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daniela-mod,
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 26
45451533
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daniela-mod ist jetzt online.

Ich habe in meinem Elternhaus den ersten Stock für mich

Kundenfrage

(ich bin aus Österreich) Ich habe in meinem Elternhaus den ersten Stock für mich und meine Familie aus- / umgebaut. Diesen habe ich damals im Rahmen einer Schenkung von meinem Vater (er steht alleine im Grundbuch) erhalten.

Jetzt 10 Jahre später möchte ich diesen umgebauten ersten Stock an meine Schwester verkaufen. Meine Schwester erhält aber jetzt anscheinend im Rahmen dieses Kaufes den Rest vom Elternhaus im Rahmen einer weiteren Schenkung von unserem Vater dazu. Das heißt sie hat dann unser ganzes Elternhaus (den ersten Stock durch Kauf und den Rest durch Schenkung).

Wir sind insgesamt 3 Kinder - 2 Schwestern und ich - jetzt meine Frage:

Wie schaut es in so einem Fall mit dem Erbanteil aus? Habe ich da überhaupt noch einen Anspruch wenn das Elternhaus zu Lebzeiten an meine Schwester übergeben (Schenkung) wird? Sie wollten nämlich jetzt einmal dass ich eine Verzichtserklärung unterschreibe (was ich aber auf keinen Fall machen will) ... und jetzt bin ich mir nicht sicher ob sie das so umgehen können, dass ich und meine 2. Schwester nichts mehr bekommen.

Und wird der Erbanteil von dem Wert bei der Übergabe des Hauses gerechnet oder vom Wert bei Ablebens meines Vaters? Ich hoffe sie kennen sich aus ... Herzlichen Dank im vorhinein ...

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

1. Wenn das Haus zu Lebzeiten auf Ihre Schwester übertragen wird, reduziert diese das zu verebende Vermögen. D.h. das Haus fällt bis auf Ihre Wohnung nicht in die Erbmasse.

2. Allerdings wird die Schenkung im Erbfalle bei der Ermittlung der Höhe des Pflichtteilergänzungsnaspruches berücksichtigt. Maßgebend ist der Wert des Hauses zum Zeitpunkt des Erbfalles. Hierbei wird aber der Wert zum Zeitpunkt der Übertragung des Hauses abgestellt und eine Korrektur zum Zeitpunkt des Erbfalles nur vorgenommen, wenn das Haus durch Veränderungen im Wert verloren oder hinzugewonnen hat.

3. Durch eine Verzichtserklärung können Sie einen Ausgleichsanspruch nicht mehr geltend machen. Grundsätzlich geht ein solcher Verzichtsanspruch mit einer Abfindung einher, so dass im Wege der Vermögensübertragung die nicht berücksichtigten kündigten Erben eine Zahlung für die Verzichtserklärung erhalten.

Sollten Sie keine Zahlung erhalten, sehe ich keine Notwenigkeit hier eine Verzichtserklärung zu unterschreiben.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Antwort positiv bewerten (bitte einmal auf den Smiley unter meiner Antwort klicken).

Sollte meine Antwort Ihre Frage noch nicht vollständig beantworten oder Sie noch Fragen haben, fragen Sie nach ("Antworten Sie dem Experten") bevor Sie eine Bewertung abgeben.

Viele Grüße

Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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