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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 7723
Erfahrung:  Studium des schweizer und französischen Rechtes
33364821
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RA Schröter ist jetzt online.

Ich habe vor 4 1/2 Jahren meinem damaligen Anwalt auf sein

Kundenfrage

Ich habe vor 4 1/2 Jahren meinem damaligen Anwalt auf sein Anraten hin, CHF 0,75Mio. als Darlehen via Hypothekar-Erhöhung überwiesen.
Die Vereinbarung sah 5% Verzinsung und Veranlagung im Immobilienbereich vor, sowie Zurückzahlung mit einem Gewinn (Eigentums-Wohnungs-Erstellung, Verkauf) - summa summarum 340'000.-CHF - vor.
Nachdem nicht gebaut und keine Zinsen bezahlt wurden musste ich meinen ehemaligen Anwalt betreiben, erhielt CHF 400'000.- Ende 2007/Anfangs 2008 zurück.
Es wurde ein notariell eingetragenes Kaufrecht zu meiner Sicherheit sowie ein Aktien-Zertifikat zu der die Wohnungen erstellenden AG übergeben.
Zugleich wurde eine Rückzahlungsvereinbarung per März 2009 seitens des Darlehensnehmers=ehemaliger Rechtsvertreter der Restschuld unterschrieben.
Die Kaufrechte wurden verlängert.
Im März 2009 teilte der Darlehensnehmer mit, er könne die Schuld nicht tilgen.
Erneute Betreibungsandrohung, Betreibung, Rechtsvorschlag, Fortsetzungsbegeheren, erneute Zahlungsvereinbarung, Teiltigung der Restschuld.
Summa summarum hat mein ehemaliger Rechtsvertreter mit meinem Kapital Mehrfamillienhäuser erstanden und innerhalb von 4 1/2 Jahren durch den Ertrag etappenweise und nicht vollständig seine Schuld mir gegenüber nach seinem Belieben getilgt.
Die Rückzahlungsbedingungen wurden notorisch unter Ausnützung seines beruflichen Wissens verzögert. Die ursprüngliche Basis der Darlehensnehmung Investition am Immobiilienmarkt für mich zwecks eines guten Gewinnes wurde nicht erfüllt, im Gegenteil hat der Anwalt nachweislich profitiert.
Nach meinem einfachen Rechtsempfinden erfüllen diese Umstände den Sachverhalt der illegitimen Darlehensnehmung von einem Klienten, der Veruntreuung des Geldes eines Klienten/Ex-Klienten, sowie des betrügerischen vorsätzlichen Verhaltens.
Durch das tröllerische Verhalten des Ex-Anwaltes/Darlehensnehmers sind mir nebst ausgewiesenen Anwaltskosten über CHF 160'000.- ein gleicher Zeitaufwand und eine enorme seelische Belastung erwachsen.
Vorgehen???
Mit freundlichen Grüssen
René Schläpfer
044/261 32 32
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Schweizer Recht
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Herr Schläpfer,

 

zunächst muss ich Sie darauf hinweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist. Sie haben die AGB des Portalbetreibers zur Kenntnis genommen, so dass ich davon ausgehe, dass Sie bereit sind, eine angemessene Vergütung für die untenstehende Beantwortung durch das Akzeptieren meiner Antwort zu bezahlen.

 

In Ihrer Sache sind neben den zivilrechtlichen Forderung auch strafrechtliche Tatbestände erfüllt, wobei hier bereits eine Verjährung der strafrechtlichen Sanktionierung eingetreten sein durfte.

 

Hinsichtlich des Zeitaufwandes und der emotionalen Belastung werden Sie hier leider kein Schadensersatzanspruch geltend machen, da Sie sich durch einen Kollegen haben vertreten lassen und Ihr Aufwand nur schwer monetär einzustufen ist.

 

Allerdings ist das Verhalte und die Ausnutzung des Mandantsverhältnis ein schwerwiegendes Vergehen.

 

Hier sollten Sie den Vorfall dem Standesgericht des Zürcher Anwaltsverband melden.


Das Standesgericht überprüft und beurteilt auf Ihren Antrag hin das Verhalten des Kollegen als Mitglieder des Zürcher Anwaltsverbands in Bezug auf berufsrechtliche Vorschriften, d.h. auf anwaltliche Verhaltensregeln.

 

Das Standesgericht kann bei Verstössen empfindliche Sanktionen aussprechen oder eine Anzeige bei der staatlichen Aufsichtskommission beantragen.

 

Die Kontaktdaten sind folgende:

Präsidium
lic.iur. Gabrielle Mazurczak
Strehlgasse 33, Postfach 2594, 8022 Zürich
Telefon +41 (0)44 219 66 44, Fax +41 (0)44 219 66 11

 

 

 

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.
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Vielen Dank XXXXX XXXXXönes Wochenende!
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.
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Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.
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Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

bislang haben Sie meine Antwort auf Ihre Frage noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies umgehend nachzuholen, da erst durch die Akzeptanz Ihre Zahlung erbracht wird.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie keine Probleme oder Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage durch die Akzeptanz meiner Antwort ab.

Vielen Dank!

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,


bislang haben Sie meine Antwort auf Ihre Frage noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies umgehend nachzuholen, da erst durch die Akzeptanz Ihre Zahlung erbracht wird.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

 

Wenn Sie keine Probleme oder Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage durch die Akzeptanz meiner Antwort ab.

 

Vielen Dank!
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.
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Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.
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Verändert von Jason2016 am 25.07.2010 um 16:04 Uhr EST