So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an a.merkel.
a.merkel
a.merkel, Rechtsanwältin
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 2273
Erfahrung:  Master of Law (LL.M. Eur.)
35164805
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Österreichisches Recht hier ein
a.merkel ist jetzt online.

Ich habe einem Konzertveranstalter zugesagt ein Musiker

Kundenfrage

Ich habe einem Konzertveranstalter zugesagt ein Musiker von ihm für den August zu buchen und mit ihm 3500 Euro Gage vereinbart. Nun ist es nicht zu dieser Veranstaltung gekommen und er fordert von mir die 3500 Euro weil er schon Musiker gebucht hat ohne das wir einen Vertrag unterschrieben haben. Es war ausgemacht das ich den Vertrag persönlich in Stuttgart unterschreibe doch aus Zeitgründen bin ich nie nach Stuttgart gekommen. Die Zusage erfolgte über Facebook. Können Sie mir da Helfen ob ich nun zahlen muss ?

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Ratsuchender,

ich beantworte Ihr Anliegen folgendermaßen:

Nach österreichsichen Recht kommt ein Vertrag durch 2 übereinstimmende Erklärungen wirksam zustande.

Schriftlich müssen diese nur in den gesetzlich vorgesehenen Fällen abgeschlossen werden.

Insofern haben Sie wirksam einen Konzertvertrag geschlossen.

Vom Vertrag kann man zurücktreten, wenn dies im Vertrag ausdrücklich vereinbart wurde. Auch die Bedingungen hierfür wären im Vertrag zu vereinbaren, z.B. Stornogebühr.

Da hier ein wirksamer KOnzertvertrag vorliegt und der Auftritt des Künstelers nicht stattgefunden hat, weil die Veranstaltung nicht stattgefunden hat, ist die vereinabrte Gage zu zahlen. Gemindert werden kann die Gage durch in Anspruch genommene Leistungen bzw. gesparte Aufwendungen, wie Verpflegung, Fahrt, wenn diese teil der gage von 3500 Euro waren.

Ansonsten bleibt IHnen nur noch auf dem Kulanzweg eine Reduzierung zu erwirken, einen Rechtsanspruch hierfür haben Sie leider nicht.

Es tut mir leid IHnen keine psoitivere Auslunft geben zu können. Zur Vermeidung eines weitere Kosten aufwerfenden Rechtsstreites, sollten Sie zahlen.

Haben Sie noch Verständnsifragen?

Wenn ja, dann tippen Sie diese in das Chatfenster ein.

Wenn nein, so darf ich um Bewertung bitten.

Klicken Sie hierfür auf 3-5 Sterne im bewertungtool.

Vielen Dank!

Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie zur gelesenen Antwort noch eine Verständnisfrage?

Wenn nein, dann darf ich an die noch ausstehende Bewertung erinnern.

Klciken Sie auf 3-5 Sterne im Bewertungstool unterhalb des Chatfensters.

Dies ist erforderlich, damit der Portalbetreiber die beratung schließen kann.

Vielen Dank!

Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen. So kann die Beratung geschlossen werden. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.

Vielen Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer

Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 1 Jahr.

SEhr geehrter Ratsuchender,

was steht einer Bewertung der von Ihnen in Anspruch genommenen Dienstleitung entgegen?

Zumindest aus fairnessgründen, wäre ein Hinweis Ihrerseits angebracht.

SElbst wenn Sie sich im Ergebnis eine andere Antwort hatten, so nützt Ihnen auch diese rechtliche Bewertung, da es Sie schlussendlich vor weiteren Kosten schützt, die Sie produizieren würden, wenn Sie die Gage nicht zahlen würden.

Bewerten Sie also die gegebene Antwort indem Sie auf 3-5 Sterne im Bewertungtool klicken.

Eine kostenlose Juristische Beratung ist unzulässig, vgl. AGB des Portlbetreibers.

Nur durch Ihre Bewertung kann der Portalbereiter diese Beratung schließen und meinen Honoararanteil an mich auszahlen.

Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 1 Jahr.

SEhr geehrter Ratsuchender,

was steht einer Bewertung der von Ihnen in Anspruch genommenen Dienstleitung entgegen?

Zumindest aus fairnessgründen, wäre ein Hinweis Ihrerseits angebracht.

SElbst wenn Sie sich im Ergebnis eine andere Antwort hatten, so nützt Ihnen auch diese rechtliche Bewertung, da es Sie schlussendlich vor weiteren Kosten schützt, die Sie produizieren würden, wenn Sie die Gage nicht zahlen würden.

Bewerten Sie also die gegebene Antwort indem Sie auf 3-5 Sterne im Bewertungtool klicken.

Eine kostenlose Juristische Beratung ist unzulässig, vgl. AGB des Portlbetreibers.

Nur durch Ihre Bewertung kann der Portalbereiter diese Beratung schließen und meinen Honoararanteil an mich auszahlen.

Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 9 Monaten.

SEhr geehrter Ratsuchender,

was steht einer Bewertung der von Ihnen in Anspruch genommenen Dienstleitung entgegen?

Zumindest aus fairnessgründen, wäre ein Hinweis Ihrerseits angebracht.

SElbst wenn Sie sich im Ergebnis eine andere Antwort hatten, so nützt Ihnen auch diese rechtliche Bewertung, da es Sie schlussendlich vor weiteren Kosten schützt, die Sie produizieren würden, wenn Sie die Gage nicht zahlen würden.

Bewerten Sie also die gegebene Antwort indem Sie auf 3-5 Sterne im Bewertungtool klicken.

Eine kostenlose Juristische Beratung ist unzulässig, vgl. AGB des Portlbetreibers.

Nur durch Ihre Bewertung kann der Portalbereiter diese Beratung schließen und meinen Honoararanteil an mich auszahlen.