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a.merkel
a.merkel, Rechtsanwältin
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 2255
Erfahrung:  Master of Law (LL.M. Eur.)
35164805
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a.merkel ist jetzt online.

mein mann ist kosovarischer staatsbürger und hat einen aufenthaltstitel

Kundenfrage

mein mann ist kosovarischer staatsbürger und hat einen aufenthaltstitel beantragt, dieser wurde abgelehnt weil er angeblich eine sperre für griechenland hat aber diese hatte er nur von 2004 bis 2009. was können wir jetzt machen, dass er trotzdem nach österreich kommen kann? die zeit wird nun auch schon etwas knapp weil im august unsere tochter zur welt kommt
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

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Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,


ich beantworte Ihre Frage aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben folgendermaßen.


Sollten Sie einen Ablehnungsbescheid des beantragten Aufenthalttitels wegen Familienzusammenführung mit der Begründung des Aufenthaltsverbotes für Griechenland in den Jahren 2004-2009 erhalten, so legen Sie fristgerecht dagegen Rechtsmittel ein.

Die Begründung der Ablehnung mit dem früheren Aufenthaltsverbot ist unzulässig, da ein Versagungsgrund für die Erteilung eines Aufenthalttitels nur ein aufrechtes Aufenthaltsverbot in Österreich oder einem anderen EU-Staat sein kann, vgl. § 11 Abs.1 Nr. 1 NAG. Bei dem von Ihnen beschriebenen Aufenthaltsverbot für Griechenland handelt es sich nicht um aufrechtes Aufenthaltsverbot, da dieses von 2004 bis 2009 bestanden hat.

http://www.jusline.at/11._Allgemeine_Voraussetzungen_fuer_einen_Aufenthaltstitel_NAG.html


Ich hoffe, behilflich gewesen zu sein.

Fragen Sie bitte nach, wenn noch Unklarheiten bestehen, indem Sie Ihre Frage in das Feld "Antwort an Experten" eingeben. Liegen keine weiteren Verständnisfragen vor, so bitte ich die Antwort positiv zu bewerten, denn nur dann zahlt der Portalbetreiber das für die Rechtsberatung vorgesehene Honorar an mich aus.



Bei Rechtsanwälten ist eine kostenlose Rechtsberatung aus berufsrechtlichen Gründen nicht möglich.


Mit besten Grüssen

Anja Merkel, LL.M.

Rechtsanwältin

Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,


ich beantworte Ihre Frage aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben folgendermaßen.


Sollten Sie einen Ablehnungsbescheid des beantragten Aufenthalttitels wegen Familienzusammenführung mit der Begründung des Aufenthaltsverbotes für Griechenland in den Jahren 2004-2009 erhalten, so legen Sie fristgerecht dagegen Rechtsmittel ein.

Die Begründung der Ablehnung mit dem früheren Aufenthaltsverbot ist unzulässig, da ein Versagungsgrund für die Erteilung eines Aufenthalttitels nur ein aufrechtes Aufenthaltsverbot in Österreich oder einem anderen EU-Staat sein kann, vgl. § 11 Abs.1 Nr. 1 NAG. Bei dem von Ihnen beschriebenen Aufenthaltsverbot für Griechenland handelt es sich nicht um aufrechtes Aufenthaltsverbot, da dieses von 2004 bis 2009 bestanden hat.

http://www.jusline.at/11._Allgemeine_Voraussetzungen_fuer_einen_Aufenthaltstitel_NAG.html


Ich hoffe, behilflich gewesen zu sein.

Fragen Sie bitte nach, wenn noch Unklarheiten bestehen, indem Sie Ihre Frage in das Feld "Antwort an Experten" eingeben. Liegen keine weiteren Verständnisfragen vor, so bitte ich die Antwort positiv zu bewerten, denn nur dann zahlt der Portalbetreiber das für die Rechtsberatung vorgesehene Honorar an mich aus.



Bei Rechtsanwälten ist eine kostenlose Rechtsberatung aus berufsrechtlichen Gründen nicht möglich.


Mit besten Grüssen

Anja Merkel, LL.M.

Rechtsanwältin

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