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NetDoktor, Facharzt
Kategorie: Innere und Allgemeinmedizin
Zufriedene Kunden: 4
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Reisemedizin, Suchtmedizin
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Frage bzgl. eines Belastungs EKG's

Kundenfrage

Bitte wenn möglich von einem Kardiologen beantworten bzgl. Belastungs EKG bei Jugendlichen. Mein Sohn ist 17 Jahre und macht seit ca. 6 Monaten Leichtathletik. Er ist ein sehr sportlicher junger Mann, nur seit Beginn der Leichtathletik übertreibt er meiner Meinung nach, vielmehr der Trainer. Das Training ist äußerst hart, 2 x die Woche Sprinttraining, 1x Kraftraum und zudem noch einmal die Woche Tennis. Dadurch dass mein Sohn als Neuling schon drei Mal bei Wettkämpfen äusßerst erfolgreich war, ist es dem Trainer nun egal ob er krank ist oder ähnliches. Da ich um die Gefahr einer Herzmuskelentzündung bei Training mit Infekten weiß, aber mit meinen Argumenten auf fruchtlosen Boden stoße, gab sich nun folgendes Problem: Nach einem nicht auskurierten Infekt nahm mein Sohn trotzdem an einem anstrengenden Wettkampf teil und bekam prompt drei Wochen später ein Stechen in der unteren Brust und ab und an starkes Herzklopfen. Da nun in Kürze ein intensives Trainingslager von einer Woche in Italien ansteht, machte ich einen Termin für einen Check-Up beim Kardiologen aus: Das Stechen erwies sich als Magenschleimhautentzündung, das Herzklopfen ist vorbei und entstand wohl aus Angst. Das normale Ruhe-EKG war ebenfalls völlig in Ordnung, genauso wie ein Ultraschall vom Herzen, sowie vom Bauchraum. Das einzig etwas auffällige war der Blutdruck: 150/79. Zuhause hat er immer in etwa 130/75. Hierzu meinte der Kardiologe, es wäre nicht weiter beachtenswert. Dann kam das Belastungs-EKG: Er radelte ca. 10 - 15 Minuten und war bei 235 Watt, als die Arzthelferin meinte, er müsse aufhören, weil der Blutdruck bei 210 (oberer Wert, unteren Wert weiß ich nicht, ich war nicht dabei und weiß dies nur aus Erzählung meines Sohnes). Sie holte auch dann den Arzt hinzu, dieser meinte nur, passt alles soweit. Auf Wiedersehen und war weg und ist nun im Urlaub. Wir sind zwar entlassen worden, mit der Auskunft : Passt alles soweit, aber mich beunruhigt nun folgende Frage: Mein Sohn hätte noch weiterradeln können, durfte aber nicht mehr. Was passiert, wenn er im Training beim Aufwärmen weiterradelt obwohl der Blutdruck eigentlich zu hoch wäre, was er ja dann nicht weiß? Oder generell im anstrengenden Training? Kann da was passieren, wenn der Blutdruck so steigt und er es nicht merkt? Kann ich der Aussage, passt alles, Trainingslager ist genehmigt, trotz dieser Sache trauen? Mein Sohn ist übrigens 1,79 cm groß, wiegt 75 kg und hat normalerweise einen Ruhepuls zwischen 55 und 60. Auch beim Training steigt der Puls meist nur bis ca. 120. Vielen Dank

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Innere und Allgemeinmedizin