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troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 192
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
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troesemeier ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren,der Arbeitgeber hat mich

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,


 


der Arbeitgeber hat mich nach Abschluss einer internen Ausbildung nicht entsprechend höher eingestuft, was unter anderem auch die Auswirkung an Gehalt zur Folge hätte. Meine direkte Vorgesetzte hat es mit "schwieriger finanziellen Situation" erklärt, wobei ich ganz genau wusste, dass die Arbeitskollegin von mir, mit der wir gleichzeitig angefangen haben, eine entsprechende Gehaltserhöhung bekommen hat (sie sagte es mir, weil wir im selben Zimmer saßen). Etwa ein Monat danach habe ich eine Väterkarenz beantragt und genehmigt bekommen. Im Zuge dieser Genehmigung hat meine direkte Vorgesetzte als Antwort auf den Karenzantrag eine E-Mail wiederum an ihre Vorgesetzte und gleichzeitig unsere Institutsleiterin geschrieben, dass ich mittlerweile sämtliche Anforderungen des Ausbildungsprogramms erfüllt habe und nach meiner Rückkehr aus der Karenz als fertiger Gutachter eingestuft werden kann (diese E-Mail habe ich). Das war im November 2012. Der Rückkehr wurde für Juni 2013 geplant. Ist aber nie stattgefunden, denn 3 Tage nach meinem Abgang in die Karenz wurde einen Zimmertausch vorgenommen und meine nette Kollegin ins andere Zimmer versetzt wurde (weil sie offenbar "zu viel redet"). Als Ersatz habe ich aber eine viel weniger nette Kollegin bekommen. Hab' mich natürlich nicht gefreut darüber, wollte es aber nicht sofort "bekämpfen", sondern erst im Jänner in einer SMS an diese Kollegin geschrieben, dass was ich wohl als erstes nach meiner Rückkehr aus der Karenz mache, ist dass ich diese Entscheidung anfechten werde. Dabei habe ich den Arbeitskollegen, der mir diese Information gleich im November mitgeteilt hat, nicht "ausgeliefert", sondern gesagt, ich wäre wegen ein paar vergessener Gegenstände im Büro, habe die E-Mails gecheckt, dann habe ich also das entsprechende Protokoll der Institutsbesprechung gesehen, wo ich dann eigentlich über diesen Zimmertausch gelesen habe. Dann ist offenbar ein "Wikileak" passiert, nämlich die Institutsleitung hat über meine Absichten erfahren und mich mit dem Hausverbot "honoriert". Alle gingen auf Distanz. Kurz vor Juni hatten wir ein Gespräch mit dem Personalleiter, Institutsleiterin und Betriebsrätin, wo mir erklärt wurde, dass man mich nicht länger beschäftigen möchte, 6 bezahlte Monate angeboten und weg war ich. So, was mich aber jetzt an dem Ganzen noch recht stark interessieren würde: die haben mich aber immer nicht hochgestuft, sondern nach dem alten Gehaltsschema bezahlt. D.h. die schulden mir eigentlich gehörig Geld, oder? Zweitens: ihr Zeugnis am Ende war kein aussagekräftiges. Ich kann zwar nicht sagen, dass es negativ ist (ist ja verboten), doch wäre es nicht möglich, von denen eine freundlichere Variante abzuverlangen (ich kann Ihnen die Kopie schicken, dann könnten Sie mir aber sagen, was Sie wovon überhaupt halten; etwa würden Sie jemanden mit einem solchen Zeugnis selbst einstellen?)? Vielen Dank XXXXX XXXXX!


 


Mit freundlichen Grüßen,


XXX (Name von Moderation entfernt)



P.S. Kann das womöglich als Diskriminierung klassifiziert werden, denn ich und dieser Arbeitskollege - wir waren die einzigen Männer in der Abteilung mit etwa 30 Frauen zusammen. Die Vorgesetzten waren also auch Frauen. D.h. sexuelle Diskriminierung. Nationale? Als einziger Russe hatte ich es manchmal schwer, damit dort zu leben. Drittens: ich habe 2 dieser Arbeitskolleginnen unterhalten - Badminton gespielt - und mich stark verletzt: Achillessehne gerissen. Dann war ich 1,5 Monate nicht da (im Spital und zuhause). Dazu noch bloß ein paar Mal einfach banal krank und wir hatten schon ein Problem: du hattest zu viele Fehlzeiten, drum hat sich dein Ausbildungsprogramm verlängert. Das hat sich aber überproportional verlängert: nicht genau um diese 1,5 Monate. Aber selbst wenn - die Anforderungen erfüllte ich doch innerhalb der ursprünglich vorgegebenen Frist - wozu die Verlängerung? Die Vorgesetzte hat mir mal erzählt, dass wenn sie krank ist, nimmt sie einige Tage Urlaub und schreibt sich nicht krank. So sollte ich etwa auch tun. Danke! Aber krank heißt krank, wozu dieses Theater? D.h. auch in dieser Hinsicht eine Diskrimination - als Unfall erlittener. Also.. Kann man damit rechtlich was anfangen? Als zusätzlicher Strich: ein Jahr davor haben die auf die ähnliche Weise schon einen Mann losgeworden. Was ist das? EIn Amazonenkrieg??

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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