 280.- zzgl. 2 % des Vermögens. Im Kanton Schwyz sieht der Gebührentarif für Rechtsanwälte grundsätzlich ein streitwertabhängiges Honorar vor. Vorgesehen bzw. empfohlen ist ein Stundenhonorar von CHF 180.- bis CHF 220.- , wobei sich dieses bei besonderem Aufwand auch erhöhen kann. Bei Streitwerten über 1 Mio. kann der Anwalt Gebühren von 1 bis 3% der Summe verlangen. Beachten Sie, dass diese Vorschrift nur für den Prozess gilt und ausserhalb des Gerichts ohne weiteres aus höhere Ansätze vereinbart werden können.
Das Bundesgericht hat in seiner Rechtsprechung lediglich vierstellige Stundenhonorare für unangemessen befunden. Ausserdem hält es ein Bruttozuschlag von 1% bis 2% des Vermögens für angemessen.

Vor diesem Hintergrund halte ich das Honorar des Willensvollstreckers nicht für offentsichtlich unangemessen und würde Ihnen (schon aus Kostengründen) von einer gerichtlichen Überprüfung abraten.

Meine Empfehlung an Sie und Ihre Geschwister lautet daher: Kontrollieren Sie die Arbeit des Willensvollstreckers und nehmen Sie Ihre Rechte als Erben wahr. Der Willensvollstrecker kann z.B. die Wohnung grundsätzlich nicht ohne die Zustimmung der Erben verkaufen. Teilen Sie ihm rechtzeitig Ihre Einigung bzw. der Erbteilung mit, damit er rasch zu einem Ergebnis, das dem Willen ihrer Mutter entspricht, kommt. Sollte er die Angelegenheit künstlich in die Länge ziehen, empfehle ich Ihnen, sich an die zuständige Aufsichtsbehörde über die Erbschaftsverwalter und Willensvollstrecker zu wenden (Kanton SZ: Vormundschaftsbehörde).

Ich bedaure, Ihnen keine erfreulichere Auskunft geben zu können, hoffe aber, Ihnen dennoch weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken. Ausserdem können Sie in der Rubrik Bewertungen eine Qualitätsbeurteilung abgeben und wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

RA Aschwanden
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Grüninger

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Zunächst mein aufrichtiges Beileid zum Verlust Ihrer Mutter. Das Amt des Willensvollstreckers ist in den Art. 517 und 518 ZGB geregelt. Da heistt
Art. 517
1 Der Erblasser kann in einer letztwilligen Verfügung eine oder mehrere handlungsfähige Personen mit der Vollstreckung seines Willens beauftragen.
2 Dieser Auftrag ist ihnen von Amtes wegen mitzuteilen, und sie haben sich binnen 14 Tagen, von dieser Mitteilung an gerechnet, über die Annahme des Auftrages zu erklären, wobei ihr Stillschweigen als Annahme gilt.
3 Sie haben Anspruch auf angemessene Vergütung für ihre Tätigkeit.

Art. 518
1 Die Willensvollstrecker stehen, soweit der Erblasser nichts anderes verfügt, in den Rechten und Pflichten des amtlichen Erbschaftsverwalters.
2 Sie haben den Willen des Erblassers zu vertreten und gelten insbesondere als beauftragt, die Erbschaft zu verwalten, die Schulden des Erblassers zu bezahlen, die Vermächtnisse auszurichten und die Teilung nach den vom Erblasser getroffenen Anordnungen oder nach Vorschrift des Gesetzes auszuführen.
3 Sind mehrere Willensvollstrecker bestellt, so stehen ihnen diese Befugnisse
unter Vorbehalt einer anderen Anordnung des Erblassers gemeinsam zu.


Wurde der besagte Anwalt im Testament Ihrer Mutter als Willensvollstrecker bestellt, so ist darin der Auftrag zu sehen, die Erbschaft zu verwalten, die Vermächtnisse auszurichten, die Schulden zu bezahlen und die Teilung nach Anordnung Ihrer Mutter vorzubereiten. Die Teilung selber, ist schliesslich Sache der Erben bzw. eines Richters. Der Willensvollstrecker bereitet dies nur vor, z.B. indem er einen Erbteilungsvertrag aufsetzt, den die Erben dann notariell beurkunden und beim Grundbuch (wegen der Wohnung) anmelden.

Da im Testament festgehalten worden ist, dass dieser Anwalt als Testamentsvollstrecker eingesetzt wird, ist er nach Annahme des Amtes verpflichtet, den Willen Ihrer Mutter zu erfüllen bzw. zu überprüfen, ob die Teilung nach Ihrem Willen erfolgt. Zu prüfen wäre lediglich, ob das Testament und somit die Einsetzung des Anwalts gültig ist. Dies ist aber regelmässig der Fall.

Ein Recht der Erben, den Willensvollstrecker abzusetzen, gibt es nicht. Dies ist bundesrechtlich so vorgesehen. Insoweit ist Ihre Frage zu verneinen, Sie können die Angelegenheit nicht selber in die Hand nehmen.

Eine andere Frage ist jene der Vergütung des Willensvollstreckers. Das ZGB schreibt lediglich eine angemessene Vergütung vor. Entweder wird die Vergütung des Willensvollstreckers im Testament selbst geregelt, oder das Honorar des Willensvollstreckers richtet sich nach kantonalen Gesetzen bzw. der jeweils geltenden Praxis.

Ist sein Honorar nicht schriftlich vereinbart worden, könnte das Honorar gerichtlich überprüft werden:
Im Kanton Zürich ist der Ansatz durchaus üblich. CHF 250.- bis CHF 280.- zzgl. 2 % des Vermögens. Im Kanton Schwyz sieht der Gebührentarif für Rechtsanwälte grundsätzlich ein streitwertabhängiges Honorar vor. Vorgesehen bzw. empfohlen ist ein Stundenhonorar von CHF 180.- bis CHF 220.- , wobei sich dieses bei besonderem Aufwand auch erhöhen kann. Bei Streitwerten über 1 Mio. kann der Anwalt Gebühren von 1 bis 3% der Summe verlangen. Beachten Sie, dass diese Vorschrift nur für den Prozess gilt und ausserhalb des Gerichts ohne weiteres aus höhere Ansätze vereinbart werden können.
Das Bundesgericht hat in seiner Rechtsprechung lediglich vierstellige Stundenhonorare für unangemessen befunden. Ausserdem hält es ein Bruttozuschlag von 1% bis 2% des Vermögens für angemessen.

Vor diesem Hintergrund halte ich das Honorar des Willensvollstreckers nicht für offentsichtlich unangemessen und würde Ihnen (schon aus Kostengründen) von einer gerichtlichen Überprüfung abraten.

Meine Empfehlung an Sie und Ihre Geschwister lautet daher: Kontrollieren Sie die Arbeit des Willensvollstreckers und nehmen Sie Ihre Rechte als Erben wahr. Der Willensvollstrecker kann z.B. die Wohnung grundsätzlich nicht ohne die Zustimmung der Erben verkaufen. Teilen Sie ihm rechtzeitig Ihre Einigung bzw. der Erbteilung mit, damit er rasch zu einem Ergebnis, das dem Willen ihrer Mutter entspricht, kommt. Sollte er die Angelegenheit künstlich in die Länge ziehen, empfehle ich Ihnen, sich an die zuständige Aufsichtsbehörde über die Erbschaftsverwalter und Willensvollstrecker zu wenden (Kanton SZ: Vormundschaftsbehörde).

Ich bedaure, Ihnen keine erfreulichere Auskunft geben zu können, hoffe aber, Ihnen dennoch weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken. Ausserdem können Sie in der Rubrik Bewertungen eine Qualitätsbeurteilung abgeben und wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

RA Aschwanden



































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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend Herr Aschwanden

zunächst recht herzlichen Dank für Ihre ausführlichen Erklärungen. Wie ich verstanden habe, ist im Kanton Schwyz lediglich eine Provision in einer Streitwert-Situation üblich. Dies ist bei uns nicht der Fall! Das Testament besagt klar und deutlich, dass der Erlös der Wohnung durch 4 geteilt würde. Schulden bestehen auch keine. Ein Familienmitglied ist beauftragt, die Wohnung auf den Markt zu bringen, da er eine Immobilienfirma besitzt. es wäre nett, wenn Sie mir dazu etwas sagen könnten.

Mit freundlichen Grüssen
Maria Grüninger
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Grüninger

Nein, da haben Sie mich missverstanden. Es ist auch im Kanton Schwyz durchaus üblich, dass der Willensvollstrecker, der oft auch Anwalt ist, neben einem Stundenhonorar nach Zeitaufwand noch einen Bruttozuschlag vom Vermögen verlangt. Die Streitwertsituation habe ich Ihnen zu Vergleichszwecken geschildert. Abgesehen davon ist der Vergütungsanspruch des Willensvollstreckers nach Art. 517 Abs. 3 ZGB ein bundesrechtlicher Anspruch, der durch das kantonale Recht nicht abgeändert werden kann. Zwar können kantonale Ansätze Berücksichtigung finden, Sie dürfen aber nicht gegen Bundesrecht verstossen.

Wie gesagt, ist der Stundenansatz von CHF 250.- durchaus üblich. Ob der Bruttozuschlag von 2% des Vermögens angemessen ist, halte ich zumindest für fraglich. Nachdem gemäss Ihren Schilderungen kaum andere Vermögenswerte wie die Wohnung bestehen und diese nicht einmal vom Willensvollstrecker selbst zum Verkauf gebracht werden soll, ist zu fragen, mit welcher Begründung er den Bruttozuschlag von 2% rechtfertigen will.

Das Bundesgericht hat in diesem Zusammenhang folgende Regel entwickelt:
Die Vergütung für den Willensvollstrecker ist angemessen, wenn sie in einem billigen Verhältnis steht zu der durch die Testamentsvollstreckung verursachten Mühe, gemessen am notwendigen Zeitaufwand, an der Kompliziertheit der Verhältnisse sowie am Umfang und an der Dauer des Auftrages und endlich auch an der damit verbundenen Verantwortung. Im Vordergrund muss der effektive Arbeitsaufwand stehen (BGE 78 II 123).

Nach Ihren Schilderungen ist für mich nicht ersichtlich, was an der Erbschaftsverwaltung bzw. Teilungsvorbereitung in Ihrem Fall besonders aufwendig, kompliziert oder mühevoll sein soll.

Sollten Sie die Honorarforderung des Willensvollstreckers unter Berücksichtigung dieser bundesgerichtlichen Faustformel für überhöht halten, empfehle ich Ihnen deshalb, beim Gericht auf Feststellung der Unangemessenheit der Honorarnote zu klagen. Dennoch sollten Sie den Willensvollstrecker (schriftlich) darauf ansprechen, dass Sie seine angekündigte Forderung (insbesondere den Zuschlag von 2 %) für überhöht halten. Ist die Honorarnote da (in der Regel nach der Teilung), sollten Sie sich nochmals hinsichtlich Ihrer Erfolgsaussichten beraten lassen.

Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben. Mit freundlichen Grüssen

RA Aschwanden

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