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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ich habe am 30.10. eine reise in die t rkei gebucht,leider

Kundenfrage

ich habe am 30.10. eine reise in die türkei gebucht,leider habe ich mich im termin vertan,ich teilte es bei ab in den urlaub gleich mit,da ich im februar und nicht im dezember urlaub machen kann.eigentlich wollte ich nur umbuchen nun sagt man mir das wäre bei gti nicht möglich,dann wollte ich stornieren und docrt sagt man mir,ich könne nur zurück treten und das kostet mich 70% vom reisepreis.ist das rechtens???ich möchte doch im februar fliegen
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Allgemein
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie haben das Recht, zu kündigen oder zu stornieren.

Die Stornokosten richten sich nach den AGB des Reiseveranstalters.

70 % sind aber zu hoch angesetzt,
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

ich verstehe dies nicht,das ist der auszug.es war doch nur ein versehn und nun stehe ich da und weiß nicht weiter


c) bei allen Reisen, die im Wege des sogenannten „Dynamic Packaging“ unter Bezeichnungen wie „XGTI“, „GTI tagesaktuell“ o.ä. zusammengestellt werden, werden Leistungen einzelner Leistungsträger zu tagesaktuellen Preisen paketiert. Dazu werden von den Leistungsträgern (Hotels, Fluggesellschaften u.a.) besondere Tarife verwendet, die grundsätzlich nicht erstattungsfähig sind. Dies gilt auch für unter den Bezeichnungen „XGTI“, „GTI tagesaktuell“ o.ä. gebuchten Nur-Flug-Reisen. Dementsprechend gelten für diese Reisen besondere Rücktrittspauschalen und zwar für Flugpauschalreisen:

bis zum 15. Tag vor Reisebeginn: 70%

ab 14 Tage vor Reisebeginn bis Reiseantritt oder bei Nichterscheinen: 90%

d) die Mindestrücktrittskosten betragen 50 EUR pro Person, unabhängig vom Zeitpunkt des Rücktritts und der Art der Reise. Die vorgenannte Staffelung findet lediglich Anwendung bei Rücktrittskosten, die den Betrag von 50 EUR übersteigen.

5.4. Es bleibt dem Reisenden unbenommen, den Nachweis zu führen, dass ein wesentlich niedrigerer oder gar kein Schaden im Zusammenhang mit dem Rücktritt von der Reise entstanden ist.

5.5. Richtet sich die Höhe des Reisepreises nach der Belegungszahl bei der Unterbringung (Doppelzimmer, Appartement usw.) und tritt einer der mitangemeldeten Reiseteilnehmer vom Reisevertrag zurück, berechnet sich der Reisepreis für die verbleibenden Teilnehmer entsprechend der reduzierten Belegungszahl neu.

 

6. Umbuchungen

6.1. Lässt sich ein Reisender sich bis zum Reisebeginn zur Durchführung der Reise durch einen Dritten/Ersatzperson in zulässiger Art und Weise ersetzen (name-change), so wird von GTI ein Bearbeitungsentgelt in Höhe von 25 EUR pro Person erhoben. Die dritte Person haftet bei Eintritt neben dem Reisenden als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten.

6.2. Wird auf eine andere Reise umgebucht (Änderung des Reisetermins, des Ortes, der Reisedauer, der Unterkunft) wird bis 15 Tage vor Abreise eine Bearbeitungsgebühr von 25 EUR pro Person berechnet. Nach Ablauf dieser Frist können Umbuchungswünsche des Reisenden, sofern die Durchführung überhaupt möglich ist, nur nach Rücktritt vom Reisevertrag zu Bedingungen gemäß Ziffer 5.3. und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden.

6.3. bei Reisen, die im Wege des sogenannten „Dynamic Packaging“ unter Bezeichnungen wie „XGTI“, „GTI tagesaktuell“ o.ä. zusammengestellt werden , ist eine Änderung des Reisetermins, des Reiseziels, der Unterkunftsart, des Abflughafens oder der Beförderungsart grundsätzlich nicht möglich. Soweit bei diesen Reisen ein Dritter als Ersatzperson benannt wird, berechnet GTI hier die konkret vom jeweiligen Leistungsträger erhobenen Mehrkosten zuzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 25,00 €.

7. Rücktritt und Kündigung durch GTI

GTI kann in folgenden Fällen vor Antritt der Reise vom Reisevertrag zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen:

7.1. Ohne Einhaltung einer Frist: wenn der Reisende die Durchführung der Reise ungeachtet einer vorherigen Abmahnung seitens GTI oder seiner örtlichen Vertretung nachhaltig stört oder sich in hohem Maße vertragswidrig verhält, so daß die weitere Teilnahme für den Reiseveranstalter oder andere Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Kündigt GTI den Reisevertrag, so behält GTI den Anspruch auf den Reisepreis. GTI muß sich jedoch den Wert der nicht geleisteten Aufwendungen sowie derjenigen Vorteile anrechnen lassen, die sie aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen erlangt hat. Eventuelle anfallende Mehrkosten für einen eventuell vorzeitigen Rücktransport trägt der Reisende.

7.2. Bis drei Wochen vor Reiseantritt: bei Nichterreichen der Teilnehmerzahl, wenn in der Reiseausschreibung für die entsprechende Reise auf eine Mindestteilnehmerzahl hingewiesen wird. Die Rücktrittserklärung ist dem Kunden unverzüglich zuzuleiten. Der Kunde erhält den angezahlten Reisepreis umgehend zurück. Der Reisende hat in diesem Fall das Recht, die Teilnahme an einer gleichwertigen Reise ohne Mehrpreis zu verlangen, soweit GTI in der Lage ist, eine solche Reise aus seinem Angebot anzubieten.

7.3. Bis vier Wochen vor Reiseantritt: wenn die Durchführung der Reise nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten für GTI deshalb nicht zumutbar ist, weil das Buchungsaufkommen für die Reise so gering ist, dass die für GTI im Falle der Durchführung der Reise entstehenden Kosten eine Überschreitung der wirtschaftlichen Opfergrenze bedeuten würde. Ein Rücktrittsrecht von GTI besteht allerdings nur, soweit dem betroffenen Reisenden ein vergleichbares Ersatzangebot unterbreitet wird. Wird die Reise aus diesem Grund abgesagt, so erhält der Reisende den eingezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Zusätzlich wird ihm sein Buchungsaufwand pauschal erstattet, sofern er von einem Ersatzangebot des Reiseveranstalters keinen Gebrauch macht.

 

8. Gewährleistung / Haftung / Abtretung

8.1. Werden Reiseleistungen nicht vertragsgemäß erbracht, so muss der Reisende innerhalb angemessener Zeit Abhilfe verlangen. GTI kann Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. GTI kann Abhilfe auch in der Weise schaffen, daß eine mindestens gleichwertige, für den Kunden zumutbare Ersatzleistung erbracht wird, sofern die Abhilfe keine unzulässige Vertragsänderung darstellt.

8.2. Im Falle des Auftretens von Mängeln ist dem Reisenden zu empfehlen, diese unverzüglich gegenüber dem Leistungsträger (z.B. Hotel) anzuzeigen. In jedem Fall muss der Reisende den Mangel sofort der örtlichen Reiseleitung oder Vertretung von GTI anzeigen. Ist eine solche Anzeige gegenüber der Reiseleitung oder örtlichen Vertretung wider Erwarten nicht möglich, so hat der Reisenden sich direkt an die u.a. Anschrift der Zentrale von GTI zu wenden. Gepäckschäden, -verluste oder –verzögerungen an aufgegebenem Reisegepäck im Rahmen einer Flugbeförderung müssen unverzüglich nach Entdeckung des Schadens an Ort und Stelle der ausführenden Fluggesellschaft mittels des international üblichen Formulars für Schadensanzeigen („PIR“-Formular) der angezeigt werden. Unterlässt der Reisende schuldhaft die Rüge des Mangels, ist er insoweit mit Selbstabhilfe- und vertraglichen Gewährleistungsansprüchen ausgeschlossen.

8.3. Unterlässt der Reisende schuldhaft die Rüge des Mangels gegenüber GTI oder der Reiseleitung, ist er insoweit mit Selbstabhilfe- und Minderungsansprüchen ausgeschlossen.

8.4. Die vertragliche Haftung von GTI für alle Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist beschränkt auf den dreifachen Reisepreis, soweit der Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird. Entsprechendes gilt für den Fall, dass GTI für einen Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

8.5. Die Haftung von GTI ist ausgeschlossen oder beschränkt, wenn aufgrund internationaler Abkommen oder auf solchen beruhender gesetzlicher Vorschriften, die auf die Leistungen des Leistungsträgers, der für den Schaden verantwortlich ist, anzuwenden sind, dessen Haftung ebenso ausgeschlossen oder beschränkt ist.

8.6. GTI haftet nicht für Leistungsstörungen im Bereich von Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden, wenn diese Leistungen in der Ausschreibung so eindeutig gekennzeichnet sind, dass diese für den Kunden erkennbar nicht Bestandteil der Leistungen von GTI sind.

8.7. Die Abtretung von Ansprüchen gegen GTI, deren Rechtsgrund in Leistungsstörungen liegt, ist ausgeschlossen.

8.8. Der Reisende ist nicht berechtigt, gegen Ansprüche auf Zahlung des vereinbarten Reisepreises mit Gegenforderungen die Aufrechnung zu erklären, es sei denn, die Gegenforderung ist unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.

 

9. Anmeldung von Ansprüchen / Verjährung

9.1. Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Reisende innerhalb eines Monats nach dem vertraglich vorgesehenen Zeitpunkt der Beendigung der Reise geltend zu machen. Die Geltendmachung kann fristwahrend nur gegenüber GTI unter der unten genannten Adresse (zu Händen der Rechtsabteilung) erfolgen. Nach Ablauf der Frist kann der Kunde Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist. Dies gilt jedoch nicht für die Frist zur Anmeldung von Gepäckschäden, - verspätung oder –verlust im Zusammenhang mit einer Flugbeförderung. Diese sind binnen 7 Tagen bei Gepäckverlust, binnen 21 Tagen bei Gepäckverspätung nach Aushändigung, zu melden. Die Anmeldung sollte schriftlich unter Bezugnahme auf Reisedaten und Buchungsnummer erfolgen, nötigenfalls per Einschreiben.

9.2. Leistungsträger, Reiseleitungen, das Flug- und Schalterpersonal, andere örtliche Vertretungen und die Reisebüros sind zur Entgegennahme von Anspruchsanmeldungen nicht bevollmächtigt. Auch sind sie nicht berechtigt, Ansprüche im Namen von GTI anzuerkennen.

9.3. Ansprüche des Reisenden nach den §§ 651 c bis f BGB aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen von GTI beruhen, verjähren in zwei Jahren. Dies gilt auch für Ansprüche auf den Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung von GTI oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen von GTI beruhen. Alle übrigen Ansprüche nach den §§ 651 c bis f BGB verjähren in einem Jahr. Die Verjährung beginnt an dem Tag, an dem die Reise nach dem Vertrag enden sollte. Hat der Reisende solche Ansprüche geltend gemacht, so ist die Verjährung bis zu dem Tag gehemmt, an dem GTI oder dessen Haftpflichtversicherung die Ansprüche schriftlich oder in Textform zurückweist. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach Ende der Hemmung ein.

 

10. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

GTI unterrichtet Staatsangehörige eines Staates der Europäischen Gemeinschaft, in dem die Reise angeboten wird, vor Vertragsschluss über notwendige Pass-, Visums- und Gesundheitsvorschriften. Für die Einhaltung dieser für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften ist der Reisende selbst verantwortlich. Alle Nachteile, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu Lasten des Reisenden, ausgenommen wenn sie durch eine Falschinformation durch GTI entstanden sind. Sollten Einreise- oder Ausreisevorschriften einzelner Länder vom Reisenden nicht eingehalten werden, so dass der Reisende deshalb an der Reise verhindert ist, kann GTI den Reisenden mit den entsprechenden Rücktrittsgebühren belasten. Angehörige anderer Staaten sollten rechtzeitig bei dem jeweils zuständigen Konsulat selber und auf eigene Verantwortung Auskunft über Pass-, Visa- Gesundheitsvorschriften einholen.

 

11. Flugdurchführung und Transfers

11.1. Kurzfristige Änderungen der Flugzeiten, der Streckenführung, des Fluggerätes, der Fluggesellschaft sowie Zwischenlandungen bleiben ausdrücklich vorbehalten, soweit der Gesamtzuschnitt der Reise dadurch nicht beeinträchtigt wird. Der Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise ist dann beeinträchtigt, wenn deren Wert oder deren Tauglichkeit zu dem gewöhnlichen oder nach dem Vertrage vorausgesetzten Nutzen aufgehoben oder gemindert ist. Dies bestimmt sich vor allem anhand der Reisedauer, der Reisezeit und anhand des Reisepreises.

11.2 Kann dem Reisenden aufgrund von Umständen, die allein in seiner Person liegen, seitens GTI eine Flugplan-änderung nicht oder nicht rechtzeitig mitgeteilt werden, so ist GTI für alle daraus resultierenden Schäden nicht haftbar, sofern alles Zumutbare unternommen wurde, um einen Zugang zu bewirken. In diesem Zusammenhang ist der Reisende im Rahmen seiner bestehenden Mitwirkungspflicht gehalten, durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, daß er auch kurzfristige Änderungen mitgeteilt bekommen kann.

11.3. Kinder von 0 – 2 Jahren haben beim Flug keinen Sitzplatzanspruch, sofern für diese nur eine pauschale Bearbeitungsgebühr entrichtet wurde. Auch besteht für Kinder im Alter von 0 – 2 Jahren kein Anspruch auf die Beförderung von Freigepäck.

11.4. Im Rahmen der vereinbarten Flugleistungen werden bis zu 20 kg Gepäck sowie kleines Handgepäck kostenfrei befördert. Sondergepäck (Sportgeräte, Golf- und Tauchausrüstung, Rolllstühle u.ä.) kann nur nach entsprechender Voranmeldung bei der jeweiligen Fluggesellschaft mit befördert werden. Die Weiterbeförderung vom Flughafen zum Hotel und umgekehrt obliegt sodann dem Reisenden.

11.5. Die EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens verpflichtet einen Reiseveranstalter, den Reisenden über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu erbringenden Flugbeförderungsleistungen bei der Buchung zu informieren. Steht bei der Buchung die Fluggesellschaft noch nicht fest, so ist GTI verpflichtet, dem Reisenden die Fluggesellschaft zu nennen, die wahrscheinlich den Flug durchführen wird. Sobald GTI weiß, welche Fluggesellschaft den Flug durchführen wird, muss sie den Reisenden informieren. Wechselt die genannte Fluggesellschaft, muss GTI den Reisenden unverzüglich über den Wechsel informieren.

 

12. Schlussbestimmungen

12.1. Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Reisenden und GTI findet ausschließlich Deutsches Recht Anwendung. Dies gilt auch für das gesamte Rechtsverhältnis. Vertragssprache ist Deutsch. Soweit bei Klagen des Reisenden gegen GTI im Ausland für die Haftung von GTI dem Grunde nach nicht deutsches Recht angewendet wird, findet bezüglich der Rechtsfolgen, insbesondere hinsichtlich Art, Umfang und Höhe von Ansprüchen des Reisenden, ausschließlich deutsches Recht Anwendung.

12.2. Der Reisende kann GTI nur an dessen Sitz verklagen. Für Klagen von GTI gegen den Reisenden ist der Wohnsitz des Reisenden maßgebend, es sei denn, die Klage richtet sich gegen Vollkaufleute oder Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen wird der Sitz von GTI als Gerichtsstand vereinbart.

12.3. Die vorstehenden Bestimmungen gelten nicht, wenn und soweit sich aus vertraglich nicht abdingbaren Bestimmungen internationaler Abkommen, die auf den geschlossenen Reisevertrag anzuwenden sind, etwas anderes zu Gunsten des Reisenden ergibt oder, wenn und soweit auf den Reisevertrag anwendbare, nicht abdingbare Bestimmungen im Mitgliedsstaat der EU, dem der Kunde angehört, für den Kunden günstiger sind, als die vorgenannten Bestimmungen oder die entsprechenden deutschen Vorschriften.

12.4. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge.

 

GTI Travel GmbH Lierenfelder Strasse 45, 40231 Düsseldorf

Ab wann kann ein Reisebüro die Rücktrittspauschale verlangen und wann ist nur die Umbuchungspauschale fällig?

Ein Reisender hat gelegentlich den Wunsch, seine Reise zu ändern, zu verlegen oder sogar teilweise zu streichen. Hier kann es bei einer bereits gebuchten Reise durchaus zu Problemen kommen.

Grundsätzlich sind die Reiseveranstalter verpflichtet, Änderungswünschen des Reisenden nachzukommen, wenn diese keine erhöhten Schwierigkeiten oder Kosten verursachen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Änderung keine Kosten verursacht.

Um den Aufwand der mit den Buchungsänderungen verbunden ist zu verhindern, sind einige Reiseveranstalter darauf verfallen, bei jeder Änderung davon auszugehen, dass der Reisende seine Reise storniert und neu bucht. Eine solche Klausel in den Reisebedingungen ist jedoch unzulässig!

Solange es sich nur um eine Umbuchung handelt, muss der Reisende nur die Bearbeitungskosten und die Differenz zum urspünglich errechneten Reisepreis übernehmen. Nicht jede Änderung der Reisebedingungen ist jedoch eine Umbuchung.
Eine Umbuchung liegt nur dann vor, wenn eine Änderung von Reisetermin, Reiseziel, Ort des Reiseantritts, der Unterkunft oder Beförderungsart vorgenommen wird.

Keine Umbuchung, sondern eine Stornierung liegt z.B. vor, wenn:

  • Teile der Leistung komplett gestrichen werden (Teilstornierung),
  • der Reisezeitraum in einen Zeitraum verlegt wird, zu dem die Reise noch nicht ausgeschrieben ist. Verlegungen des Zeitraumes sind deshalb in einigen Fällen nur innerhalb des Zeitraumes des ursprünglichen Katalogangebotes ohne Anfall von Stornierungskosten möglich.


Pauschalreise Reiserecht Rechtsanwalt

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Da es nur ein Versehen war, muss der Reiseveranstalter dies auch für Sie umbuchen.

Auf jeden Fall sind die 70 % zu viel.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
am 1.10. bekam ich noch diese antwort

Sehr geehrte …,

vielen Dank für Ihre E-mail.

Bitte präzisieren Sie auf welches Datum Sie umbuchen möchten, da dies aus Ihrer E-mail nicht eindeutig ersichtlich ist.

Möchten Sie umbuchen auf den Zeitraum 11.02. -27.02.2011? Oder den Zeitraum 19.02.2011 - 26.02.2011?

Bei eventuellen Rückfragen können Sie sich gern unter den u. g. Kontaktdaten an uns wenden.

Bitte bewahren Sie diese E-Mail auf und geben Sie die Buchungsnummer aus dem Betreff bei jedem Kontakt mit uns an.

Viele Grüße aus Leipzig

Ihre Annett Krost

Unister GmbH
Barfußgäßchen 11
04109 Leipzig

Tel.: +49 (0) 1805 70 11 00
Fax.: +49 (0) 1805 70 11 99
(0,14 EUR/Min aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 EUR/Min.)
Servicezeiten: täglich 08.00-20.00 Uhr

[email protected]
www.ab-in-den-urlaub.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Thomas Wagner
Amtsgericht Leipzig, HRB 19056




was kann ich nun tun um nicht 70% zu zahlen
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sie können umbuchen und müssen keine 70 % bezahlen. Weisen Sie diese Forderung schriftlich zurück.

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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