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troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 192
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
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troesemeier ist jetzt online.

Gegenstand: Ersitzung öffentliches GutIn der Gemeinde Hohentauern

Kundenfrage

Gegenstand: Ersitzung öffentliches Gut In der Gemeinde Hohentauern Kg 65602, Ez 276 gibt es eine Weg Parzelle 696 welche an keine öffentl. Strasse öder öffentl. Gut grenzt, eine sogenannte Enklave. Dieser Weg wurde seid bestehen des Anwesen Landwirtschaft seid eh u. je von den Besitzern benutzt und erhalten. Erst Anfang d. 1900 Jahrhundert entstand die Parzellierung. Bis ca. !960 wurde dieser Weg zeitweise lt. Grundbucheintragung von Stift Admont in den Wintermonaten von November bis März für Holzbringung auch über Privatgrund parzelle 282/1 mit Pferde Fuhrwerke benützt.Seit 1961 gibt am es Nachbargrundstück 662 eine Stifteigene Forststraße, daher wurde dieses Recht nicht mehr in Anspruch genommen. Die Besitzer der anliegenden Gründe waren bis Juli 2012 nach der Unwetterkatastrophe nicht informiert das die Parzelle 696 öffentliches Gut ist. Auf Grund der bisherigen Erhaltungs und Instandsetzungs Investitionen reichten wir bei der Gemeinde ein Kaufangebot ein welches jedoch unbeantwortet blieb. Leider Gab es mit dem Bürgermeister KEINE zielführende Gesprächsbasis oder Diskussion. Daher erkundigten wir uns nach und nach bei verschiedenen Behörden wie LWK und AGBG über die Rechtslage. Dabei wurde offensichtlich das bereits ein Anspruch auf Ersitzung von öffentlichen Gut besteht. Daher sahen wir uns gezwungen die Angelegenheit einem Rechtanwalt zu befassen. Die Gemeinde versucht das Stift Admont mit fragwürdigen Zeugen eine zeitliche Benützung einzubringen. Leider leben einige Zeitzeugen nicht mehr um diese Behauptungen zu widerlegen. Schriftliche Beweise einer aussertürlichen Nutzung des eingetragenen Rechtes fehlen beiderseits. Der Weg wurde erst im Oktober 1997 nach dem Ableben des Besitzers und Ehegatten XXX von der Gattin YYY auf eigene Kosten Schilling 26 000,- für Lkw fahrtauglich errichtet, da für Auszahlung des Erbteiles für die Kinder Holz geschlagen werden mußte um den Abtransport zu ermöglichen. Es erfolgte von der Gemeinde keine Information über öffentliches Gut. Im August 1998 wurde der Weg wieder durch Unwetter schwer beschädigt. Bei Einreichung der Privatschaden Anzeige wurde ich von der wieder nicht informiert das die Parzelle öffentliches Gut ist, und mußte die Instandsetzung Kosten allein tragen wieder 27 000,- Schilling. Es gibt Foto Dukumentationen über den damaligen Zustand dieses Weges. Wie würde in diesem Fall der OHG entscheiden? das Bez. Gericht ist bereits mit diesem Fall befasst. Mit besten Dank im Voraus TXXX (Persönliche Daten von Moderation entfernt)l E- Mail:[email protected]

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

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