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troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 192
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
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troesemeier ist jetzt online.

Sehr geehrter Herrn Dr. Anwalt

Kundenfrage

Sehr geehrter Herrn Dr. Anwalt/Frau Dr. Anwältin! 2012 ist meine Freundin, die vom Vater ihres geistig behinderten, autistischen Sohnes (jetzt 23 Jahre) getrennt gelebt hat (waren nie verheiratet), verstorben. Schon seit jungen Jahren hat die Oma (Mutter meiner Freundin) auf ihm geschaut und als meine Freundin krank wurde (Bauchspeicheldrüsekrebs) ist die Oma bei meiner Freundin eingezogen und hat ihre Tochter versorgt und auf ihrem Enkelsohn geschaut. Meine Freundin hat im Testament den Wunsch geäußert, dass die Oma Sachwalterin vom Sohn wird. In einem Bescheid wird die Oma als sehr fürsorglich und fähig beschrieben und als zusätzlicher Vorteil wird beschrieben, dass Oma und Enkelkind in der Wohnung meiner Freundin bleiben können. Die Oma hat das lebenslange Wohnrecht und ist im Grundbuch eingetragen. Während meiner Freundin noch gelebt hat, habe ich Familienentlastung über die Lebenshilfe gemacht und mitbekommen und teilweise Unterlagen gelesen, dass der Vater Unterhaltszahlungen verweigert hat und sich nicht an Vereinbarungen gehalten hat, obwohl meine Freundin das alleinige Sorgerecht gehabt hat. Sie hat mit ihm über das Besuchrecht Abmachungen gehabt, die er seltselten eingehalten hat und die Unterhaltszahlungen hätte sie laut Gericht mit einer Klage einfordern sollen, was sie nicht gemacht hat und darauf verzichtet hat (Sie war vermögend). Nach dem Tod meiner Freundin war die Oma seelisch nicht in der Lage die Sachwalterschaft zu übernehmen (Information: Enkelsohn ist non verbal, leidet an Epilepsie und ist geistig stark retardiert und hat eine leichte Gehbehinderung). Es wurde dem Vater, der einstweiliger Sachwalter war beim Verfahren, die alleinige Angehörigenvertretung zugesprochen. Zwischen Vater und Oma galt eine mündliche Abmachung, dass der (Enkel)sohn eine Woche beim Vater und eine Woche bei der Oma wohnt. Tagsüber ist er in einer Werkstätte einer Behinderteneinrichtung. Diese Vereinbarung hat zirka ein Jahr relativ gut funktioniert, aber der Vater, der seit dem Sohn wöchentlich bei ihm wohnt, seine Arbeitszeiten geändert bzw. angepasst, hat vor Kurzen die Regelung ändern wollen und der Oma gebeten, dass sie 2 Wochen schaut und dass sein Sohn dann nur noch ein Wochenende bei ihm sein würde. Er hat mit ihrer Zustimmung, weil er arbeiten hat müssen, sowie er sagt, dem Sohn 3 Wochen bei der Oma gelassen, wobei die Oma beobachtet hat, dass er zur Arbeitszeiten mit dem Motorrad herumgefahren ist. Der Vater möchte jetzt seinen Sohn in einem Wohnhaus unterbringen und will, damit das, so wie er sagt funktioniert, Erziehungsmaßnahmen durchführen und hat der Oma per SMS geschrieben, welche Maßnahmen sie zum Durchführen hat, weil sonst ihrem Enkelsohn nicht mehr bei ihr sein darf. Beispiel: Der Enkelsohn läuft viel auf und ab und geht sehr oft auf die Toilette. Die Oma muss die Küche und die Toilette (?) in der Nacht zusperren, damit er lernt nicht in fremdem Zimmer zu gehen. Sie darf ihm keine Fruchtsäfte mehr geben und er muss ausschließlich ungezuckerten Tee trinken. Süßigkeiten darf er auch keine haben und da die Wohnung ein Balkon hat und er meint dass es gefährlich ist sein Sohn auf dem Balkon gehen oder sitzen zu lassen, obwohl das Geländer erhöht ist (für ihr Enkelsohn) und die Oma ihm ständig beobachtet, muss sie den Balkon absperren. Da die Oma große Angst hat, dass sie ihrem Enkelsohn nicht mehr bei sich haben darf, hat sie mich gefragt, ob ich informiert bin über ihre Rechte. Ich bin Fachsozialbetreuerin Behindertenbegleitung, aber habe außer den für die Arbeit notwendigen Kenntnissen keine Erfahrungen und kein Wissen zu dieser Problematik. Ich hoffe, Sie können mir eine Antwort geben, die ich der Oma weiterleiten könnte. Ich bedanke ***** ***** Vorhinein ganz herzlich. Mit freundlichen Grüßen. ###

PS. Wir wohnen in Österreich Steiermark

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo! Meine Frage ist bis heute nicht beantwortet, aber bezahlt habe ich schon.

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