So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an troesemeier.
troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 192
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Österreichisches Recht hier ein
troesemeier ist jetzt online.

Familienrecht - Kuckuckskinder

Kundenfrage

Sehr geehrte Herrschaften, Meine Fragen betreffen Familienrecht zum Thema Kuckuckskinder. Konkreter: ich bin nun 34 Jahre alt, habe 2003 von meiner sterbenden Mutter erfahren, dass mein (am Papier) Vater (H.) vermutlich nicht mein Vater ist. Dieser Mann (H.) war mit meiner Mutter verheiratet von November 1979 bis November 1980/81. Ich selbst kam im März 1980 ergo als eheliches Kind auf die Welt. Er zahlte wenige, aber doch Alimente bis zu meinem 23. Lebensjahr (2003), bis ich die Universität abschloss. Wir standen uns aber nie besonders nahe und haben uns auch nicht übermäßig viel gesehen. Gesagt habe ich H. von meinem Verdacht lange nichts, zum einen, weil ich selbst im Ausland einige Zeit war nach dem Tod meiner Mutter und zum anderen auch aus Angst, da ich wusste, er liebte sie auch nach der Scheidung sehr. Ich selbst habe ihm von dem Verdacht dann erst im Februar 2012 erzählt, als ich heiraten wollte, da ich endlich klare Verhältnisse schaffen wollte. Er fasste es wohl getroffen aber sachlich auf und meinte, wir sollten alles so belassen, wie es ist und er fühle sich immer wie mein Vater. Erst nun seit Februar 2014 kamen seinerseits erste SMS nun endlich Klarheit zu schaffen und das ganze per Test zu beweisen, da er es nun auch gerichtlich verwertbar machen möchte um seine beiden jüngeren Söhne abzusichern und mich, wie er es bestätigte, aus der Erbschaftslinie herauszu haben. Der Test ist wie erwartet negativ. Nun habe ich folgende Fragen: 1- ich weiß noch immer nicht mit 100%iger Sicherheit, wer mein Vater ist, es deutet jedoch alles auf einen in Athen mit Familie lebenden Griechen hin: Kann H. von mir oder (sollte es einmal doch erwiesen sein, dass er es ist) von dem Griechen jetzt auch noch jemals Alimente zurückverlangen? 2- Da ich mich emotional noch stärker von der Situation und dieser "ex" Familie trennen möchte, würde ich gerne H. aus meiner Geburtsurkunde streichen lassen und Vater unbekannt lassen. Was brauche ich hierfür, auch ohne einen anderen Vater angeben zu müssen, was ich aus jetziger Sicht auch nicht kann? Ich danke ***** ***** wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir da weiterhelfen könnten. MfG, ein verwirrtes Kuckuckskind

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  Mirko-cssm hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

[email protected]

oder

Tel.: 0800(###) ###-####br/>Montags bis Freitags von 09:00-18:00

in Verbindung zu setzen.

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

















Ähnliche Fragen in der Kategorie Österreichisches Recht