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troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 192
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
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troesemeier ist jetzt online.

Hausdurchsuchung, Beschuldigungen, Handlungsbedarf?

Kundenfrage

Guten Tag, vor einigen Tagen war ein Freund bei mir. Zu früher Stunde ging dieser dann nach Hause. Mitten in der früh standen dann plötzlich 3 Polizisten vor meinem Zimmer und behaupteten der Kollege wurde schwer verletzt und völlig geistesabwesend am Gehweg aufgefunden und unterstellten mir Körperverletzung. Danach wurde ich in ein separates Zimmer gebracht, wo plötzlich gesagt wurde, der Kollege hätte behauptet, wir hätten hier irgendwelche Drogen konsumiert, dann sagten sie er liegt im Krankenhaus auf der Intensivstation und dort würde schon festgestellt werden, ob wir etwas konsumiert haben oder ob ich ihn verletzt habe. Behandelt wurde ich wie ein Krimineller im Verhör. Auch musste ich meine kompletten Personalien, Telefonnummern, Adressen, Geburtsdatum, Beruf, etc. angeben. Ich stritt diese Anschuldigungen natürlich ab und sagte wahrheitsgemäß wir haben bis vor 2 Stunden noch fern gesehen, danach verließ er im nüchternen Zustand das Gebäude. Dann wurde mir gesagt wenn ich nichts zu verbergen hätte könnten sie ja in meinem Zimmer nachschauen. Ich lehnte sofort ab und sagte: dazu benötigen sie einen Durchsuchungsbefehl (es ist ja schließlich meine Privatsphäre). Da ich momentan bei einer Verwandten lebe, gingen sie gleich zu Ihr und nötigten sie einzuwilligen, auch sie lehnte ab. Danach wurde die Beschuldigung der Körperverletzung verleugnet, einer der Polizisten meinte "von hier kommt nichts" und sie gingen wieder. Am nächsten Tag hatte ich Besuch vom besagten Freund, der alles andere als schwer verletzt war (eine kleine Schürfwunde und ein blauer Fleck), er gab zu das er wohl tatsächlich etwas neben der Spur und wacklig in den Beinen war als er (zu Fuß) aufgehalten wurde und es gut möglich ist das er Blödsinn geredet hat (wahrscheinlich hat er nachdem er bei mir war noch etwas getrunken, ich weiß es nicht), an die lächerliche Aussage wir hätten irgendwelche Drogen konsumiert kann er sich nicht erinnern, die Frage des Polizisten ob Jemand ihn geschlagen habe hat er verneint. Die Polizisten haben ihn festgehalten bis eine Verwandte ihn abgeholt hat, die "Krankenhausgeschichte" war also gelogen. Jetzt zu meiner Frage: besteht die Möglichkeit einer Hausdurchsuchung tatsächlich, oder habe ich nichts zu befürchten? Ich sehe diese Zwangsmaßnahme nämlich als schweren Eingriff in meine Privatsphäre. Erwarten mich irgendwelche anderen Konsequenzen aufgrund der scheinbar beschwipsten Aussage des Freundes (Vorladungen, Screenings, etc.)? Ist die Aussage eines offensichtlich betrunkenen überhaupt zulässig? Außerdem würde mich interessieren ob es möglich ist Beschwerde gegen die Beamten einzureichen. Ich hoffe ich bin mit meiner Frage hier richtig, bedanke ***** ***** sie sich Zeit genommen haben diesen Text zu lesen und freue mich auf Ihre Antwort!

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
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Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
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