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iveschaaf
iveschaaf,
Kategorie: Innere und Allgemeinmedizin
Zufriedene Kunden: 2012
52810516
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iveschaaf ist jetzt online.

Hallo ! Angenommen ein 11 Jahre altes Kind kommt ins Krankenhaus

Kundenfrage

Hallo !

Angenommen ein 11 Jahre altes Kind kommt ins Krankenhaus wegen Sinusitus, am Tag der Entlassung alle Urinwerte im Normbereich, keine Nierenschädigung feststellbar.

3 Jahre später, das Kind ist nun 14 - es ist ständig müde, erschöpft, und ihr fallen die Haare büschelweise aus.

Untersuchung bei HNO-Arzt zwecks Nebenhöhlen - ohne Befund
Röntgen der Nieren - ohne Befund
MRT der Nieren - ohne Befund

Allerdings:
Eiweiß im Urin 2722mg/l Referenzbereich < 140
Immunglobulin G 339 mg/l Referenzbereich < 10
Albumin im Urin 1550 mg/l Referenzbereich < 20

Ist soetwas pupertär bedingt ? Wenn ja, was spricht dafür ? Wenn nein, was spricht dagegen ?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Innere und Allgemeinmedizin
Experte:  iveschaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das ist ganz sicher nicht pubertär bedingt und sollte unbedingt rasch weiter abgeklärt werden. Waren Sie schon beim Urologen? Mit welchem Befund?
Es gibt auch Kinderurologen, allerdings sind 14-Jährige körperlich erwachsen.
Bitte vereinbaren Sie diesen Termin rasch.
Ergänzend kann man den Laborarzt fragen, welche weiteren Untersuchungen hilfreich sind, um rasch zur Diagnose zu kommen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, bei der Terminvereinbarung darauf hinzuweisen, dass ein sehr rascher Termin erforderlich ist. Wenn Sie die Möglichkeit haben, wählen Sie eine urologische Klinikambulanz und stellen Sie sich dort baldmöglichst vor

Mit freundlichen Grüßen - Dr. Schaaf
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo !

 

Kardiologie erfolgte auch noch - ohne Befund.

 

Es sollte dann eine Biopsie erfolgen welche aber abgelehnt wurde.

Gründe: Beim Röntgen des Kopfes wurde ein schwarzer Fleck festgestellt und dann als Tumor deklariert. Nach über einer viertel Stunde Überlegungen was man nun mache könne sagte dann die Schwester des HNO-Arztes - Moment, hattest Du den Haargummie beim Röntgen auch drin ? Das Röntgen erfolgte damals in einer anderen Praxis.

 

Dann ging es ins Krankenhaus zum Röntgen der Nieren. Dort setze die Ärztin auf der rechten Seite die Kanüle und ließ das Kontrastmittel laufen. Als alles fertig war meinte sie - Oh Gott, der Arm ist ja so geschwollen. Sie versuchte dann die Kanüle zu ziehen und stellte fest das diese im Hautgewebe bereits abgebrochen war. Während also auf der einen Seite die Ärztin versuchte irgendwie die abgebrochene Kanüle zu entfernen spritzte auf der anderen Seite der Professor, der hinzueilte, erneut Kontrastmittel. Wobei es ja eigentlich heißt das Kontrastmittel so schon gefährlich sei weil es ja über die Nieren abgebaut werden muss - und nun in zweifacher Dosis. Beim Röntgen stellte man nix fest - außer einer Zyste an der Wirbelsäule.

 

Diese wiederum gab den Anlass ein MRT zu machen und da wurde nix, weder etwas an den Nieren noch die angebliche Zyste gefunden.

 

Da bei diesen Untersuchungen jede Menge "schief" lief, aber nix heraus kam meinte der Nephrologe es solle dann eine Biopsie erfolgen. Die Eltern lehnten ab und der Nephrologe meinte das man da auch nicht unbedingt etwas herausfinden kann.

Es war immer wieder im Gespräch das bereits eine Nierenschädigung da sein könnte, die sich

a. pupertär bedingt wieder verbessern könne

b. durch eine Überdosis Prednisolon im Kindesalter hervorgerufen wurde.

 

b kann laut Papiere vom Krankenhaus allerdings nun nicht mehr stimmen.

 

Es erfolgten also keine weiteren Untersuchungen mehr. Es wurde lediglich ein Sportattest ausgefüllt um die körperliche Belastung zu reduzieren.

 

Und nun kommt das worauf es mir eigentlich ankommt. Ich bin nun keine 15 mehr sondern 27.

 

Ich habe über Proteinurie gelesen und die Ursachen:

Präeklampsie

Nierenbeckenentzündung

Blasentumor

Kardiologische Insuffizienz (nicht korrekte Perfusion der Nieren)

Goodpasture-Symdrom

Vergiftung durch Schwermetalle

Nephrotisches Syndrom

Therapie mit Nieren schädigenden Medikamenten

Polyzystische Nieren

 

Dort steht Vergiftung mit Schwermetallen.

 

Ich habe noch 5 Amalgamfüllungen, damals waren es 7.

Mir wurde vorXXXXXauml;ndig mit Tabletten der Trigeminusnerv "abgetötet". Seit der letzten Füllung habe ich jeden Morgen 30-minütige Erstickungsanfälle.

Daraufhin erfolge ein Epikutantest auf Amalgam und Quecksilber. Alle 10 Substanzen positiv.

 

Nun wurde DMPS - Dimaval verabreicht.

 

Ergebnis: Quecksilber nach DMPS 162 µg/l

 

Nun heißt es ja das Quecksilber sich in den Organen und Gewebe festsetzt und deshalb nur nach Gabe von DMPS ausgeschieden wird.

Ich habe allerdings noch 5 Füllungen womit ein Anteil auch davon kommen kann.

Beim Speicheltest waren es 153 µg/l jedes Mal nach dem Essen.

 

Was mir nun aber Sorge bereitet, mein Kreatininwert liegt VOR und nach Gabe von DMPS bei 23.9 mmol/l - Normbereich laut Labor bei 6-11 mmol/l

 

Und in Büchern steht das ein hoher Kreatininwert auch bei Vergiftungen vorhanden ist.

 

Könnte es demnach sein, dass die damalige Proteinurie bereits eine Vergiftung war ? Und hätte man das irgendwie zu diesem Zeitpunkt messen können ? Anhand welcher Untersuchung ? Biopsie ?

Experte:  iveschaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sorry, aber mit der Frage bin ich überfordert.

Vielleicht kann ein Kollege dazu etwas Sinnvolles beitragen.

Alles Gute!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Okay. Vielen Dank trotzdem.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Other.
Dr. Schaaf meinte sie sei mit der weiteren Fragestellung überfordert was ich auf Grund der schwierigen Sachlage verstehen kann deshalb soll ich nochmal auf jemand anderen warten.

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