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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 7716
Erfahrung:  Studium des österreichischen Rechtes
33364821
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RA Schröter ist jetzt online.

Guten Morgen Bitte um Rechtsauskunft in folgender Angelegenheit(da

Kundenfrage

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Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 3 Jahren.

RA Schröter :

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die noch weitere Angaben erforderlich macht.

Können Sie Ihre Frage bitte noch mal komplett einstellen?

Für ergänzende Informationen wäre ich dankbar, um besser auf Ihr Anliegen eingehen zu können.

Viele Dank!

JACUSTOMER-v3e1fgg2- :

13 j.nichteheliche Lebensgemeinschaft.in der Zeit Haus gebaut.Sie investierte ca 60 000 euro.(sie steht nicht im Grundbuch,auch gibt es keine vertragliche Vereinbarung,angeblich gibt es ein par Rechnungen ihrerseits) der Neubau befindet sich auf einem Grundstück wo noch ein zweites Haus steht,es gibt einen gemeinsamen Garten,jedoch sind es zwei verschiedene Parzellen.(ich bin bei beiden alleiniger Eigentümer)Den Kredit für das Haus zahle ich seit knapp 10 j.alleine.(Sie ist zweiter Kreditnehmer).Vor einiger Zeit trennte sie sich von mir und fordert nun die gesamten ,angeblich,60 000 euro.ein Angebot meinerseits über 45 000 euro,zahlbar binnen 10 j. hat sie abgelehnt,da sie auf die gesamten 60 000 beharrt..ich bin mir sicher dass es vor Gericht kommen wird.wie schätzen sie das urteil des Gerichts ein?

RA Schröter :

Vielen Dank für die Rückmeldung.

Ich sehe die Aussichten für Sie durchaus positiv.

Zum einen werden die Zahlung als gemeinsame Investition im Rahmen der Lebensgemeinschaft gewertet. So weit die Zahlungen aufgrund der Größenordnung durch das Gericht als eine Investition wertet, die über den Sinn und Zweck der Lebensgemeinschaft hinausgeht wertet, kann ein Anspruch bestehen.

Diesem Anspruch ist das mietfreie Wohnen entgegenzuhalten, da Sie die Annuitäten alleine zahlen. Insoweit könnten Sie der Investition einen angemessenen Mietzins entgegensetzen.

Weiterhin ist auch eine mögliche Verjährung zu berücksichtigen, was aber die fiktive Miete ebenso betrifft.

Folglich erachte ich das Angebot von EUR 45.000,- als sehr großzügig.

Schließlich muss die Gegenseite beweisen, dass EUR 60.000,- genau in dieses Haus investiert wurden und zudem neben dem beitrag für die Lebensgemeinschaft zu einer Werterhöhung des Hauses beigetragen hat.

Einer gerichtlichen Geltendmachung können Sie daher beruhigt entgegensehen, sollten aber rein vorsorglich Ihr Angebot von EUR 45.000,- zurückziehen, da ein Gericht dies als Vergleichsgrundlage ansetzen könnte.

RA Schröter :

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).

Viele Grüße

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