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commodorenikolaus
commodorenikolaus, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 607
Erfahrung:  Hauptgebiete: Scheidungsrecht, Vertragsrecht, Baurecht
54157092
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commodorenikolaus ist jetzt online.

S.g. Damen und Herren!Ich h tte eine Anfrage bez glich

Kundenfrage

S.g. Damen und Herren!

Ich hätte eine Anfrage bezüglich folgender Angelegenheit.

Als vor mehr als 20 Jahren mein Vater starb und meine schwester damals noch minderjährig war, hat meine mutter als nachlassempfängerin meine schwester damals 15 Jahre zu 2/18 auf den Besitz genommen. Beim Übergabsvertrag 5 Jahre später wurde vereinbart, daß ich Ihr die 2/18 mit damals noch in Schilling zu 50.000,-- abkaufe.
Nach dem Ableben meiner mutter wurde vereinbart, dass meine schwester noch S 10.000,-- bekommt.
Meine Frage wäre, ob der 2/18 Anteil zu niedrig bewertet wurde bzw. wonach dieser anteil berechnet wird. Etwa nach dem einheitswertbescheid. Dieser betrug zu diesem Zeitpunkt n. erhöht S 164.000,-- /erhöht S 221.000,--.
Da meine Schwester gemeint hat, diese Anteile wären etwa zu niedrig bewertet, hätte ich gerne eine Auskunft.

Besten Dank für Ihre Antwort.

Karoline Knaflitsch
8461 Obervogau
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  commodorenikolaus hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Knaflitsch!

Danke für Ihre klar formulierte Frage!

Wie ist es im Übergabsvertrag mit dem Sie die 2/18 Anteile Ihrer Schwester übernommen haben,zur Vereinbarung der Auszahlung von S 50.000,00 gekommen?

Wie ist die Vereinbarung der S 10.000,00 zustande gekommen?

Hat die Mutter dies im Testament bestimmt?

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr.Nikolaus Frank

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich weiß es auch nicht mehr so genau, aber ich glaube wir sind vom notar beraten worden. da sich keiner so genau auskannte waren wir mit dem vorschlag einverstanden. Bezüglich der S 10.000,-- war es mein vorschlag der angenommen wurde.

 

mfg k. knaflitsch

Experte:  commodorenikolaus hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Knaflitsch!

Danke für die prompte Antwort!

Der Einheitswert ist kein richtiger Richtwert.Wenn Ihre Schwester damals mit der Zahlung der S 10.000 einverstanden war,sehe ich keine Veranlassung,daß Sie jetzt,nach vielen Jahren eine Nachzahlung leisten sollen.Wenn die Vereinbarung schriftlich erfolgte,ist vielleicht sogar festgehalten worden,daß mit der Zahlung der

S 10.000 alles bereinigt ist.

Wenn Sie mich jetzt fragen,von welchem Wert für die 2/18 Anteile auszugehen ist,so ist dies der Verkehrswert zu diesem Zeitpunkt.Diesen kann ein Realitätensachverständiger oder ein Baumeister ermitteln.

Ich hoffe,Ihre Frage somit beanwortet zu haben und ersuche in diesem Fall die Antwort zu akzeptieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr.Nikolaus Frank

Experte:  commodorenikolaus hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Knaflitsch!

Wenn Sie mit der Beantwortung Ihrer Frage einverstanden sind,ersuche ich diese zu akzeptieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr.Nikolaus Frank