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Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 32
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Im Zuge des Ankaufs einer Liegenschaft

Kundenfrage

Im Zuge des Ankaufs einer Liegenschaft wurde zwischen mir, einem Verkäufer und auf Vermittlung eines Maklerbüros am 18-05-2015 durch den beauftragten Makler ein schriftliches Kaufanbot über die genannte Liegenschaft erstellt, in welchem schriftlich ein Kaufpreis von € 50.000,- (fünfzigtausend) eingetragen ist. Dieses wurde von mir unterzeichnet und der Verkäufer unterzeichnete die Annahmeerklärung.

Das vom Maklerbüro mit der Vertragserrichtung beauftragte Anwaltsbüro wurde vom Makler schriftlich eingetragen. Am 02-06-2015 erhielt ich anlässlich meiner ersten telefonischen Kontaktaufnahme mit diesem Anwaltsbüro anlässlich meiner Bitte um schriftliche Terminbestätigung eine E-Mail, in welchem der RA diesen bestätigte und ausdrücklich schriftlich darauf verwies, dass er nach einer mit dem Verkäufer nach dem 30-05-2015 stattgefundenen Besprechung (oder dem Makler im Namen des Käufers, jedenfalls den neuesten Wünschen) einen ersten Entwurf, bezahlbar vom Käufer, in welchem ein Kaufpreis von lediglich € 26.000,- (sechsundzwanzigtausend) eingetragen sei, in einen zweiten Entwurf, ebenfalls bezahlbar vom Käufer, ändere.

Meine Frage: Ist es möglich, dass es trotz Vorliegens einer schriftlichen Kaufabsprache zu irgendeinem Zeitpunkt zu einem Vertragsentwurf kommen kann, der der Schriftform der Kaufabsprache widerspricht, ohne dass der Käufer und finanziell haftende jemals über diese Abweichung von der Kaufabsprache informiert wurde?

Mit der Bitte um Antwort

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

*****@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter


Deutschland: 0800(###) ###-####/strong>

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in Verbindung zu setzen.

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

1. Durch die Annahme Ihres Kaufangebotes ist ein wirksamer Kaufvertrag über EUR 50.000,- zustande gekommen.


2. Die Übermittlung eines Vertrages über EUR 26.000,- und einem weiteren Vertrages entspricht nicht der vertraglichen Vereinbarung. Auch wenn der Verkäufer einen Grund hat den Kaufpreis auf zwei Verträge aufzuteilen, muss dies von Ihnen nicht akzeptiert werden.


3. Sie haben mit dem Käufer einen gültigen Vertrag und sollten die mit der Abwicklung betraute Kanzlei darauf hinweisen. In diesem Zuge wäre auch die Kostentragung für die Tätigkeit des Anwaltes zu klären.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Antwort positiv bewerten (bitte einmal auf den Smiley unter meiner Antwort klicken).

Sollte meine Antwort Ihre Frage noch nicht vollständig beantworten oder Sie noch Fragen haben, fragen Sie nach ("Antworten Sie dem Experten") bevor Sie eine Bewertung abgeben.

Viele Grüße

Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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