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troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 192
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
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troesemeier ist jetzt online.

Mietrecht - Einmalige erhöhung Netzbereitstellungsentgelt

Kundenfrage

Ich miete einen einfamilienhaus seit Juli 2009. Ich und meine Familie sind die erste Mieter als das Haus neugebaut war als wir eingezogen bin. Ich habe jetzt einen rechnung (und mahnung) der Wiener Netze bekommen wegen Netzbereitstellungsentgelt von 1.695,38 EUR. Ich habe mit Wiener Netze gesprochen und Sie haben mich erklärt dass der Elektro Anlage des Haus ursprünglich nicht "richtig" angemeldet war. Die Anlage war mit einem Verbrauch (die niedrigste stufe) von weniger als 9.000 kWh angemeldet obwohl dies mit einer elektrischer Wärmepumpe Heizung zu niedrig war. Das jährliche verbrauch war schon immer 16.000 kWh (plus/minus) – und wir passen schon aus und haben die Sauna nur 2-mal verwendet seit einziehungstag. Deswegen sagt Wiener Netze das der Anlage nicht zum niedrigsten Netzbereitstellungsleistungsstufe (<9.000 kWh = 4kW Leistung) angemeldet werden kann, aber zum Leistungsstufe 10 kW (15.001-25.000 kWh). Als die Anlage ursprünglich in die falsche Leistungsstufe (aus Versehen) vom Bauherrn angemeldet war, bin Ich der Meinung dass diese Rechnung von dem Vermieter bezahlt werden muss. Es ist doch aber klar dass die Anlage ursprünglich, vom Eigentümer, mit einem Verbrauch (die niedrigste stufe) von weniger als 9.000 kWh am Wiener Netze angemeldet war obwohl dies mit einer elektrischer Wärmepumpe Heizung zu niedrig war. Das jährliche verbrauch war schon immer 16.000 kWh (plus/minus) Es ist einfach ganz unmöglich einen 400 Quadratmeter Haus aufzuwärmen und für einen normalen Haushalt Strohm für licht und elektronische Geräte als auch Airconditioning in 4 räume (was wir fast nicht anwenden) und Sauna (was wir nur 2-mal seit einziehungstag angewendet haben) Deswegen sehe Ich es eindeutig als Kosten der Eigentümer und nicht der erste Mieter. Bin ich recht oder falsch in Meiner meinung?

http://www.wienernetze.at/eportal/ep/channelView.do/pageTypeId/65633/channelId/-45598

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  Mirko-cssm hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Wenn ein Haus gebaut wird muss man (in Wien) die Anlage beim Wiener Netze anmelden

Die Anlage muss in eine von mehrere „Netzbereitstellungsleistungstufen“ angemeldet. Man kalkuliert das Stromverbrauch nach erwartete normalverbrauch unter Berücksichtigung das Größe der Haus und sonstige Installationen im Haus (Heizung, Sauna, Quadratmeter etc.)

Nach Anmeldung bezahlt der Bauherr des Hauses einem einmaligen Netzbereitstellungsentgelt.

Wenn tatsächliche verbrauch später zeigt dass das Haus nicht in die richtige Netzbereitstellungsleistungsstufe angemeldet war (grösser tatsächliche Stromverbrauch als ursprünglich angemeldet) wird Wiener Netze einen einmalige Rechnung erstellen.

Ich bin Mieter (erst Einzug) seit Juli 2009

Ich habe jetzt einen Rechnung (und Mahnung) der Wiener Netze bekommen wegen Netzbereitstellungsentgelt von 1.695,38 EUR.

Ich habe mit Wiener Netze gesprochen und Sie haben mich erklärt dass der Elektro Anlage des Haus ursprünglich nicht "richtig" angemeldet war. Die Anlage war mit einem Verbrauch (die niedrigste stufe) von weniger als 9.000 kWh angemeldet obwohl dies mit einer elektrischer Wärmepumpe Heizung zu niedrig war.

Das jährliche verbrauch war jedes Jahr rund 16.000 kWh (plus/minus) – und wir passen schon auf. Deswegen sagt Wiener Netze das der Anlage nicht zum niedrigsten Netzbereitstellungsleistungsstufe (<9.000 kWh = 4kW Leistung) angemeldet werden kann, aber zum Leistungsstufe 10 kW (15.001-25.000 kWh).

Als die Anlage ursprünglich in die falsche Leistungsstufe (vielleicht aus Versehen?) vom Bauherrn angemeldet war, bin Ich der Meinung dass diese Rechnung von dem Vermieter bezahlt werden muss.

Es ist doch, meiner Meinung nach, ganz klar dass die Anlage ursprünglich, vom Eigentümer, mit einem Verbrauch (die niedrigste stufe) von weniger als 9.000 kWh am Wiener Netze angemeldet war obwohl dies mit einer elektrischer Wärmepumpe Heizung zu niedrig war.

Das jährliche verbrauch war seit Anfang rund 16.000 kWh (plus/minus). Es ist einfach ganz unmöglich einen 400 Quadratmeter Haus aufzuwärmen und für einen normalen Haushalt Strohm für licht und elektronische Geräte als auch Airconditioning in 4 räume (was wir fast nicht anwenden) und Sauna (was wir nur 2-mal seit einziehungstag angewendet haben) Deswegen sehe Ich es eindeutig als Kosten der Eigentümer/Vermieter und nicht der erste Mieter. Bin ich recht oder falsch in Meiner Meinung?

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