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commodorenikolaus
commodorenikolaus, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 607
Erfahrung:  Hauptgebiete: Scheidungsrecht, Vertragsrecht, Baurecht
54157092
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Österreichisches Recht hier ein
commodorenikolaus ist jetzt online.

Kann ein Jugendlicher (19 Jahre alt) seine Mutter bevollmächtigen,

Kundenfrage

Kann ein Jugendlicher (19 Jahre alt) seine Mutter bevollmächtigen, ihn in Unterhalts-
Angelegenheiten gegenüber seinem Vater zu vertreten?

Wie hoch ist die Unterhaltsverpflichtung bei Unterhaltspflicht für 1 weiters Kind (21 Jahre, Studium)für den 19 jährigen Jugendlichen?
Besteht für den Vater eine Verpflichtung zur Rest-Unterhaltszahlung, wenn der 19 j. Jugendliche berufstätig wird?
wenn ja ab wann (sofort bei Arbeitsbeginn / nach Ablauf der Probezeit / mit Beginn eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses = 3 Monate nach Arbeitsbeginn), wie lange und in welcher Höhe?

Einkommen Vater ca. € 3.500 p.m. (14x), Einkommen Jugendlicher ca 1.300 p.m. (14x).
Kind wohnt bei Mutter. Einkommen Mutter ca. 1.800 p.m. (14x)

Herzlichen Dank für die Hilfe!
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  commodorenikolaus hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende!

Eine Bevollmächtigung durch den 19 jährigen ist möglich.

Wenn der Jugendliche ca.€ 1300 monatlich verdient ist er selbsterhaltungsfähig und erlischt der Unterhaltsanspruch.Das heisst,der Vater braucht keinen Unterhalt mehr zu bezahlen.Welche Art des Arbeitsverhältnisses dahinter steht ist nicht ausschlaggebend.Der Unterhaltsanspruch erlischt mit Beginn des Arbeitsverhältnisses.

Der Unterhaltsanspruch des 19 jährigen ohne eigenes Einkommen beträgt 19% des Jahresnettoeinkommens das sind ca.€ 770 monatlich.Der Jugendliche kann den Unterhalt auch rückwirkend für die letzten 3 Jahre fordern.

Ich hoffe,Ihnen eine erste rechtliche Orientierung
ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute.

Bitte fragen Sie nach,wenn noch Unklarheiten bestehen,Sie
also nicht zufrieden sind.



Bewerten Sie bitte die Antwort,damit die Plattform meine
Antwort honoriert.



Ich wünsche einen schönen Tag!



Mit freundlichen Grüssen aus der Steiermark



Dr.Nikolaus Frank





Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Dr. Frank,


 


meine Gattin hat mich gebeten, Ihnen folgende Fragen zu übermitteln:


 


Sie haben den Unterhaltsanspruch (vor Eigenbeschäftigung) mit ca.


€ 770,- ermittelt. Dieser liegt somit deutlich über dem Regelbedarfssatz


(€ 457,.) . Gelten für die Beurteilung der Selbsterhaltungsfähigkeit des Jugendlichen deshalb nicht auch die Regeln für "überdurchschnittliche Lebensverhältnisse" ?


 


Wie kommen Sie auf einen Prozentsatz von 19% ?


22% wären es für ein Kind ab dem 15. Geburtstag ohne Abzüge.


Abzug ist 2% für 1 weiters Kind ab dem 10. Lebensjahr, für den Ex Ehepartbner besteht keinerlei Unterhaltsanspruch.


 


Mit freundlichen Grüßen


 

Experte:  commodorenikolaus hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender!

Ihr Einkommen ist überdurchschnittlich und deshalb ist nicht vom Regelbedarf auszugehen,sondern ist die Prozentrechnug anzuwenden.Auf Grund Ihres Einkommens habe ich 3% für das weitere Kind abgezogen-in der Judikatur sind dies alles Richtwerte und ist jeweil der besondere Fall gesondert zu berücksichtigen.Sie wären daher verpflichtet,die letzten 3 Jahre ca.€ 770 zu bezahlen.

Bitte bewerten Sie die Antwort.

Mit freundlichen Grüssen

Dr.Nikolaus Frank

Experte:  commodorenikolaus hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender!





Haben Sie noch eine Frage?



An sonsten ersuche ich Sie höflich,die Antwort zu
bewerten,damit die Plattform die Hälfte des von Ihnen bezahlten Betrages an
mich zahlt.



Mit freundlichen Grüssen



Dr.Nikolaus Frank

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Dr. Frank,


 


die 19% als Prozentrechnung sind nun klar.


 


Offen ist aber noch die Antwort auf die Frage des Restunterhaltes für den 19 jährigen Jugendlichen mit einem Einkommen, das nicht ausreicht, um den Lebensstandard im Sinne überdurchschnittlicher Lebensverhältnisse aufrecht zu erhalten.


 


Bitte um Beantwortung dieser Frage.


 


Herzlichen Dank!


 

Experte:  commodorenikolaus hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender!

Nachdem der Sohn mehr verdient,als sein Unterhaltsanspruch ausmacht,ist sein Anspruch erloschen.Dies entspricht der Judikatur-ich verstehe aber auch sehr gut Ihr Argument mit den überdurchschnittlichen Lebensverhältnissen.

Bitte bewerten Sie die Antwort.

Mit freundlichen Grüssen

Dr.Nikolaus Frank

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Dr. Frank,


für mich steht Ihre Information im Widerspruch zu der Information, die ich zu diesem Thema im Internet unter "www.scheidungen.at/rechte/kinder/unterhalt/r_01.html" gefunden habe.


Im Kapitel -Wie lange ist Unterhalt für das Kind zu bezahlen?- ist die Selbsterhaltungsfähigkeit des Kindes bei überdurchnittlichen Lebensverhältnissen eigens definiert. Nach meiner Rechnung laut der angegebenen Berechnungsformel errechnet sich ein Rest-Unterhaltsanspruch von ca. € 340.


Bitte um Mitteilung, ob diese Internet-Information falsch oder richtig ist.


 


Herzlichen Dank

Experte:  commodorenikolaus hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender!

Ich komme nach der Berechnungsformel auf keinen Unterhaltsanspruch.Die Berechnungsformel wird aber auch nicht bei Gericht angewendet-zumindest soweit mir dies bekannt ist.

Bitte bewerten Sie die Antwort.

Mit freundlichen Grüssen

Dr.Nikolaus Frank

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Dr. Frank,


 


gemäß der zitierten Unterlage errechnet sich der Restunterhalt aus der Differenz des bisher geleisteten Unterhalts und dem Betrag X


 


X = (durchschnitts EK des Kindes x14:12) mal monatl.Unterhalt lt. %wertberechnung) / (monatl. Unterhalt lt. %wertberechnung +


773,49 (Mindestpension) - monatl.Unterhalt lt. Regelbedarfssatz


 


X = 1300x14:12 x 770 / (770 + 773 - 457)


X = 1517 x 770 / 1086


X = 1168090 / 1086


X = 1076


 


Restunterhalt = 1086 - 770 = 316 Euro


 


Ist die Rechnung so richtig, wenn nein, was ist daran falsch?


Ihrer letzten Antwort entnehme ich , dass Ihnen die Anwendung so eine Berechnungsformel bei Gericht nicht bekannt ist. Ist die Info auf der Internetseite nonsens?


 


Bitte um Info!


Herzlichen Dank


 


 

Experte:  commodorenikolaus hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender!

Ihre Rechnung entspricht dem,was im Internet vorgeschlagen wird.Ich weiss nur,dass diese Berechnung bei den Bezirksgerichten meiner Umgebung nicht angewendet wird.Es ist somit nicht allgemeine Judikatur.Ob der für Sie zuständige Bezirksrichter dies tut,können Sie selbst vielleicht hinterfragen.

Bitte bewerten Sie die Antwort.

Mit freundlichen Grüssen

Dr.Nikolaus Frank

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Dr. Frank,


 


ist die Unterscheidung zwischen einfachen und überdurchschnitt-


lichen Lebensverhältnissen eine für die Unterhaltsbemessung allgemein gültige Judikatur?


Wenn ja, wie wird dem Rechnung getragen?


Gibt es an den von IIhnen erwähnten Gerichten einen Restunterhalt, was sind die Voraussetzungen dafür?


 


Herzlichen Dank für Ihre Informatin!

Experte:  commodorenikolaus hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender!

Es gibt keine feste Grenze zwischen normalen und überdurchschnittlichen Lebensverhältnissen.Bei den von mir erwähnten Gerichten gibt es keinen Restunterhalt.

Weitere Fragen würden den vorgesehenen Rahmen dieser Plattform sprengen.

Bitte bewerten Sie die Antwort.

Mit freundlichen Grüssen

Dr.Nikolaus Frank

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Dr. Frank!


 


Ich habe keine weiteren Fragen! Vielmehr hätte ich eine klare Antwort auf eine bereits eingangs gestellte Frage.


 


Sie hatten mir mit email vom 14.9. bestätigt, dass Sie nach der Berechnungsformel aus dem Internet auf keinen Rest-Unterhaltsanspruch kommen.


 


Am 16.9. bestätigten Sie mir, dass meine Berechnung dem entspricht, was im Internet vorgeschlöagen wird, obwohl meine Berechnung einen Restunterhalt von 314 Euro ergab, Ihre Nachrechnung 0 Euro.


 


In Ihrem letzten email schreiben Sie mir, dass es keine feste Grenze zwischen normalen und überdurchschnittlichen Lebensverhältnissen gibt


obwohl Sie aufgrund der genannten Einkommenshöhe die Prozentrechnung , nicht den Regelbedarfssatz zur Unterhaltsermittlung heranzogen. Soweit ich informiert bin, kommt die Prozentberechnung zur Anwendung, sobald dies ein Ergebnis liefert, das den Regelbedarfssatz überschreitet. Die Grenze ist somit nicht fix (da die % Sätze variabel sind z.B. aufgrund weitere Unterhaltsverpflichtungen), doch gelten offenbar eindeutige Patameter. Sehe ich das richtig?


 


Ist die Tatsache, dass an den Ihnen bekannten Gerichten Rest-


unterhaltsansprüche kein Thema sind ein Indikator dafür, dass in Ihrer Region solche Forderungen nicht gestellt und damit nicht judiziert werden oder existiert Rest Unterhaltsanspruch allgemein nicht in der Judikatur.


Wenn doch, welche Festlegungen gelten dafür


 


Bitte um abschließende Info!


 


Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich für die von der Plattform mir in Rechnung gestellten 58 Euro auch eine vollständige und schlüssige Beantwortung meiner Anfangsfragen erwarte.


 


MFG


 


 


 


 

Experte:  commodorenikolaus hat geantwortet vor 4 Jahren.
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