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a.merkel
a.merkel, Rechtsanwältin
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 2270
Erfahrung:  Master of Law (LL.M. Eur.)
35164805
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a.merkel ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau Rechtsanwalt!Sehr geehrter Herr

Kundenfrage

Sehr geehrte Frau Rechtsanwalt! Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt! Meine Frage besteht zum Thema Vaterschaftsanerkennung bzw. Widerspruch zur Vaterschaftsanerkennung: Muss ich einen Widerspruch bei Gericht begründen und in welcher Form, reicht es, dass ich sage, dass der Vater nicht der Vater ist und die bereits bezahlten Alimentationzahlungen zurückzahle ? Vielen Dank für Ihre Bemühungen und Ihre Anwort. Mit freundlichen Grüßen xxxxxx

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte xxxxxxxx,

 

ich beantworte Ihre Frage aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben folgendermaßen.

Ein Widerspruch der Vaterschaftschaftsanerkennung ist beim Bezirksgericht zu stellen. In der Begründung legen Sie dar, warum Sie der Vaterschaftsanerkennung widersprechen.

Hinsichtlich der Unterhaltszahlung ist es ratsam, bereits den Namen des Vaters anzugeben. Sollten Sie verheiratet sein und der Ehemann ist nicht der Vater, so hat der leibliche Vater eine qualifizierte Vaterschaftsanerkennung abzugeben, d.h. Sie müssen ihn als Vater bezeichnen, das Kind, bzw. bei minderjährigen der Wohlfahrstträger, muss zustimmen, das Kind muss österreichischer Staatsbürger sein.

Einen privaten Gentest können Sie sich zunächst sparen, da das Gericht einen solchen bei Bedarf anordenen wird.

 

 

Ich hoffe, behilflich gewesen zu sein.

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Mit besten Grüssen

Anja Merkel, LL.M.

Rechtsanwältin

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau RA Merkel,

 

die Vaterschaft wurde am 16.12.2010 anerkannt und nun möchte ich, da ich ja noch innerhalb der 2 Jahresfrist bin, Widerspruch einlegen, inwieweit muss ich eine Begründung angeben ? Ich nehme an, dass es nicht reichen wird, dass ich sage, der jetzige Vater ist nicht der Vater, wie muss eine Begründung aussehen? Als ich schwanger war, habe ich den Vater im Spital nicht angegeben, mein Sohn wurde am 3.1.2010 geboren (die erste Geburturkunde ist ohne Vater ausgestellt) und wie gesagt, wurde die Vaterschaft am 16.12.10 anerkannt. Ich nehme an, dass es nicht reichen wird, dass ich mich geirrt habe?

Vorausgesetzt der Vater wäre mit dem Widerspruch einverstanden, kann das Gericht trotzdem einen Gentest anordnen?

 

Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße

xxxxxxx

Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Ich nehme an, dass es nicht reichen wird, dass ich mich geirrt habe?
Wie bereits ausgeführt, in der begründung legen Sie dar, warum Sie der Vaterschaftsanerkennung widersprechen, z.B. das Sie Erkenntnisse über die eigentliche Vaterschaft haben und die Vaterschaftsanerkennung vom 16.12.2010 nicht der tatsächlichen Vaterschaft entspricht. Hilfreich ist natürlich den eigentlichen Vater zu benennen.

Vorausgesetzt der Vater wäre mit dem Widerspruch einverstanden, kann das Gericht trotzdem einen Gentest anordnen?
Ja, wenn das Gericht die zweifelsfreie Vaterschaft für notwendig erachtet, ob dies jedoch der Fall ist, kann hier nicht eindeutig beantwortet werden.

Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.


Sehr geehrte Frau xxxxxxx,

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Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau H.,

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Vielen Dank!
Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau H.,

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Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 4 Jahren.
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