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troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 192
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
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troesemeier ist jetzt online.

östr. Staatsbürgerschaft

Kundenfrage

Guten Tag, ich habe östr. Staatsbürgerschaft und habe auch zwei kleine Kinder, die in Öst. geboren sind und durch mich auch die öst. Staatsbürgerschaft haben. Das Problem liegt bei meiner Frau, sie hat auf öst. Staatsbürgerschaft angesucht und die Verleihung ist bereits da, nur man muss vorher eine Gebühr entrichten, die in ihrem Fall doch etwas unlogisch und hoch ist. Ihr einkomen ist Kinderbetreuungsgeld (430,- € mtl.), aber sie muss eine Gebühr von 1500,- € zahlen. Als ich mit dem Sachbearbeiter und seinem Vorgesetzten darüber geredet habe, habe die Beiden sich natürlich gedeckt und mir gesagt, dass das gesamte Familieneinkommen plus Bundesverwaltungsgebühr(759,70 €) diese Gebühr ausgemacht haben. Meine Fragen; Ist das rechtmäßig erlaubt, dass die Sachberabeiter den Antragstellern solche Berechnungen willkürlich unterziehen? Oder gibt es doch einen klaren Rahmen mit Transparenz? Warum berechnet der Sachbearbeiter das gesamte Familieneinkommen, aber nicht die gesamte Familienausgaben? Wird nicht im Normalfall die Verleihungsgebühr aus dem Einkommen des Antragstellers (in dem Fall 430,-) plus Budesgebühr (759,70) zusammengestellt? Meine Frau musste keine Prüfungskonsten, wie Geschichte u.d.g machen, denn sie hat eine Ausbildung in Österreich.

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  Mirko-cssm hat geantwortet vor 3 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Eigentlich möchte ich wissen, wie es konkret in meinem Fall aussieht. Wie ist die Berechnung für die Verleihung der öst. Staatsbürgerschaft für meine Frau, die nur Kinderbetreuungsgeld bezieht und zwei Kinder hat und als Einzelperson Antrag gestellt hat? Und wie kann ich mich rechtmäßig dagegen wehren, wenn der Sachbearbeiter uns die höchste Gebühr gerechnet hat und nicht die Durchschnittliche?

Mit freundlichen Grüßen

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