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SchiesslClaudia
SchiesslClaudia, Rechtsanwältin
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 16548
Erfahrung:  zwei Fachanwaltstitel
44859865
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SchiesslClaudia ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen, Herren.Nach mehrmaliger Aufmerksamkeiitsmachung

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen, Herren.

Nach mehrmaliger Aufmerksamkeiitsmachung mehr für meine Kinder zu tun (auch in finanzieller hinsicht), will meine Exfreundin am Jugendamt einen neuen Regelsatz für meine zwei alimentationspflichtigen Kinder. Ich bekomme ca. 550 € reguläre Ipension der rest auf 1040.- ist Ausgleichszulage.
Frage ist die Ausgleichszulage mitzurechnen.
Ist das 13. u 14. Gehalt auch pfändbar?
Was wäre der normale Regelsatz in meiner Situation für ein Kind mit 10 Jahren.
...-und ein Kind mit 11 Jahren??
m.f.G. W. Pirker
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage bei Just Answer, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte

Zur Bemessung des unterhaltsrelevanten Einkommens ist der Durchschnitt aus einem Jahr zu bilden, so dass 13 und 14. Gehalt ebenso mitzählen.

Die Ausgleichszulage soll jedem Bezieher einer Pension ein Mindesteinkommen sichern.

Sie ist nach der Rechtsprechung zum Einkommen hinzuzuzählen.( OGH 2003/06/30) allerdings nur beim Unterhaltsberechtigten.

Bei einem 10-15 Jahre alten Kind nimmt man 20 % des Nettoeinkommens, wobei man 2 % abzieht, also je Kind 18 %.


Eine gesetzliche Belastungsgrenze ist dem österreichichen Recht fremd es kann sogar das Existenzminimum unterschritten werden.


Ich bedauere sehr , Ihnen keine angenehmere Mitteilung machen zu können


Bitte fragen Sie sehr gerne nach


Wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

danke





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