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SchiesslClaudia
SchiesslClaudia, Rechtsanwältin
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 17028
Erfahrung:  zwei Fachanwaltstitel
44859865
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SchiesslClaudia ist jetzt online.

Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt! Ich habe in

Beantwortete Frage:

Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt!

Ich habe in meinem Leben schon einige Blödheiten gemacht, die auch gerichtlich verfolgt und ich zu Geld-Strafen verurteilt worden bin. Derzeit ist ein Strafprozess gegen mich wegen Verstoßes gegen §§ 146, 147 (1) Z1 Abs 2. für den 14.5.2013 anberaumt.

Ich habe je eine bereits abgelaufene, getilgte bedingte Freiheitsstrafe wegen Verletzung der Unterhaltspflichten, der Veruntreuung und des Betrugs-versuches. Letztere wurde mit einer Geldbuße geahndet.

Ich habe bei meiner letzten Straftat eine Bank und meine Lebensgefährtin um eine Darlehenssumme in Höhe von€14.990,-- betrogen und unrechtmäßig ein Darlehen auf den Namen meiner LG aufgenommen.

Ich habe aufgrund meines schlechten Gewissens und der nachfolgenden Selbstanzeige bei der Polizei, einen Strafprozesstermin per RSA zugestellt bekommen. In einem Streitgespräch mit meiner LG hat sie mir mit der Anzeige bei der Polizei gedroht, dieser bin ich jedoch durch Selbstanzeige zuvor gekommen. Auch bin ich aus Scham vor meiner LG nicht nach Hause gekommen und habe bei einer Bekannten (und Ärztin) genächtigt. Meine LG hätte mich lt ihrer weiteren Ausführungen polizeilich nicht verfolgt, sondern diese Causa innerfamiliär geregelt.

Inzwischen habe ich reumütig einen Dauerauftrag zur Tilgung der unrechtmäßig erworbenen Kreditsumme bei meinem Geldinstitut eingerichtet. Ausserdem habe ich bereits eine komplette MR einbezahlt, sowie ein Entschuldigungsschreiben, mit dem tiefen Bedauern über die gesetzte Tat, sowohl an das Geldinstitut, die STA, die PI 1230 Wien (RVI-R. Schramböck) gesendet.
Diese, sämtlichen Unterlagen habe ich in Papierform ausgedruckt und zu einem "Beweisakt" gelegt.

Ich möchte dadurch eine drohende Haftstrafe abwenden und ersuche Sie um kurze Info, was ich noch tun kann, um dem Gericht, sowie den Geschädigten meinen ernsthaften Willen der finanziellen Schadenswiedergutmachung zu demonstrieren.
sollte ich dennoch verurteilt werden, möchte ich einen Pflichtverteidiger mit der Revision beauftragen, da ich mir finanziell keinen Strafverteidiger leisten kann.
Ich erssuche um kurze Stellungnahme-vielen dank
MfG P. K.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage bei Just Answer, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte


Sie haben bereits alles wesentliche getan um eine Ihnen drohende Strafe zu mildern.


Sehen Sie zu, dass bis zur mündlichen Verhandlung möglichst viel von dem Schaden tatsächlich beglichen ist und legen Sie Nachweise über die Bezahlung vor.

Sie haben sich selbst angezeigt und waren geständig.

Dieses Geständnis werden Sie wenn es zu einer Strafverhandlung kommt wiederholen müssen.


Sie haben Entschuldigungsbriefe geschrieben, auch sehr gut.


Gut ist es auch, wenn man sich in der mündlichen Verhandlung beim Opfer noch einmal öffentlich entschuldigt ( nur bei diesem, nicht zuviele Entschuldigungen, sonst wirkt es unglaubwürdig.



Weiterhin will das Gericht natuerlich sehen, dass Sie sich gebessert haben und in Zukunft nicht noch mit weiteren Straftaten zu rechnen ist.


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Wenn ich Ihnen helfen konnte bitte ich um positive Bewertung
gerne können Sie nachfragen
SchiesslClaudia und weitere Experten für Österreichisches Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


Haben Sie noch Fragen? Sehr gerne



Wenn nicht bittte ich um positive Bewertung, vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Doktor!


Haben Sie meine zweite Anfrage erhalten?


 


MfG P.K.

Experte:  SchiesslClaudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Leider nein, bitte noch einmal hier stellen, wird sofort beantwortet